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#Joseph Ratzinger: "Dämon" – DIESE Feinheiten welcher Papst-Biographie schockieren

„Joseph Ratzinger: "Dämon" – DIESE Feinheiten welcher Papst-Biographie schockieren“

Die vom Journalisten Peter Seewald verfasste Biographie übrig den emeritierten Papst Benedikt XVI. enthüllt jede Menge Unerhörtes, welches Sie noch nicht übrig Joseph Ratzinger wussten. Einiges davon sorgt zu Gunsten von erhitzte Gemüter. 

Die Biografie über den ehemaligen Papst Benedikt XVI. enthält allerhand Unerhörtes. (Foto)

Die Biographie übrig den ehemaligen Papst Benedikt XVI. enthält jede Menge Unerhörtes.
Grafik: picture alliance/Daniel Karmann/dpa

Welcher Journalist Peter Seewald hat sein Opus Magnum vorgelegt: Eine mehr denn 1000 Seiten starke Biographie übrig den emeritierten Papst Benedikt XVI., den früheren Kardinal Joseph Ratzinger. Britta Schultejans von welcher Deutschen Presseagentur berichtet.

Biographie enthüllt: Papst war schon mal verliebt

Die Biographie wird womöglich Schlagzeilen zeugen – und zwar nicht nur, weil sie aufwendig und detailreich recherchiert und streckenweise durchaus spannend erzählt ist. Und fernerhin nicht, weil Ratzinger Seewald darin von welcher Liebe zu einer die noch kein Kind geboren hat berichtet („Waren Sie verliebt in ein Mädchen?“ – „Vielleicht.“ – „Demnach ja?“ – „Könnte man so interpretieren.“ – „Wie stark hat selbige leidvolle Zeit gedauert? Wenige Wochen? Ein paar Monate?“ – „Länger.“).

Moderne Verein formuliert antichristliches Glaubensbekenntnis

Und noch nicht einmal, weil fernerhin welcher Missbrauchsskandal in welcher katholischen Religionsgemeinschaft thematisiert wird, in dessen Rahmen Ratzinger sich nachher Durchsicht Seewalds denn großer Kundschafter hervortat und nicht – wie dies Kritiker meinen – vielmehr denn Vertuscher. Welches Schlagzeilen zeugen dürfte, ist dies letzte Kapitel des Buches, in dem Seewald Ratzinger Fragen stellt. Darin sagt Ratzinger, die moderne Verein sei dieserfalls, „ein antichristliches Glaubensbekenntnis zu formulieren“. Wer sich dem widersetze, dem drohe gesellschaftlicher Elimination.

Benedikt hält Abtreibung und Homoehe zu Gunsten von antichristlich

Er nennt drei Beispiele: „Vor hundert Jahren hätte es noch jedermann zu Gunsten von unlogisch gehalten, von homosexueller Ehe zu sprechen. Heute ist gesellschaftlich exkommuniziert, wer sich dem entgegenstellt. Ähnliches gilt im Kontext Abtreibung und zu Gunsten von die Herstellung von Menschen im Laboratorium.“ Es sei „nur maßlos natürlich“, drum „Furcht vor welcher geistigen Mächtigkeit des Dämon“ zu nach sich ziehen.
Die (offizielle) Stagnation welcher katholischen Religionsgemeinschaft zur Homosexualität ist zwar hinreichend publiziert, trotz dürfte die Deutlichkeit welcher Umgangston „bösartigen Verzerrung welcher Wirklichkeit“, spricht von „Stimmungsmache“. „Welcher Spektakel an Reaktionen, welcher hernach von welcher deutschen Theologie kam, ist so töricht und so schuftig, dass man tunlichst nicht davon spricht. Die eigentlichen Gründe dazu, dass man wie geschmiert meine Votum fortschaffen will, möchte ich nicht parsen“, sagt er übrig Reaktionen hinaus seinen Gebühr in einer theologischen Zeitschrift im Jahr 2018.

Benedikt denn vermeintlicher Schattenpapst hinter Franziskus

Kritiker werfen Benedikt vor, sich seitdem seinem Rücktritt im Jahr 2013 wie eine Formgebung „Schattenpapst“ zu verhalten, denn konservativer Gegenpapst. Namentlich laut wurde selbige Kritik, denn im vergangenen Jahr ein Gebühr von ihm in einem Buch von Kardinal Robert Sarah übrig den Zölibat erschien. „Die Behauptung, dass ich mich regelmäßig in öffentliche Debatten einmische, ist eine bösartige Verzerrung welcher Wirklichkeit“, betont welcher 93-Jährige. Benedikt hat nachher eigenen Daten eine sehr gute Umgang zu seinem Nachfolger Franziskus. „Wie Sie wissen, ist die persönliche Kameradschaft mit Papst Franziskus nicht nur geblieben, sondern gewachsen.“

Biograf verteidigt Joseph Ratzinger

Und fernerhin Schriftsteller Seewald hält die Einstufung Ratzingers denn „Schattenpapst“ zu Gunsten von völlig falsch. Sie gehe – wie schon welcher Terminus technicus des „Panzerkardinals“ – in erster Linie hinaus seinen Rivalen, den Tübinger Theologen Hans Küng zurück, welcher nichts gut aufgelegt habe, um Ratzinger publik zu diskreditieren. „Kein anderer Theologe hatte sich welcher bürgerlich-liberalen solange bis kirchenfeindlichen Verdichter stärker angedient denn welcher Schweizer“, schreibt Seewald. „Es war ein Spendieren und Nehmen: Küng lieferte die Statements – und kassierte ein Wohlwollen, dies schon an Heiligenverehrung grenzte.“
Dass Ratzinger sich von einem fortschrittlichen zu einem reaktionären Theologen gewandelt habe, stimme nicht. Dasjenige „Trauma“ von Tübingen, worauf Ratzinger – geschockt von den 68er Revolten – seine Progressivität aufgegeben habe, sei eine Legende. So lautet eine welcher Kernthesen des Buches.

Benedikt von Selbstzweifeln geplagt

Seewald zeichnet Ratzinger denn verschmelzen geradlinigen Mann, dessen theologische Ansichten Jahrzehnte überdauerten – und denn dies komplette Gegenteil des „Panzerkardinals“. Er betont menschliche Züge und Selbstzweifel des jahrzehntelangen Glaubenspräfekten, welcher denn „Höhepunkt meines Lebens“ nicht etwa die Wahl zum Papst im Jahr 2005 nennt, sondern seine Priesterweihe im Freisinger Münster am 29. Juno 1951.

„Jemanden wie ihn wird es nicht mehr schenken.“

Es sind kleine Szenen, die welcher Schriftsteller dazu nutzt, den immer irgendwas unnahbar wirkenden Theologen menschlich und nahbar erscheinen zu lassen. Seewald schreibt zum Muster, dass Ratzinger selbst überrascht war, dass er sich während einer Taufübung mit einer Puppe „nicht einmal so ungeschickt wie sonst immer“ anstellte. In seiner Zeit denn Vikar in München-Bogenhausen sei er denn Nikolaus eingesprungen und denn Lehrender im Freisinger Priesterseminar von kurzer Dauer Chef welcher Hausfeuerwehr gewesen, welcher eine Überschwemmung im Kontext einer Löschübung trocken mit „Sintflut“ kommentierte. Ratzinger habe darunter gelitten, seine Arbeit denn Dogmatik-Professor und sein Haus in Regensburg erst zu Gunsten von München und dann zu Gunsten von Rom beilegen zu zu tun sein, habe nie Papst werden wollen.
„Er war nie so progressiv, wie ihm dies nachgesagt wurde, zugegeben fernerhin nie so konservativ“, sagt Seewald im Interview welcher Deutschen Verdichter-Geschäftsstelle in München. Möglich zugegeben, dass die Debatte drum mit diesem Buch jetzt wieder neu aufflackert. Seewald sagt fernerhin: „Vielleicht wird man die Wert seines Werkes erst nachher seinem Tod ganz zu schätzen lernen. Jemanden wie ihn wird es jedenfalls nicht mehr schenken.“

Ratzinger sieht sich denn Todesopfer einer „bösartigen Verzerrung welcher Wirklichkeit“

„Welcher Spektakel an Reaktionen, welcher hernach von welcher deutschen Theologie kam, ist so töricht und so schuftig, dass man tunlichst nicht davon spricht. Die eigentlichen Gründe dazu, dass man wie geschmiert meine Votum fortschaffen will, möchte ich nicht parsen“, sagt er in welcher neuen Biographie „Benedikt XVI.- Ein Leben“ mit Blick hinaus Reaktionen hinaus seinen Gebühr übrig dies Verhältnis von Christentum und Judentum zu Gunsten von die theologische Zeitschrift „Communio“ im Jahr 2018.
„Die Behauptung, dass ich mich regelmäßig in öffentliche Debatten einmische, ist eine bösartige Verzerrung welcher Wirklichkeit“, betont welcher 93 Jahre Muddern frühere Kardinal Joseph Ratzinger im Gespräch mit Seewald, dies im letzten Kapitel welcher mehr denn 1000 Seiten umfassenden Biographie unter welcher Headline „Letzte Fragen an Benedikt XVI.“ aufgeführt ist.
Benedikt hat nachher eigenen Daten eine sehr gute Umgang zu seinem Nachfolger Franziskus. „Wie Sie wissen, ist die persönliche Kameradschaft mit Papst Franziskus nicht nur geblieben, sondern gewachsen.“
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sig/news.de/dpa

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