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Mehr Geld verdienen: Das sind die besten Möglichkeiten „

Wer träumt nicht davon, jedes Jahr etwas mehr Geld für die eigenen Wünsche und Vorstellungen zur Verfügung zu haben? Doch wer zu lange im alten Arbeitsvertrag verhaftet bleibt, nimmt sich damit scheinbar jede Chance auf ein höheres Gehalt. Auf welchen Wegen dieses trotzdem erreicht werden kann, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Bonus und Co.: Alternativen zur Gehaltserhöhung (Foto)

Bonus und Co.: Alternativen zur Gehaltserhöhung
Bild: dpa

Die Gehaltserhöhung als Chance

Wir alle sind bis zu einem gewissen Grad von der Gunst unseres Chefs abhängig. Erst im Laufe der Zeit bietet sich die Chance, bei gleicher Arbeit ein höheres Gehalt in Anspruch zu nehmen. Eine tatsächliche Erhöhung hängt zum einen von der gesammelten Erfahrung und den Dienstjahren ab. Auf der anderen Seite sind es die eigenen Qualifikationen und Fähigkeiten, die dazu einen wertvollen Teil beitragen.

Wer die Chancen auf eine Gehaltserhöhung verbessern möchte, der muss sich zunächst über die branchenübliche in der eigenen Position informieren. Erst daraus ergibt sich eine realistische Forderung, die in Zukunft an den Arbeitgeber herangetragen werden kann. Im Internet ist dazu ein Vergleich verfügbar, der die vielen relevanten individuellen Faktoren mit einbezieht. Hier geht es zum Check, der darauf die ersten wichtigen Hinweise liefern kann.

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Zugleich braucht jeder Arbeitnehmer gute Argumente, um seinen Chef von einer Erhöhung der Bezüge überzeugen zu können. Wurde zum Beispiel ein besonderer Einsatz in Form von abgeschlossenen Projekten und Überstunden geleistet? Oder wurden bestimmte zusätzliche Aufgaben innerhalb der Firma übernommen, denen eine Anrechnung ganz gut anstehen würde? Je mehr diese Argumente im Laufe der Jahre gesammelt werden, desto besser steht die Chance, diese eines Tages wirksam vorbringen zu können.

Höheres Gehalt in neuem Job

Doch was ist zu tun, wenn der Arbeitgeber gar nicht dazu bereit ist, tiefer für die eigenen Dienste in die Tasche zu greifen? Wer das Risiko nicht scheut, der kann andere Positionen bei den Konkurrenten in Betracht ziehen. Im Idealfall wird schon im Vorfeld ermittelt, welche Bezahlung dort zu erreichen wäre. Die Differenz macht deutlich, ob es sich dafür lohnt, das Risiko eines Jobwechsels in Betracht zu ziehen.

Wer sich für diesen Schritt entscheidet, der sollte die neue Stelle schon so gut wie unterschriftsreif vor sich liegen haben, ehe alle Fäden zur alten Firma gekappt werden. Auf diese Weise reduziert sich das finanzielle Risiko, welches immer mit einem solchen Schritt verbunden ist. Zugleich ist der Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage von Bedeutung.
Steckt die Wirtschaft gerade in einer Rezession, ist zum einen die Chance geringer, dass überhaupt neue Leute eingestellt werden. Auf der anderen Seite wirkt sich dieser Umstand auch auf die Bezahlung aus. Wer in einer schweren Lage in den Job eingestiegen ist, hat in der Regel ein geringeres Einstiegsgehalt vor sich. Dieses Defizit kann sich anschließend sogar durch die gesamte Karriere ziehen. In der Folge entsteht ein wirtschaftlicher Nachteil, der auch langfristig kaum mehr aufgeholt werden kann.

Mehr Profit als Selbstständiger

Doch es gibt noch weitere Mittel und Wege, um am Ende des Monats mehr Geld auf dem Konto zu haben. Ein Teil des selbst erwirtschafteten Gewinns fließt schließlich immer in die Taschen des Arbeitgebers. Wer davon überzeugt ist, dass die eigenen Leistungen eigentlich viel mehr wert wären, der kann sich für den Wechsel in die Selbstständigkeit entscheiden. Sofern es gelingt, Aufträge in gewünschtem Umfang zu ergattern, ist der Verdienst hier in der Regel deutlich höher angesetzt, als bei einem Angestellten.
Gerade dann, wenn bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten vorhanden sind, die in der Arbeitswelt hoch geschätzt werden, ist die Selbstständigkeit eine große Chance. Auf der anderen Seite begeben sich Angestellte auf diese Weise auf unsicheres Terrain. Zum einen zeigt sich dies in einem Einkommen, das im Lauf der Monate stark schwankt. So ist es nie möglich, mit einer festen Summe pro Monat zu rechnen. Außerdem ist der Profit stets von der Gunst der Auftraggeber abhängig, geht diese verloren, so reduzieren sich auch die Einkünfte.
Des Weiteren kann nicht jeder Euro, der in der Selbstständigkeit erwirtschaftet wird, auch für den nächsten Urlaub oder das tolle Auto ausgegeben werden. Stattdessen müssen Freiberufler sich zum Beispiel selbst um die Altersvorsorge kümmern. Auf diese Art muss ein großer Teil des Einkommens auf die Seite gelegt werden, um auch für die späten Jahre gut abgesichert zu sein. Auf der anderen Seite ist es wichtig, auch die Beiträge zur Krankenkasse aus der eigenen Tasche zu zahlen. Das vermeintlich so viel höhere Einkommen, das ohne den Chef als Nutznießer erzielt werden kann, relativiert sich in Anbetracht all dieser Punkte ein Stück weit.

Zusätzlicher Nebenverdienst

 
Wer all diese Alternativen nicht für sich in Betracht ziehen kann, für den steht noch immer der Nebenverdienst als Möglichkeit zur Verfügung. Wer einen zweiten Job annimmt, der sich zeitlich und rechtlich mit dem ersten vereinbaren lässt, erhöht sein Einkommen damit wirksam. In diesen Tagen gibt es viele Menschen, die deshalb auf der Suche nach einem Nebenjob im Internet sind. Auf diese Weise kann ein zusätzliches Einkommen erwirtschaftet werden, das zum Beispiel die Chance für den langfristigen Aufbau von Vermögen liefert. Wichtig ist in jedem Fall, dass die vielen anderen Bereiche des Lebens nicht darunter leiden. Zeit für Freundschaften, Beziehungen und die Familie sollte also auch unter diesem Umstand weiter ausreichend vorhanden sein.
lic/news.de

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