> Radsport bei Olympia 2021 im TV + Live-Stream: Levy verpasst Keirin-Sensation – Keine Medaille für Hinze

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Radsport bei Olympia 2021 im TV + Live-Stream: Levy verpasst Keirin-Sensation – Keine Medaille für Hinze „

Bahnrad, Sprint, Mannschaftsverfolgung, Omnius und BMX: Auch für Radsport-Fans hat Olympia 2020 wieder einiges zu bieten. Wie auch Sie die Bahnrad-Rennen live im TV und Live-Stream verfolgen können, erfahren Sie hier. Außerdem: Der aktuelle Zeitplan sowie alle Ergebnisse im Überblick.

So sind Sie beim Radsport bei Olympia live dabei. (Foto)

So sind Sie beim Radsport bei Olympia live dabei.
Bild: dpa

Vom 23. Juli bis 8. August 2021 finden in Tokio die Olympischen Spiele statt. Zu den diesjährigen Disziplinen zählt auch der Radsport, der am 24. August mit dem Straßenrennen begann. Ebenso mit dabei sind die Wettbewerbe im Bahnradsport (Sprint, Teamsprint, Mannschaftsverfolgung usw.) und BMX. Beim Bahnrad ist Deutschland mit 17 Teilnehmern dabei, beim BMX mit zwei, beim Mountainbike mit vier und auf der Straße mit acht. Insgesamt finden bei Olympia in Tokio 22 Wettbewerbe in allen Radsportarten statt.

Radsport bei Olympia als TV-Übertragung und im Live-Stream bei ZDF und ARD

Die Olympischen Spiele in Tokio werden auch im Jahr 2021 von den TV-Sendern ARD, ZDF und Eurosport übertragen. Das Erste und das Zweite senden abwechselnd live aus Tokio. Das gilt auch für die Radsport-Disziplinen. Die jeweiligen Übertragungen der Radsport-Wettbewerbe sind auch alle im Live-Stream zu sehen. Die Streams der ARD und ZDF sind kostenlos, für den Stream auf Eurosport braucht es ein Abonnement. Die komplette TV-Übertragung mit Zeitplan gibt es hier:

Tag Zeit Sender
28. Juli 2021 01.30 – 17 Uhr ZDF
29. Juli 2021 00.50 – 17 Uhr ARD
30. Juli 2021 01.10 – 17 Uhr ZDF
31. Juli 2021 23.55 – 17 Uhr ARD
01. August 2021 01.15 – 17 Uhr ZDF
02. August 2021 02.00 – 17 Uhr ARD
03. August 2021 01.35 – 17 Uhr ZDF
04. August 2021 00.50 – 17 Uhr ARD
05. August 2021 00.45 – 17 Uhr ZDF
06. August 2021 01.05 – 17 Uhr ARD
07. August 2021 23.45 – 17 Uhr ZDF
08. August 2021 23.50 – 17 Uhr ARD

Sie haben die Wettbewerbe im Radfahren verpasst? Kein Problem! Beim ZDF finden Sie Live-Streams und vergangene Wettkämpfe sowie Zusammenfassungen und Highlights rund um die olympischen Spiele in Tokio.

Radsport-Disziplinen bei Olympia 2020: Zeitplan und Termine von BMX, Sprint, Teamsprint, Mannschaftsverfolgung, Omnium

Die Olympischen Spiele in Tokio sind im vollen Gange. Wann die Medaillenentscheidungen im Radsport stattfinden und wann welche Disziplinen anstehen, entnehmen Sie der nachfolgenden Übersicht:

Datum Uhrzeit Disziplin
31.07.2021 03.10 – 05.20 Qualifikation: Freestyle (F)
01.08.2021 03.10 – 05.50 Finale: Freestyle (F)
02.08.2021 08.30 – 11.30 Qualifikation & Entscheidung: Teamsprint (F); Qualifikation: Mannschaftsverfolgung (4000 m) (F, M)
03.08.2021 08.30 – 11.10 1. Runde: Mannschaftsverfolgung (4000 m) (M); Entscheidungen: Mannschaftsverfolgung (4000 m) (F); Qualifikation & Entscheidung: Teamsprint (M)
04.08.2021 08.30 – 12.00 Qualifikation, Vorläufe & Hoffnungsläufe: Sprint (M), Keirin (F); Entscheidungen: Mannschaftsverfolgung (4000 m) (M)
05.08.2021 08.30 – 11.20 Entscheidungen: Omnium (M), Keirin (F); Achtelfinale, Viertelfinale & Platzierungsrunde (5-8): Sprint (M)
06.08.2021 08.30 – 12.20 Entscheidungen: Sprint (M), Madison (F); Vorläufe & Hoffnungsläufe: Sprint (F)
07.08.2021 08.30 – 11.25 Viertelfinale & Achtelfinale: Sprint (F); Vorläufe & Hoffnungsläufe: Keirin (M); Finale: Madison (M)
08.08.2021 03.00 – 06.15 Entscheidungen: Sprint (F), Keirin (M)

Alle Radsport-Ergebnisse und Entscheidungen bei Olympia 2021

Wie sich die deutschen Radsport-Stars bei Olympia schlagen, erfahren Sie im Anschluss an die jeweiligen Wettkämpfe.

+++ 08.08.2021: Levy verpasst Keirin-Sensation – Keine Medaille für Hinze +++

Maximilian Levy verpasstemit Platz sechs im Keirin-Finale einen krönenden Abschluss seiner olympischen Karriere, Emma Hinze sprintete statt zur Nachfolge von Kristina Vogel nur auf Platz vier im Sprint-Finale. Die deutschen Bahnrad-Asse sind am letzten Tag der olympischen Wettbewerbe im Velodrom von Izu leer ausgegangen und damit in der Endabrechnung hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Das Gold des Frauen-Vierers sowie Silber im Teamsprint von Hinze und Lea Sophie Friedrich stehen letztlich in der Bilanz der Sommerspiele.

+++ 07.08.2021: Bahn-Ass Hinze im Sprint-Halbfinale – Friedrich scheitert knapp +++

Die dreimalige Bahnrad-Weltmeisterin Emma Hinze hat bei den Olympischen Spielen das Sprint-Halbfinale erreicht. Die Cottbuserin gewann am Samstag auf der Bahn in Izu in zwei Läufen gegen die niederländische Keirin-Olympiasiegerin Shanne Braspennincx. Dagegen unterlag Lea Sophie Friedrich (Dassow), die in der Qualifikation Schnellste war und olympischen Rekord fuhr, der Ukrainerin Olena Starikowa in drei Läufen. Die Entscheidung fällt am Sonntag.

+++ 07.08.2021: Kluge und Reinhardt verpassen Medaille im Zweier-Mannschaftsfahren +++

Die Berliner Roger Kluge und Theo Reinhardt haben bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben eine Medaille im Zweier-Mannschaftsfahren verpasst. Das Duo fuhr am Samstag im sogenannten Madison über 50 Kilometer mit sechs Minuspunkten nach einer Überrundung auf den neunten Platz. Gold ging an Weltmeister Dänemark mit 43 Punkten vor Großbritannien und Frankreich, die auf jeweils 40 Zähler kamen.
Ein Sturz von Kluge nach gut 40 Kilometern kostete die Deutschen eine bessere Platzierung. Der Routinier hatte das Hinterrad eines Briten touchiert und war zu Fall gekommen. Damit verpasste der 35-jährige Kluge 13 Jahre nach Silber im Punktefahren in Peking seine zweite olympische Medaille.

+++ 07.08.2021: Levy und Bötticher im Keirin-Viertelfinale +++

Ex-Bahnrad-Weltmeister Maximilian Levy und Stefan Bötticher haben bei den Olympischen Spielen das Viertelfinale im Keirin erreicht. Der 34-jährige Levy (Cottbus) schaffte am Samstag in Izu als Zweiter in seinem Erstrunden-Lauf das Weiterkommen und zeigte dabei seine ganze Cleverness. Bötticher (Chemnitz) musste nachsitzen, kam aber im Hoffnungslauf weiter.
„Das Träumen lasse ich mir nicht verbieten, egal wie realistisch das ist“, sagte Levy und betonte: „Man zahlt einen gewissen Preis für das Sprintturnier. Ich bin keine 20 mehr, wo man das so einfach wegsteckt. Ich kämpfe mich weiter durch. Ich hoffe, dass es morgen noch ein bisschen besser geht.“

+++ 06.08.2021: Hinze und Friedrich zurück im Angriffsmodus +++

Einen Tag nach ihrer Keirin-Pleite haben sich die beiden deutschen Medaillen-Hoffnungen Emma Hinze und Lea Sophie Friedrich eindrucksvoll zurückgemeldet. Mit souveränen Siegen zog das Duo am Freitag bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben in Izu ins Sprint-Achtelfinale ein. Von Verunsicherung wie nach ihrem frühen Scheitern am Vortag war keine Spur mehr. Schon in der Qualifikation hatten die Olympia-Zweiten im Teamsprint Spitzenzeiten auf das Oval hingelegt. Friedrich fuhr sogar Olympischen Rekord.

+++ 05.08.2021: Olympische Bahnrad-Wettbewerbe: Levy im Sprint-Viertelfinale raus +++

Routinier Maximilian Levy ist bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben im Sprint-Viertelfinale ausgeschieden. Der 34 Jahre alte Cottbuser verlor am Donnerstag in zwei Läufen gegen den Briten Jack Carlin. Damit ist kein deutscher Fahrer mehr in der Königsdisziplin vertreten. Ex-Weltmeister Stefan Bötticher (Chemnitz) war bereits am Mittwoch früh gescheitert. Topfavoriten für die Entscheidung am Freitag sind die beiden Niederländer Jeffrey Hoogland und Harrie Lavreysen.

+++ 05.08.2021: Bahnrad-Star Hinze verpasst olympisches Keirin-Finale +++

Dreifach-Weltmeisterin Emma Hinze hat bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben das Finale verpasst. Die 23-Jährige aus Cottbus schied am Donnerstag in Izu als Sechste in ihrem Halbfinal-Lauf aus. Damit ist keine deutsche Fahrerin im Finale vertreten. Teamkollegin Lea Sophie Friedrich (Dassow) war bereits im Viertelfinale ausgeschieden. Das Finale steigt um 10.45 Uhr MESZ.
Hinze hatte bei der WM 2020 in Berlin überlegen den WM-Titel gewonnen. Im laufenden Olympia-Wettbewerb kam sie aber nicht auf Touren. Die erste Runde am Mittwoch meisterte sie erst über den Hoffnungslauf. Im Viertelfinale reichte nach einem Sturz ihrer Rivalinnen Laurine van Riessen (Niederlande) und Katy Marchant (Großbritannien) Platz vier zum Weiterkommen.

+++ 05.08.2021:Olympische Bahnrad-Wettbewerbe: Kluge im Omnium zur Halbzeit 13. +++

Radprofi Roger Kluge liegt bei den olympischen Bahn-Wettbewerben im Omnium zur Halbzeit auf Platz 13. Der viermalige Olympia-Teilnehmer startete am Donnerstag in Izu zum Auftakt des Mehrkampfes mit einem zwölften Platz im Scratch-Rennen. Beim Temporennen reichte es anschließend zu Platz elf, so dass er auf insgesamt 38 Zähler kommt. In Führung liegt der Niederländer Jan Willem van Schip mit 76 Punkten. Als letzte Disziplinen folgen noch das Ausscheidungsfahren und das Punktefahren.
Kluges Hauptaugenmerk liegt bei den Sommerspielen auf dem Madison-Wettbewerb mit Theo Reinhardt am Samstag. Das Duo hatte in den vergangenen Jahren in dieser Disziplin bei der WM zweimal den Titel und einmal Bronze geholt. Allerdings verlief die Vorbereitung für Kluge nicht optimal. Der 35-Jährige musste nach einem Sturz bei der Tour de France mit einer Rückenverletzung aufgeben und rund eine Woche pausieren.

+++ 04.08.2021: Bahnrad-Vierer der Männer auf Platz sechs +++

Der Bahnrad-Vierer der Männer hat bei den Olympischen Spielen den sechsten Platz belegt und muss damit weiter auf seine erste olympische Medaille seit 21 Jahren warten. Roger Kluge (Berlin), Felix Groß (Leipzig), Leon Rohde (Hamburg) und Domenic Weinstein (Villingen-Schwenningen) verloren am Mittwoch in Izu mit einer Zeit von 3:50,023 ihren Platzierungslauf gegen Kanada. An den deutschen Rekord vom Vortag (3:48,861) kam das Quartett nicht heran.
Seit der Goldfahrt in Sydney vor 21 Jahren wartet Deutschland in der einstigen Paradedisziplin auf eine olympische Medaille. Fünf Olympiasiege und 16 Weltmeistertitel gewannen deutsche Vierer seit 1962. Nach dem zweiten Platz bei der WM 2002 fuhren deutsche Teams der Weltspitze aber nur noch hinterher. Der Frauen-Vierer hatte dagegen am Dienstag Gold geholt und einen Weltrekord aufgestellt.
Den Olympiasieg sicherte sich Italien dank Superstar Filippo Ganna mit der Weltrekordzeit von 3:42,032 Minuten. Der Straßen-Weltmeister im Zeitfahren führte die Squadra Azzurra im Finale gegen Dänemark zum knappen Sieg. Bronze ging an Australien.

+++ 03.08.2021: Bahn-Vierer der Frauen gewinnt Olympia-Gold +++

Der Vierer der Frauen hat bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben die Goldmedaille gewonnen. Franziska Brauße, Lisa Brennauer, Lisa Klein und Mieke Kröger besiegten am Dienstag im Finale das britische Quartett.

+++ 03.08.2021: Trotz Rekord: Bahnrad-Vierer der Männer verpasst Medaille deutlich +++

Der Bahnrad-Vierer der Männer muss trotz eines deutschen Rekordes weiter auf seine erste olympische Medaille seit 21 Jahren warten. Theo Reinhardt (Berlin), Felix Groß (Leipzig), Leon Rohde (Hamburg) und Domenic Weinstein (Villingen-Schwenningen) wurden am Dienstag in Izu in ihrem Lauf gegen Kanada mit einer Zeit von 3:48,861 Minuten gestoppt. Damit lagen sie gut eineinhalb Sekunden unter der alten deutschen Bestmarke, was aber nicht für den Einzug in die Medaillenläufe reichte. Italien mit Superstar Filippo Ganna fuhr in 3:42,307 Minuten Weltrekord.
Seit der Goldfahrt in Sydney vor 21 Jahren wartet Deutschland in der einstigen Paradedisziplin auf eine olympische Medaille. Fünf Olympiasiege und 16 Weltmeistertitel gewannen deutsche Vierer seit 1962. Nach dem zweiten Platz bei der WM 2002 fuhren deutsche Teams der Weltspitze aber nur noch hinterher.

+++ 03.08.2021: Deutsche Teamsprinter in der Bahnrad-Qualifikation auf Platz sieben +++

Die deutschen Teamsprinter haben bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben in der Qualifikation nur den siebten Platz belegt. Timo Bichler (Kaiserslautern), Stefan Bötticher (Chemnitz) und Maximilian Levy (Cottbus) benötigten am Dienstag für die drei Runden auf dem Holzoval in Izu 43,140 Sekunden und bekommen es nun im Kampf um den Einzug in die Medaillenläufe mit den zweitplatzierten Briten (42,231) zu tun. Für ein Weiterkommen müsste schon eine deutliche Steigerung her. Die schnellste Zeit fuhr die Niederlande (42,134).
Der viermalige Olympia-Teilnehmer Levy hatte 2008 und 2012 mit den Teamsprintern Bronze geholt. Vor fünf Jahren in Rio war das deutsche Trio dagegen leer ausgegangen. Den einzige Olympiasieg fuhren 2004 in Athen Rene Wolff, Stefan Nimke und Jens Fiedler ein.

+++ 02.08.2021: Nach Silber im Teamsprint: Hinze und Friedrich bereit für Keirin +++

Zeit zum Feiern blieb nach der ersten olympischen Medaille ihrer Karriere für die beiden Bahnradsprinterinnen Emma Hinze und Lea Sophie Friedrich nicht. Essen, duschen und eine Team-Besprechung standen für das Duo auf dem Programm, wie Dreifach-Weltmeisterin Hinze am Dienstag sagte. Die 23-Jährige hatte zusammen mit ihrer zwei Jahre jüngeren Teamkollegin am Vortag Silber im Teamsprint gewonnen.
Das Echo aus der Heimat sei aber überwältigend gewesen, berichtete Friedrich: „Wir haben mega viele Nachrichten erhalten. Alle waren megastolz auf uns und sind früh aufgestanden. Auch meine Schule hat geschaut.“
Die Konzentration gilt bereits der nächsten Medaillenchance, wenn am Mittwoch der Keirin-Wettbewerb startet. „Wichtig war, dass wir gesehen haben, dass die Mädchen gut vorbereitet sind und sich das auch in der Leistung widerspiegelt. Wir hatten im Teamsprint einige Nationen, die ein paar Rückschlüsse zulassen wie die Chinesinnen“, sagte Bundestrainer Detlef Uibel.

+++ 02.08.2021: Hinze und Friedrich rasen zu Silber – Vierer fährt Weltrekord +++

Starker Auftakt im Bahnoval. Emma Hinze und Lea Sophie Friedrich rasen im Teamsprint zu Silber. Überragend ist der deutsche Frauen-Vierer, der in der Qualifikation Weltrekord fährt.
Emma Hinze trieb sich mit schmerzverzerrtem Gesicht an ihr Limit und fiel ihrer Teamsprint-Partnerin Lea Sophie Friedrich nach dem Gewinn der Silbermedaille in die Arme. Dem jungen Weltmeister-Duo fehlte bei der Weltrekord-Show auf der Highspeed-Bahn von Izu die Winzigkeit von 0,085 Sekunden zum Olympiasieg. Statt die Nachfolger der Golden Girls Kristina Vogel und Miriam Welte anzutreten, mussten sich die 23-jährige Hinze und ihre zwei Jahre jüngere Kollegin am Montag zum Auftakt der olympischen Bahnrad-Wettbewerbe den Chinesinnen geschlagen geben.
Und die nächste deutsche Medaille auf dem Holzoval ist auch schon greifbar. Der deutsche Frauen-Vierer fuhr sensationell einen Weltrekord in der Qualifikation und greift am Dienstag nach Gold. Franziska Brauße (Eningen), Lisa Brennauer (Durach), Lisa Klein (Erfurt) und Mieke Kröger (Bielefeld) wurden in 4:07,307 Minuten gestoppt und verbesserten damit die alte Fabelzeit der britischen Frauen um fast drei Sekunden.
Im Mittelpunkt standen aber am Montag zunächst Hinze und Friedrich. Nach der Schussfahrt zu Silber jubelte auf der Tribüne auch TV-Expertin Kristina Vogel. Die seit 2018 querschnittsgelähmte Rekord-Weltmeisterin hatte 2012 in London mit Welte Gold im Teamsprint geholt. Neun Jahre später wären Hinze und Friedrich würdige Nachfolgerinnen gewesen, die nebenbei auch den deutschen Rekord dreimal pulverisierten und auf nun 31,905 Sekunden verbesserten.
Schon in der Qualifikation waren etwaige Zweifel beiseite gewischt, als in 32,102 Sekunden der nationale Rekord fiel. Vor allem Hinze fuhr auf der zweiten Position überragend. Vergessen war der Ärger über das Teamquartier im Athletendorf, von dem sich Hinze „geschockt“ gezeigt hatte und das Teamkollege Maximilian Levy „unterirdisch“ fand. Und es ging noch schneller in der ersten Runde. Auch diese Zeit wäre Weltrekord gewesen, hätten die Chinesinnen kurz vorher nicht 31,804 Sekunden auf die Bahn gezaubert. Auch im Finale waren die Fahrerinnen aus dem Reich der Mitte zu stark. Bronze ging an die Russinnen Daria Schmelewa und Anastasija Wojnowa.
Die Bahnradasse holten das ersehnte Edelmetall, nachdem zuvor im deutschen Team mit dem Corona-Fall von Radprofi Simon Geschke, dem Rassismus-Skandal um den inzwischen abgereisten Sportdirektor Patrick Moster und einer medaillenlosen ersten Woche alles schiefgegangen war. So wog die ohnehin schon schwere Last auf den schmächtigen Schultern von Dreifach-Weltmeisterin und Topfavoritin Hinze noch ein wenig schwerer.
Aber auch die tolle Vorstellung des Frauen-Vierers hatte die Stimmung deutlich nach oben katapultiert. „Wir hatten einen richtig guten Tag. Wir sind super stolz und nehmen das als Motivation für morgen mit“, sagte Brennauer und fügte hinzu: „Träumen darf man immer. Wir wollen das Rennen mit der gleichen Konzentration durchziehen und dann ist alles drin.“
Der deutsche Männer-Vierer fiel bei der großen Gala-Vorstellung der Teamkolleginnen ein wenig ab. Theo Reinhardt (Berlin), Felix Groß (Leipzig), Leon Rohde (Hamburg) und Domenic Weinstein (Villingen-Schwenningen) lagen in der Qualifikation in 3:50,830 Minuten zwar nur eine halbe Sekunde über dem deutschen Rekord. Trotzdem reichte das nur zu Platz sieben, womit maximal Bronze möglich ist.
Das Ambiente stimmte beim Auftakt in Izu auch. Im Gegensatz zu den Wettkämpfen in Tokio waren im gut 120 Kilometer entfernten Izu Zuschauer erlaubt. Die Entscheidung darüber liegt bei den jeweiligen Präfekturen.

+++ 02.08.2021: Bahnrad-Vierer der Männer auf Platz sieben in der Qualifikation +++

Der Bahnrad-Vierer der Männer ist bei den Olympischen Spielen (mit deutschem Rekord) auf Platz sieben gefahren. Theo Reinhardt (Berlin), Felix Groß (Leipzig), Leon Rohde (Hamburg) und Domenic Weinstein (Villingen-Schwenningen) legten am Montag in Izu eine Zeit von 3:50,830 Minuten hin. Damit bleibt zumindest noch die Chance, das kleine Finale zu erreichen. Die vier schnellsten Zeiten fuhren Dänemark, Italien, Neuseeland und Großbritannien. Die nächste Runde wird am Dienstag (9.22 Uhr MESZ) ausgetragen.
Seit der Goldfahrt in Sydney vor 21 Jahren wartet Deutschland in der einstigen Paradediszplin auf eine olympische Medaille. Fünf Olympiasiege und 16 Weltmeistertitel gewannen deutsche Vierer seit 1962. Nach dem zweiten Platz bei der WM 2002 fuhren deutsche Teams der Weltspitze aber nur noch hinterher.

+++ 02.08.2021: Friedrich und Hinze im Teamsprint-Finale gegen China – Silber sicher +++

Die beiden Weltmeisterinnen Lea Sophie Friedrich und Emma Hinze stehen bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben im Finale. Das Duo besiegte am Montag im Izu Velodrome in 31,905 Sekunden mit der zweitschnellsten Zeit die beiden Ukrainerinnen Ljubow Bassowa und Olena Starikowa. Im Finale treffen sie nun auf die Chinesinnen Bao Shanju und Zhong Tianshi, die in 31,804 Weltrekord fuhren. Silber ist Hinze und Friedrich aber sicher.
Das Duo verbesserte gleich zweimal am Montag den deutschen Rekord. Die alte Bestzeit hielten Rekord-Weltmeisterin Kristina Vogel und Miriam Welte. Friedrich (Dassow) und Hinze (Cottbus) hatten bei der WM 2020 in Berlin zusammen mit Pauline Grabosch (Erfurt) Gold gewonnen.

+++ 02.08.2021: Friedrich und Hinze in der Teamsprint-Qualifikation auf Platz eins +++

Die beiden Weltmeisterinnen Lea Sophie Friedrich und Emma Hinze sind bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben in der Qualifikation die schnellste Zeit gefahren. Das Duo wurde am Montag im Izu Velodrome in 32,102 Sekunden gestoppt und stellte damit sogar einen deutschen Rekord auf. Die alte Bestzeit hielten Rekord-Weltmeisterin Kristina Vogel und Miriam Welte.
In der ersten Runde (9.50 Uhr MESZ) treffen Hinze und Friedrich nun auf die Ukraine. Dann geht es bereits darum, welche Teams das Finale und den Lauf um Bronze bestreiten. Friedrich (Dassow) und Hinze (Cottbus) hatten bei der WM 2020 in Berlin zusammen mit Pauline Grabosch (Erfurt) Gold gewonnen.

+++ 01.08.2021:Lessmann Sechste im BMX-Freestyle – Worthington erste Olympiasiegerin +++

Lara Lessmann hat bei der olympischen Premiere im BMX-Freestyle den sechsten Platz belegt. Die Berlinerin kam am Sonntag im Ariake Urban Sports Park von Tokio auf 79,60 Punkte. Erste Olympiasiegerin wurde überraschend die Britin Charlotte Worthington mit 97,50 Punkten, Silber ging an die Top-Favoritin Hannah Roberts aus den USA mit 96,10 Zählern. Bronze gewann die Schweizerin Nikita Duccaroz (89,20).
Wohl aufgrund ihres vor knapp zwei Monaten erlittenen Schlüsselbeinbruchs zeigte Lessmann eine im Vergleich zur Konkurrenz eher defensive Vorstellung. Die 21-Jährige hatte im ersten Lauf solide 79,60 Punkte vorgelegt, damit fast zehn Zähler mehr als am Vortag bei der Qualifikation. Im zweiten Lauf verzichtete Lessmann aber auf mehr Risiko, kam auf 78,00 Punkte. Nur der beste Lauf floss in die Wertung ein.
Im BMX Freestyle zeigen die Sportlerinnen und Sportler Tricks in jeweils einminütigen Läufen. Die Disziplin ist in Tokio erstmals olympisch, in BMX-Rennen werden seit 2008 in Peking Medaillen bei Sommerspielen vergeben.

+++ 31.07.2021:BMX-Freestylerin Lessmann zuversichtlich für Olympia: „Alles möglich“ +++

Trotz ihres Schlüsselbeinbruchs vor knapp zwei Monaten peilt die deutsche BMX-Freestylerin Lara Lessmann bei den Olympischen Spielen eine vordere Platzierung an. „Die Hoffnung stirbt immer zuletzt, bei Olympia ist alles möglich. Ich werde nicht aufgeben und trotzdem um eine Medaille kämpfen“, sagte die 21-Jährige aus Berlin am Samstag nach ihrem sechsten Rang in den Setzlisten-Läufen. „Vielleicht ist das Glück diesmal auf meiner Seite.“
Die neun Teilnehmerinnen gehen im Finale am Sonntag (3.10 Uhr MESZ) in umgekehrter Reihenfolge der Ergebnisse aus den beiden Durchgängen von Samstag an den Start. Lessmann erhielt für ihre Leistungen im Schnitt 69,70 Punkte, als Favoritinnen gehen die Amerikanerinnen Hannah Robert (87,70) und Perris Benegas (86,50) in den Kampf um die Medaillen. „Die Strategie ist bei vielen auf jeden Fall erstmal sicher durchzufahren und nicht hinzufallen, da in der Qualifikation beide Läufe zählen“, erläuterte Lessmann den Plan. „Im Finale zählt ein Lauf, da kann man mal all in gehen.“
Nach ihrem Schlüsselbeinbruch bei der WM Anfang Juni war Lessmann eine Titanplatte eingesetzt worden. „Immer wenn ich fahre, kann ich das ziemlich gut ausblenden, weil ich voll im Fokus bin. Da geht es nicht nur um die Arme, sondern auch um die Beine und die Konzentration“, sagte die gebürtige Flensburgerin. „Wenn ich mich ausruhe, spüre ich den Druck und den Schmerz in der Schulter ein wenig. Aber wir haben gute Physios dabei.“ Schmerzmittel würde sie allerdings nicht nehmen.
Im BMX Freestyle zeigen die Sportlerinnen und Sportler Tricks in jeweils einminütigen Läufen. Die Disziplin ist in Tokio erstmals olympisch, in BMX-Rennen werden seit 2008 in Peking Medaillen bei Sommerspielen vergeben.

+++ 31.07.2021: Zweiter PCR-Test negativ: Radprofi Geschke fliegt am Sonntag zurück +++

Der positiv auf Corona getestete Radprofi Simon Geschke wird am Sonntag die Olympia-Stadt Tokio verlassen und in die Heimat zurückkehren. Wie der Deutsche Olympische Sportbund am Samstag mitteilte, ist auch ein vorgeschriebener zweiter PCR-Test zur Aufhebung der Quarantäne negativ ausgefallen. Der 35-Jährige war am vergangenen Samstag nach einem positiven Corona-Test in ein abgeschottetes Hotel in Tokio gebracht worden. Nach den Pandemie-Vorschriften für Olympia hätte Geschke bis maximal 14 Tage in der Quarantäne festgehalten werden können.

+++ 30.07.2021: Schwere Stürze überschatten BMX-Rennen bei Olympia +++

Zwei schwere Stürze haben die BMX-Rennen bei den Olympischen Spielen in Tokio überschattet. In den Halbfinal-Läufen am Freitag verletzten sich Rio-Olympiasieger Connor Fields aus den USA und die Australierin Saya Sakakibara offenbar schwerer, beide mussten mit einer Trage weggebracht werden.
Fields, der zu den Stars der Szene gehört, kam in seinem dritten Halbfinal-Lauf im Ariake Urban Sports Park kurz nach dem Start zu Fall. Der Franzose Sylvain André und Twan van Gendt aus den Niederlanden konnten nicht mehr ausweichen und krachten in Fields hinein. Zum Finale trat der 28 Jahre alte Fields nicht mehr an. Den Olympiasieg sicherte sich der Niederländer Niek Kimmann, der vor einigen Tagen beim Training heftig mit einem Streckenposten kollidiert war.
Bei Sakakibara kam es im Zweikampf an der Spitze mit der Amerikanerin Alise Willoughby zum Sturz. Willoughby konnte noch weiterfahren, verpasste aber den Einzug ins Finale. Dort triumphierte die Britin Bethany Shriever.

+++ 29.07.2021: Radprofi Geschke kann auf Quarantäne-Ende am Sonntag hoffen +++

Radprofi Simon Geschke wird voraussichtlich noch diese Woche aus der Corona-Quarantäne entlassen. „Wir hoffen, dass er am Sonntag Tokio verlassen kann“, sagte Chef de Mission Dirk Schimmelpfennig am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Ein PCR-Test am Mittwoch sei negativ gewesen. „Wir gehen davon aus, dass der zweite Test ein ähnliches Bild zeigen wird.“ Der 35-Jährige ist seit Samstag in einem Quarantäne-Hotel in Tokio, nachdem er einen Tag zuvor kurz vor dem Olympia-Start positiv getestet wurde.
Nach den Regularien wäre für Geschke erst sechs Tage nach dem Einzug in die Quarantäne, nämlich an diesem Freitag, der erste PCR-Test und 24 Stunden später ein weiterer vorgeschrieben gewesen.

+++ 28.07.2021: Schachmann auf Platz 15 im olympischen Zeitfahren – Roglic siegt +++

Der Slowene Primoz Roglic hat seine missratene Saison mit dem Olympiasieg im Einzelzeitfahren gerettet. Der 31-Jährige war am Mittwoch über 44,2 Kilometer mehr als eine Minute schneller als der zweitplatzierte Niederländer Tom Dumoulin. Bronze gewann der australische Ex-Weltmeister Rohan Dennis. Die deutschen Fahrer waren wie erwartet ohne Chance auf eine Medaille. Maximilian Schachmann (Berlin) belegte Platz 15, Nikias Arndt (Köln) wurde als 19. gestoppt.
Roglic musste bei der Tour de France als Mitfavorit nach einem Sturz vorzeitig aussteigen. Auch im olympischen Straßenrennen spielte er keine Rolle. Nun triumphierte Roglic ausgerechnet im Zeitfahren. Jener Disziplin, in der er im vergangenen Jahr den Tour-Sieg am vorletzten Tag aus der Hand gegeben hatte. Die Deutschen waren dagegen weit weg vom Podium. „Das war ein Horrortag. Ich habe mich zwar ausgepowert, bin aber überhaupt nicht an meine Leistungswerte rangenkommen. Das war ein schlechter Tag zum falschen Zeitpunkt“, sagte Schachmann der dpa. Arndt war hingegen zufrieden: „Bei Olympia kämpft man um jede Sekunde. Der Kurs hat Spaß gemacht und ich bin zufrieden mit meiner Leistung.“

+++ 28.07.2021: Lisa Brennauer wird Sechste im Einzelzeitfahren bei Olympia +++

Die deutsche Meisterin Lisa Brennauer hat bei den Olympischen Spielen in Tokio die erhoffte erste deutsche Radsport-Medaille klar verpasst. Die Ex-Zeitfahr-Weltmeisterin aus Durach belegte am Mittwoch im Einzelzeitfahren auf dem Fuji International Speedway Platz sechs. Neue Olympiasiegerin ist die Niederländerin Annemiek van Vleuten, die nach 22,1 Kilometern am Fuße des Mount Fuji 56,47 Sekunden schneller war als Marlen Reusser aus der Schweiz. Bronze gewann die Niederländerin Anna van der Breggen. Die zweite Deutsche, Lisa Klein aus Erfurt, belegte am Ende Platz 13.

+++ 27.07.2021: Schweizer Dreifach-Triumph im Mountainbike-Rennen +++

Jolanda Neff ist die erste Schweizer Olympiasiegerin im Mountainbike. Die 28-Jährige gewann das Rennen der Sommerspiele von Tokio am Dienstag beim Schweizer Dreifach-Erfolg vor Sina Frei und Linda Indergand. Die deutschen Starterinnen Ronja Eibl (Grosselfingen) und Elisabeth Brandau (Schönaich) blieben hinter den Erwartungen zurück. Eibl belegte Platz 19, Brandau wurde in der vierten Runde überrundet und schied auf Rang 32 aus.

+++ 26.07.2021: Brite Pidcock gewinnt Mountainbike-Gold – Van der Poel gestürzt +++

Allrounder Tom Pidcock hat die Spezialisten düpiert und ist als erster Brite Olympiasieger im Mountainbike. Der auch im Cross und auf der Straße aktive 21-Jährige gewann das Rennen im westlich von Tokio gelegenen Izu am Montag überlegen vor Top-Favorit Mathias Flückiger aus der Schweiz. Bronze ging an den Spanier David Valero. Top-Star Mathieu van der Poel stürzte bereits in der ersten Runde und gab später auf, die deutschen Starter Maximilian Brandl (Freiburg) sowie Manuel Fumic (Kirchheim unter Teck) enttäuschten auf den Rängen 21 und 28.
Bereits in der ersten von sieben Runden der insgesamt 28,25 Kilometer langen Strecke nahm sich van der Poel selbst aus dem Medaillenrennen. Dem Niederländer, der jüngst bei der Tour de France noch sechs Tage im Gelben Trikot gefahren war, unterlief bei einem Sprung ein Fahrfehler, so dass er spektakulär kopfüber in die Tiefe stürzte. Der Enkel van Raymond Poulidor setzte das Rennen zunächst fort, gab letztlich nach vier Runden verletzt auf.
Das Deutsche Duo war zu dieser Situation bereits abgeschlagen, denn an der Spitze machten die Schweizer Flückiger und Nino Schurter Tempo. Zusammen mit Pidcock und dem Neuseeländer Adam Cooper entwickelte sich zur Halbzeit des Rennens erst ein packender Vierkampf, dann konnte einer Tempo-Verschärfung von Pidcock zunächst nur Flückiger folgen. Wenig später forcierte Pidcock erneut, hängte Weltcup-Spitzenreiter Flückiger ab und fuhr als Solist mit der britischen Fahne in der Hand zum größten Erfolg seiner noch jungen Karriere.

+++ 25.07.2021: Sensation durch Kiesenhofer im olympischen Straßenradrennen +++

Die Österreicherin Anna Kiesenhofer hat im Straßenradrennen der Frauen bei den Olympischen Spielen für eine Sensation gesorgt. Die 30-Jährige gewann am Sonntag überraschend die Goldmedaille und düpierte damit das hochfavorisierte Ausnahme-Team der Niederlande. Kiesenhofer siegte in dem anspruchsvollen Rennen nach 137 Kilometern mit 2700 Höhenmetern im Alleingang vor der Niederländerin Annemiek van Vleuten und der Italienerin Elisa Longo Borghini. Beste Deutsche war Ex-Zeitfahr-Weltmeisterin Lisa Brennauer auf Platz sechs.
Auch interessant: Alle Leichtathletik-Disziplinen, Zeitplan und Ergebnisse im Überblick
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sba/news.de/dpa

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