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#Lumineszenzdiode-Taschenlampen im Test 2022: Anker und Ledlenser im Vergleich

„Lumineszenzdiode-Taschenlampen im Test 2022: Anker und Ledlenser im Vergleich“

Beim Camping, beim Gassi möglich sein, aufwärts jener Jagen, im Haushalt, im fahrbarer Untersatz – eine gute Taschenlampe gehört zur Grundausstattung. GIGA-Redaktor Stefan hat zwei wiederaufladbare Lumineszenzdiode-Leuchten mit USB-Steckkontakt getestet: Die günstige Anker Bolder LC90 und dasjenige Premiummodell Ledlenser P7R.

Zu welchem Zweck braucht man heutzutage noch eine Taschenlampe, wo doch jedes Smartphone eine eingebaute Taschenlampe hat? Nun, die Erwiderung ist ganz mühelos: Leistungsstarke Taschenlampen sind elementar heller, robuster und ausdauernder. Die schwache Handy-Kerze kann beim abendlichen Spaziergang kein Gefühl jener Sicherheit offenstehen – eine grell helle Taschenlampe hingegen schon. Längst vorbei die Zeiten, qua gelblich glimmende Glühbirnen und wenige Zahlungsfrist aufschieben Leuchtzeit jener Standard waren: Moderne Taschenlampen setzen aufwärts hochentwickelte weiße LEDs und kräftige wechselbare Akkus, die per Micro-USB-Buchse neue Kraft beziehen. Demnach: Wer noch eine Taschenlampe aus den 1990ern zuhause hat, darf sie gerne pensionieren – und durch eines jener folgenden Modelle ersetzen.

Anker Bolder LC90 im Test: Superhelle Lumineszenzdiode-Taschenlampe zum Besten von wenig Geld

Sowohl Anker Bolder LC90 (oben) qua sogar Ledlemser P7R setzen aufwärts kombinieren wechselbaren Stromspeicher vom Typ 18650 (Skizze: GIGA)

Vorteile:

  • Attraktiver Preis
  • Sehr hell
  • Stabil gebaut

Nachteile:

  • Wechsel jener Lichtmodi nervig
  • Aufladen irgendwas mühselig

Dieser chinesische Hersteller Anker macht nicht nur Powerbanks und Ladegeräte, sondern sogar Taschenlampen. Ein beliebtes Muster aufwärts Amazon ist die Anker Bolder LC90 zum Besten von 29,99 Euro (UVP), die beim Blick aufs Datenblatt staunen lässt. Die wasserdichte Taschenlampe (Schutzklasse IP56) ist aus Aluminium gefertigt (Länge: 15,8 cm), mit einer geriffelten Oberfläche. Dieser Stromspeicher mit 3.350 mAh lässt sich wechseln, jener Micro-USB-Steckkontakt zum Laden ist unter jener abschraubbaren Verschlusskappe versteckt – dasjenige Laden ist somit irgendwas umständlich.

Anker Bolder LC90: Geladen wird per Micro-USB, hierfür muss doch die Verschlusskappe abgeschraubt werden (Skizze: GIGA)

Die höchste Leuchtstufe ist vom Hersteller mit einem Lichtstrom von 900 Lumen angegeben. C/o meinen Versuchen im Joch stellte sich hervor, dass dasjenige mehr qua genug ist. Vor allem in Innenräumen ist selbige Stufe schon weitestgehend zu hell. Mit Fotos ist dasjenige nur schwergewichtig wiederzugeben: C/o beiden Taschenlampen nach sich ziehen wir es mit gleißend hellem, kalt-weißen Licht zu tun, dasjenige man keinesfalls aus Spaß einem anderen Menschen ins Gesicht halten sollte. Sowohl die Anker qua sogar die Ledlenser eignen sich technisch qua „Tactical Flashlight“, um Angreifer zum Besten von wenige Sekunden zu glänzen.

Maximale Lichtkegelgröße im Zusammenhang jener Anker Bolder LC90: Dieser zentrale Feld ist irgendwas schwächer ausgeleuchtet, unter anderem gut (Skizze: GIGA)

Die Kellner erfolgt obig kombinieren einzigen Ein/Ende-Button aufwärts jener Hinterseite. Mit schneller Tätigkeit (ca. 1 Sekunde Leerzeichen) wechselt man den Modus und schaltet unterdies die Lampe ein/aus. Zur Range stillstehen High (extrem hell), Medium (genau richtig, solange bis zu 6h Leuchtdauer), Low (okay zum Besten von kleine Räume), Strobo (Episepsie-Gefahr!) und SOS (wohlgemeint, doch gleichsam unnötig). Die Anker Bolder LC90 startet stets im zuletzt gewählten Lichtmodus. Insgesamt finde ich die Kellner tragbar, doch nicht perfekt: Pro mich wären die ersten 3 Modi genug. Noch besser wäre ein eigener Schalter zum Wechsel. So muss man um von Medium wieder zu High zu kommen, ganz schön oft den Schalter betätigen.

Werbefilm (Fernlicht) mit höchster Lichtkonzentration aufwärts dicker Teppich Fläche. Anker Bolder LC90 (sinister) und Ledlenser P7R sind ungefähr gleich hell. Die Anker streut kleine Menge mehr, visuell an den Strampeln um den Werbefilm (Skizze: GIGA)

Dieser stufenlose Zoom mit dem verschiebbaren Lampenkopf ist praktisch, in der Tat sogar irgendwas schwergängig. Die Ausleuchtung ist unvollkommen regulär und zeigt nur wenige Lichtringe oder dunklere Bereiche.

Fazit: GIGA-Preistipp Taschenlampe. Die Anker Bolder LC90 bietet ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis und bekommt meine Kaufempfehlung qua zuverlässige Taschenlampe zum Besten von den Joch. Zwei davon nutze ich schon privat: Eine hat ihren Sitzgelegenheit im Stapel, die andere ist im Handschuhfach im fahrbarer Untersatz.

  • Weiterverarbeitung und Gestaltung: 7/10
  • Leistung: 9/10
  • Kellner: 7/10

Gesamt: 7.7/10

Anker Bolder LC90 LED Taschenlampe (wiederaufladbar, 900 Lumen)
Anker Bolder LC90 Lumineszenzdiode Taschenlampe (wiederaufladbar, 900 Lumen)

Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 02.03.2022 08:46 Uhr

Ledlenser P7R im Test: Beste Lumineszenzdiode-Taschenlampe in Profiqualität

Maximale Lichtkegelgröße im Zusammenhang jener Ledlenser P7R: Nahezu perfekt, ein regulär ausgeleuchteter Ring (Skizze: GIGA)(Skizze: GIGA)

Vorteile:

  • Sehr hell, hervorragende Ausleuchtung
  • Einfache und angenehme Kellner
  • Vorbildlicher Lieferumfang (u.a. Tasche, Schlaufe, USB-Kabel)

Nachteile:

  • Aufladen nur per proprietärem Kabel mit Magnet-Schiffswerft

Die Ledlenser P7R ist mit 99,90 Euro (UVP) klar teurer qua viele Konkurrenten – hierfür doch sogar in weitestgehend allen Punkten „zu Finale gedacht“ und aufwärts Höchstleistung getrimmt: Es handelt sich um eine jener besten Taschenlampen, die man sich kaufen kann. Sie ist insgesamt kompakter gebaut qua die Anker Bolder LC90, hierfür doch eine Spur heller (laut Datenblatt 1.000 Lumen) und noch besser verarbeitet. Die P7R ist wasser- und staubgeschützt (IP54) und leuchtet solange bis zu 40 Zahlungsfrist aufschieben (niedrigste Stufe).

Die Kellner verbohrt sich aufwärts standardmäßig aufwärts drei Lichtmodi (High, Medium, Low), sogar hier erfolgt jener Wechsel obig den Ein-Ende-Schalter an jener Verschlusskappe. Die Zentrierung wird mit dem leichtgängig verschiebbaren Lampenkopf eingestellt. Erstaunlich ist unterdies, wie sauber jener Lichtkegel stets wirkt: Kaum Ringe oder Schlagschatten, super Ausleuchtung – die Ledlenser verfügt obig ein hervorragendes Fokussiersystem. Ältere Taschenlampen und selbst meine halbwegs aktuelle Mag-Lite Mindestens 2AA Lumineszenzdiode wirken dagegen schon weitestgehend wie Laternen aus dem Mittelalter.

Ledlenser P7R: Geladen wird an einer magnetischen Docking-Station (Skizze: GIGA)

Irgendwas zwiegespalten bin ich im Zusammenhang jener „Ladestation“ (Floating Dienstgrad System), an die die Ledlenser P7R zum Aufladen angedockt wird. Dasjenige ist zwar pläsierlich (kein Aufschrauben, kein Gefummel am Stecker) – setzt doch vorne, dass man dasjenige Originalkabel mit Magnet-Steckkontakt vor Ort hat. Ein optionaler USB-Steckkontakt wäre flexibler, sodass man etwa aufwärts einem Tour spontan mit einer handelsüblichen Powerbank nachtanken könnte, während dasjenige Schiffswerft zuhause an jener Wand installiert bleibt.

Zum hohen Preis kann ich zwei Gedöns sagen: Erstens, wer im Haushalt eine Ledlenser P7R und eine Billiglampe vom Supermarkt zur Range hat, wird immer die Ledlenser mitnehmen. Man braucht ja sogar nicht zehn Taschenmesser aus allen Preisklassen, sondern nur ein einziges gutes. Zweitens: Weiterführend kombinieren Bekannten kenne ich eine Pflegeeinrichtung, in jener sich erst ein Nachtdienstmitarbeiter und nachher einiger Zeit dann dasjenige ganze Team mit Ledlenser P7R ausgestattet hat. Im täglichen beruflichen Kapitaleinsatz macht man keine Kompromisse.

Fazit: GIGA-Testsieger Taschenlampe. Die Ledlenser P7R ist durch und durch ein Premiumprodukt, dasjenige sogar professionellen Ansprüchen gerecht wird. Wer täglich mit dem Hund raus muss, im Sicherheitsbereich/Nachtdienst arbeitet oder Outdoor-Hobbies nachgeht, sollte selbige nützliche Erwerb unbedingt in Betracht ziehen.

  • Weiterverarbeitung und Gestaltung: 10/10
  • Leistung: 10/10
  • Kellner: 9/10

Gesamt: 9.7/10

LEDLENSER P7R Taschenlampe
LEDLENSER P7R Taschenlampe

Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 02.03.2022 09:28 Uhr

 

Taschenlampen im Test: Welches es noch zu wissen gilt

  • Weder im Zusammenhang Anker noch Ledlenser in Besitz sein von im Zusammenhang den oben getesteten Modellen USB-Ladegeräte zum Lieferumfang. Dasjenige ist aus Sicht jener Umwelt löblich und muss vor dem Kauf berücksichtigt werden. Wer zuhause an „Stromversorgungseinheit-Mangel“ leidet, sollte eventuell ein Ladegerät dazu reservieren. Selbst habe zweierlei Taschenlampen mit einem Anker PowerPort+1 18W USB Ladegerät beladen, welches einwandfrei funktioniert hat.
  • Beiderartig Taschenlampen sind komplett schwarz. Dasjenige sieht schick aus und passt zu Batmans Ausrüstung – ist doch irgendwas unpraktisch, wenn man im Dunkeln erstmal die Taschenlampe suchen muss. Da kann irgendwas selbstleuchtendes Klebeband helfen.
  • Um die LEDs muss man sich keine Sorgen zeugen, die halten solange bis zu 50.000 Zahlungsfrist aufschieben durch. Dasjenige Verschleißteil ist jener Lithium-Ionen-Stromspeicher, jener mit jener Zeit an Leistung verliert und irgendwann ganz aufgibt – wir aufgebraucht Kontakt haben dasjenige von Smartphones, die nachher einigen Jahren kaum noch obig den Tag kommen. Sowohl im Zusammenhang Anker qua sogar im Zusammenhang Ledlenser ist ein Stromspeicher unterdies – es handelt sich um den Typ 18650, jener im Handel zum Besten von unter 10 Euro nachgekauft werden kann.

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