> Oscar-Nominierungen 2021 im Live-Stream: Das sind die Nominierten für die Oscars in diesem Jahr


Oscar-Nominierungen 2021 im Live-Stream: Das sind die Nominierten für die Oscars in diesem Jahr „

Bevor die Oscars 2021 am 26. April in Los Angeles verliehen werden, wartete die Welt gespannt auf die Nominierungen. Wer darf sich Hoffnungen auf einen Academy Award machen? Die Antwort gibt’s hier.

Die 93. Academy Awards werden am 25. April 2021 bei der Oscar-Verleihung in Los Angeles vergeben. (Foto)

Die 93. Academy Awards werden am 25. April 2021 bei der Oscar-Verleihung in Los Angeles vergeben.
Bild: dpa

Die Corona-Pandemie hat den Filmbetrieb mit Drehstopps und geschlossenen Kinos weltweit praktisch lahm gelegt, Premieren wurden abgesagt, Filmstarts verlegt. Normalerweise werden jedes Jahr im Februar die Academy Awards, besser bekannt als Oscars, verliehen. Doch die 93. Oscar-Gala wird in diesem Jahr erst am 25. April in Hollywood (Ortszeit) stattfinden. Mit dem Terminaufschub sollte Filmemachern die Möglichkeit geben werden, ihre Projekte fertigzustellen und in die Kinos zu bringen. Wer darf sich 2021 Hoffnungen auf einen Goldjungen machen?

Oscars 2021: Nominierungen für Academy Awards im Live-Stream auf YouTube

Die Nominierungen für die 93. Oscar-Verleihung im April 2021 werden am 15. März 2021 gegen 13.15 Uhr bekanntgegeben. Auch in diesem Jahr gehen die Oscars in 23 verschiedenen Kategorien an die glücklichen Preisträger. Die Bekanntgabe der Nominierungen für die Oscars 2020 wird im Live-Stream bei YouTube übertragen.

Oscars 2021: Alle Kategorien und Nominierungen im Überblick

Kategorie Nominierungen
Bester Film

„The Father“
„Judas and the Black Messiah“
„Mank“
„Minari“
„Nomadland“
„Promising Young Woman“
„Sound of Metal“
„The Trial of the Chicago 7“

Beste Regie Thomnas Vinterberg – „Another Round“
David Fincher – „Mank“
Lee Isaac Chung – „Minari“
Chloe Zhao – „Nomadland“
Emerald Fennell – „Promising Young Woman“
Bester Hauptdarsteller Riz Ahmed – „Sound of Metal“
Chadwick Boseman – „Ma Rainey´s Black Bottom“
Anthony Hopkins – „The Father“
Gary Oldman – „Mank“
Steven Yeun – „Minari“
Beste Hauptdarstellerin Viola Davis – „Ma Rainey´s Black Bottom“
Andra Day – „The United States vs. Billie Holiday“
Vanessa Kirby – „Pieces of a Woman“
Frances McDormand – „Nomadland“
Carey Mulligan – „Promising Young Woman“
Bester Nebendarsteller

Sacha Baron Cohen – „The Trial of the Chicago 7“
Daniel Kaluuya – „Judas and the Black Messiah“
Leslie Odem, Jr. – „One Night in Miami…“
Paul Raci – „Sound of Metal“
Lakeith Stanfield – „Judas and the Black Messiah“

Beste Nebendarstellerin

Maria Bakalova – „Borat – Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen“
Glenn Close – „Hillbilly Elegy“
Oliva Colman – „The Father“
Amanda Seyfried – „Mank“
Yuh-Jung Youn – „Minari“

Bestes Originaldrehbuch „Judas and the Black Messiah“
„Minari“
„Promising Young Woman“
„Sound of Metal“
„The Trial of the Chicago 7“
Bestes adaptiertes Drehbuch „Borat Subsequent Moviefilm“
„The Father“
„Nomadland“
„One Night in Miami“
„The White Tiger“
Beste Kamera „Judas and the Black Messiah“ -Sean Bobbitt
„Mank“ -Erik Messerschmidt
„News of the World“ – Dariusz Wolski
„Nomadland“ – Joshua James Richards
„The Trial of the Chicago 7“ – Phedon Papamichael
Bestes Szenenbild „The Father“ – Production Design: Peter Francis; Set Decoration: Cathy Featherstone
„Ma Rainey´s Black Bottom“ – Production Design: Mark Ricker; Set Decoration: Karen O’Hara and Diana Stoughton
„Mank“ – Production Design: Donald Graham Burt; Set Decoration: Jan Pascale
„News of the World“ – Production Design: David Crank; Set Decoration: Elizabeth Keenan
„Tenet“ – Production Design: Nathan Crowley; Set Decoration: Kathy Lucas
Bestes Kostümdesign

„Emma“ – Alexandra Byrne
„Ma Rainey’s Black Bottom“ – Ann Roth
„Mank“ – Trish Summerville
„Mulan“ – Bina Daigeler
„Pinocchio“ – Massimo Cantini Parrini

Bester Ton

„Greyhound“
„Mank“
„News of the World“
„Soul“
„Sound of Metal“

Bester Schnitt „The Father“ – Yorgos Lamprinos
„Nomadland“ – Chloé Zhao
„Promising Young Woman“ – Frédéric Thoraval
„Sound of Metal“ – Mikkel E. G. Nielsen
„The Trial of the Chicago 7“ – Alan Baumgarten
Beste visuelle Effekte „Love and Monsters“
„The Midnight Sky“
„Mulan“
„The One and Only Ivan“
„Tenet“
Bestes Make-up und beste Frisuren „Emma“ – Marese Langan, Laura Allen and Claudia Stolze
„Hillbilly Elegy“ – Eryn Krueger Mekash, Matthew Mungle and Patricia Dehaney
„Ma Rainey’s Black Bottom“ – Sergio Lopez-Rivera, Mia Neal and Jamika Wilson
„Mank“ – Gigi Williams, Kimberley Spiteri and Colleen LaBaff
„Pinocchio“ – Mark Coulier, Dalia Colli and Francesco Pegoretti
Bester Song „Fight For You“ – „Judas and the Black Messiah“
„Hear My Voice“ –
„The Trial of the Chicaco 7“
„Husavik“ – „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“
„Io sì (Seen)“ – „The Life Ahead“
„Speak Now“ – „One Night in Miami“
Beste Filmmusik „Da 5 Blodds“ – Terence Blanchard
„Mank“ – Trent Reznor and Atticus Ross
„Minari“ – Emile Mosseri
„News of the World“ – James Newton Howard
„Soul“ – Trent Reznor, Atticus Ross and Jon Batiste
Bester Animationsfilm „Onward“
„Over the Moon“
„Shaun das Schaf – UFO-Alarm“
„Soul“
„Wolfwalkers“
Bester animierter Kurzfilm

„Feeling Through“
„The Letter Room“
„The Present“
„Two Distant Strangers“
„White Eye“

Bester Kurzfilm

„Feeling Through“ – Doug Roland and Susan Ruzenski
„The Letter Room“ – Elvira Lind and Sofia Sondervan
„The Present“ – Farah Nabulsi
„Two Distant Strangers“ – Travon Free and Martin Desmond Roe
„White Eye“ – Tomer Shushan and Shira Hochman

Bester Dokumentarfilm

„Collective“
„Crip Camp“
„The Mole Agent“
„My Octopus Teacher“
„Time“

Bester Dokumentar-Kurzfilm „Colette“
„A Concerto Is a Conversation“
„Do Not Split“
„Hunger Ward“
„A Love Song for Latasha“
Bester internationaler Film „Another Round“ – Dänemark
„Better Days“ – Hong Kong
„Collective“ – Rumänien
„The Man who Sold his Skin“ – Tunesien
„Quo Vadis, Aida?“ – Bosnien und Herzegowina

Deutsche Hoffnungen bei den Oscars

Bei der Oscarverleihung haben auch einige Filme mit deutscher Beteiligung Chancen auf eine Auszeichnung. In der Kategorie für den besten internationalen Spielfilm, dem sogenannten Auslands-Oscar, sind gleich zwei dieser Werke nominiert: Das Drama „Quo Vadis, Aida?“ der in Berlin lebenden Regisseurin Jasmila Žbanić sowie die Dokumentation „Kollektiv – Korruption tötet“, eine deutsche Koproduktion.

„Quo Vadis, Aida?“ geht für Bosnien-Herzegowina ins Oscar-Rennen, „Kollektiv – Korruption tötet“ für Rumänien. „Kollektiv – Korruption tötet“, an dem der MDR beteiligt war, ist außerdem nominiert in der Sparte als beste Dokumentation. Der Film handelt von der Brandkatastrophe von 2015 in einem Bukarester Musikclub, bei der mehr als 60 Menschen ums Leben kamen. Er thematisiert auch die damit verbundenen Versäumnisse der Behörden.

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bua/news.de/dpa

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