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#Sturmtief "Nadia" im News-Ticker: Todesopfer in Brandenburg, Sturmflut überschwemmt Fischmarkt Hamburg

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„Sturmtief "Nadia" im News-Ticker: Todesopfer in Brandenburg, Sturmflut überschwemmt Fischmarkt Hamburg“

Norddeutschland hat eine stürmische Nacht hinter sich: Feuerwehren und Polizei waren dank Sturmtief „Nadia“ im Dauereinsatz. Dieser Hamburger Fischmarkt steht unter Wasser, wiewohl Bahnen und Fähren fielen aus. Die Unwetter-Nacht im News-Ticker.

Sturmflut in Hamburg: Mitglieder der DLRG am unter Wasser stehenden Fischmarkt mit der Fischauktionshalle an der Elbe. (Foto)

Sturmflut in Hamburg: Mitglieder jener DLRG am unter Wasser stehenden Fischmarkt mit jener Fischauktionshalle an jener Elbe.
Grafik: picture alliance/dpa | Daniel Bockwoldt

Verspätete Züge, umgestürzte Bäume, umherfliegende Gegenstände und eingestellte Fährverbindungen: Dies Sturmtief „Nadia“ hat am Satertag (29.01.2022) und in jener Nacht zum Sonntag (30.01.2022) zum Teil orkanartige Böen und eine Sturmflut nachher Norddeutschland gebracht. Feuerwehren und die Polizei mussten Hunderte Male ausrücken. Eine Verschnaufpause gibt es nicht: Dem Deutschen Wetterdienst (DWD)zufolge soll jener Sturm noch solange bis Sonntagvormittag fortdauern. Und dies Bundesamt zu Gunsten von Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) warnt schon vor jener nächste Sturmflut.

Sturmtief „Nadia“ wütet weiter obig Norddeutschland: Mehr qua 300 Einsätze in Unwetter-Nacht

Zurückgezogen in Hamburg habe es bislang rund 300 Unwetter-Einsätze gegeben, sagte ein Polizeisprecher am frühen Sonntagmorgen. Zuvor hatte eine schwere Sturmflut den Fischmarkt im Stadtteil St. Pauli unter Wasser gesetzt. Dieser Scheitel wurde nachher BSH-Aussagen gegen 0.17 Uhr erreicht. Dieser Wasserstand lag 2,84 Metern obig dem mittleren Hochwasser, wie eine Sprecherin mitteilte. Dies BSHhatte in Hamburg mit Wasserständen von solange bis zu 3 Metern obig dem mittleren Hochwasser gerechnet.Wie ein dpa-Fotograf berichtete, zog es Hunderte Schaulustige zum Fischmarkt. Durch die Überflutungen wurden demnach mehrere Autos marode.

In jener Nacht zum Sonntag gab es nachher Aussagen des BSH wiewohl an anderen Küstenabschnitten eine Sturmflut. „Zwar nicht überall eine schwere Sturmflut wie in Hamburg“, sagte die Sprecherin. Es sei ungeachtet die gesamte deutsche Nordseeküste betroffen gewesen. In Bremerhaven habe jener Scheitelwert zum Beispiel wohnhaft bei 2,14 Metern obig dem mittleren Hochwasser gelegen.
An jener Nordseeküste spricht man von einer Sturmflut, wenn dies Hochwasser mindestens 1,5 Meter höher qua normal aufläuft. Von einer schweren oder sehr schweren Sturmflut wird erst ab Werten von 2,5 beziehungsweise 3,5 Meter gesprochen.

Feuerwehren im Dauereinsatz: Norddeutschland von Sturmtief „Nadia“ gezeichnet

Zu weiteren Einsätzen kam es etwa wiewohl in Schleswig-Holsteins. Zurückgezogen im Norden des Landes mussten die Feuerwehren etwa 120 Mal ausrücken. Dies sagte ein Sprecher jener Regionalleitstelle, die unter anderem zu Gunsten von Flensburg, Schleswig und Husum zuständig ist.

Die Feuerwehr inBremen war nachher Aussagen eines Sprechers in jener Nacht mehr qua 40 Mal im Pfand. Im Ring Aurich in Ostfriesland wurde die Feuerwehr rund 25 Mal zu Hilfe gerufen.
Dieser Sturm bescherte wiewohl Feuerwehr und Polizei in Mecklenburg- Vorpommern viele Einsätze. In Schwerin und Umgebung sei man notdürftig 200 Mal ausgerückt, sagte ein Feuerwehrsprecher. Wiewohl in Stralsund berichtete dies Lagezentrum, dass man jeglicher Hände voll zu tun habe.
Wegen Sturmschäden kam es in Norddeutschland außerdem zu massiven Problemen im Zugsverkehr. Am frühen Sonnabendabend stellte die Krauts Gasse den Fernverkehr in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen zu Gunsten von etwa 50 Minuten ein. Betroffen waren insbesondere die ICE-Verdünnung zwischen Hamburg und Bremen sowie zwischen Hamburg und Spreeathen. Dort komme es wiewohl weiterhin zu großen Beeinträchtigungen, wie ein Sprecher sagte.

Zugverkehr und Fährverbindungen von Sturm lahmgelegt

Im Regionalverkehr gibt es laut Gasse ebenfalls Zugausfälle und Verspätungen. Reisende und Pendler sollten sich vor Fahrtantritt obig die Webseite, die App oder telefonisch informieren, ob ihr Zug wie geplant fährt. Zu welcher Zeit die Züge wieder wie geplant pendeln, hänge vom weiteren Verlauf des Sturms ab, sagte jener Bahnsprecher.
Wegen jener Unwetterwarnungen wurden wiewohl zahlreiche Fährverbindungen am Wochenende gestrichen. An jener Nordsee fielen jeglicher Verbindungen jener Hallig-Linie am Wochenende aus, wie die Wyker Dampfschiffs-Reederei (Wolfram.D.R.) mitteilte. Wiewohl Verbindungen ab Föhr, Amrum und Dagebüll waren betroffen. In Mecklenburg-Vorpommern wurde jener Fährverkehr gen jener Ostsee zwischen Rostock und Gedser gen jener dänischen Insel Falster eingeschränkt. Nachdem Aussagen jener Reederei Scandlines fielen mehrere Verbindungen von Samstagnachmittag solange bis Sonntagmorgen aus. Dieser reguläre Fahrplan solle am Sonntag wieder aufgenommen werden.

Wetterwarnung jetzt: Norddeutschland bereitet sich gen nächste Sturmflut vor

Dieser Krauts Wetterdienst (DWD) hatte am Satertag vor Sturm solange bis hin zu Orkanböen gewarnt. Am Kieler Leuchtturm seien Windgeschwindigkeiten von solange bis zu 122,8, in Greifswald von solange bis zu 118,1 Stundenkilometern gemessen worden, sagte eine DWD-Sprecherin in jener Nacht zum Sonntag. Die Warnlage im Norden soll noch solange bis Sonntagvormittag fortdauern. Es seien wiewohl weiterhin einzelne Orkanböen möglich.
Nachdem BSH-Aussagen droht den norddeutschen Ländern zudem schon die nächste Sturmflut: Am Sonntag werden dies Vormittag- beziehungsweise Nachmittag-Hochwasser an jener deutschen Nordseeküste 1,5 solange bis 2 Meter und im Weser- und Elbgebiet 2 solange bis 2,5 Meter höher qua dies mittlere Hochwasser eintreten. Pro die Ostseeküste sei solange bis Sonntagmorgen noch die Niedrigwasserwarnung in Macht. Die Experten erwarten ungeachtet, dass die Wasserstände während des Tages solange bis zu 130 Zentimeter obig den mittleren Wasserstand steigen.

Sturmtief „Nadia“ verwüstet Norddeutschland: Die Starker Wind-Nacht im News-Ticker

+++ 30.01.2022, 09.52 Uhr: Bundesamt zu Gunsten von Seeschifffahrt warnt vor schwerer Sturmflut am Sonntag +++

Dies Bundesamt zu Gunsten von Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat am Sonntagmorgen zu Gunsten von die deutsche Nordseeküste vor jener Gefahr einer schweren Sturmflut gewarnt. Dies Vormittags- beziehungsweise dies Nachmittag-Hochwasser werde an jener ostfriesischen Küstenlinie, im Weser- und Elbegebiet 2 solange bis 2,5 Meter höher qua dies mittlere Hochwasser eintreten. An jener nordfriesischen Küstenlinie können Pegelstände von 1,5 solange bis 2 Meter höher qua dies mittlere Hochwasser erreicht werden. Im Hamburger Elbegebiet kann dies Hochwasser sogar 2,5 solange bis 3 Meter höher sein qua dies mittlere Hochwasser. Die Sturmflutgefahr besteht nachher BSH-Aussagen solange bis etwa 14.37 Uhr.
An jener Nordseeküste spricht man von einer Sturmflut, wenn dies Hochwasser mindestens 1,5 Meter höher qua normal aufläuft. Von einer schweren oder sehr schweren Sturmflut wird erst ab Werten von 2,5 beziehungsweise 3,5 Meter gesprochen.
Wiewohl zu Gunsten von die Ostseeküste besteht am Sonntag die Gefahr einer Sturmflut. Hier werden am Nachmittag beziehungsweise Abend Wasserstände solange bis 1,35 Meter obig dem mittleren Wasserstand erwartet.
An jener Ostseeküste spricht man von einer Sturmflut, wenn dies Wasser 1,00 solange bis 1,25 Meter obig mittlerem Wasserstand aufläuft. Im Zusammenhang einer mittleren Sturmflut steigt jener Pegel gen 1,25 solange bis 1,50 Meter obig mittlerem Wasserstand. Von einer schwere oder sehr schweren Sturmflut wird ab Werten von mehr qua 1,50 beziehungsweise 2,00 Metern obig mittlerem Wasserstand gesprochen.

+++ 30.01.2022, 09.10 Uhr: Sturmtief „Nadia“ fegt mit 127 Stundenkilometer obig Hallig Hooge +++

Sturmtief „Nadia“ ist in jener Nacht mit Spitzengeschwindigkeiten von solange bis zu notdürftig 130 Stundenkilometern obig die norddeutsche Küstenlinie hinweggefegt. Die höchsten Windgeschwindigkeit wurde gen Hallig Hooge (Ring Nordfriesland) mit 127 km/h gemessen, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntagmorgen. In List gen Sylt, Kap Arkona gen Rügen und Glücksburg wohnhaft bei Flensburg wurden Werte von 119 km/h in jener Spitze gemessen. Spitzenreiter in Ostfriesland waren die Inseln Spiekeroog und Norderney mit 112 km/h. Dieser Höhepunkt des Sturms sei zwischen 1.00 Uhr und 3.00 Uhr am frühen Sonntagmorgen gewesen, sagte die Meteorologin weiter.
Die Unwetterwarnung des DWD läuft am Sonntagmorgen um 10.00 Uhr aus. Solange bis zum späten Nachmittag ist den Aussagen zufolge jedoch weiter mit Sturmböen zu rechnen. Ungewöhnlich stark ist dies Sturmtief nachher Aussagen jener Meteorologin nicht: „Es ist ein recht normaler Weststurm.“

+++ 30.01.2022, 08.39 Uhr: Fußgeher stirbt durch umstürzendes Wahlplakat +++

Ein Fußgeher ist in Beelitz (Brandenburg) von einem umstürzenden Wahlplakat schwergewichtig zerrissen worden und wenig später gestorben. Dies Plakat kippte am Sonnabendabend von kurzer Dauer nachher 22.00 Uhr aus unbekannten Gründen gen den Mann, erklärte ein Sprecher des Polizeilichen Lagedienstes am Sonntagmorgen. Die „B.Z.“ (Online) berichtete zuerst.
Medienberichte obig weitere Verletzte im Zusammenhang mit dem Plakat konnte jener Lagedienst zunächst nicht gegenzeichnen. „Die Ermittlungen zur Ursache laufen noch“, sagte ein Sprecher. In jener Nacht von Sonnabendabend gen Sonntagmorgen zog dies Sturmtief „Nadia“ obig Brandenburg und Spreeathen. Dies Plakat war aus Anlass jener kommenden Landratswahlen in Potsdam-Mittelmark aufgestellt worden.

+++ 30.01.2022: 08.36 Uhr: Gasse: Verkehrswesen im Norden und Nordosten noch beeinträchtigt +++ 

Wegen des schweren Sturms ist jener Zugsverkehr im Norden und Nordosten Deutschlands wiewohl am Sonntagmorgen noch beeinträchtigt gewesen. Die Probleme sollten voraussichtlich solange bis in die Mittagsstunden nicht fortsetzen, teilte die Krauts Gasse mit. Hinaus dem Schritt zwischen Stralsund und Ostseebad Binz fielen die ICE- und IC-Züge aus. Zwischen Bremen und Hamburg kam es zu Verspätungen, da jener Streckenabschnitt nur eingleisig begehbar war. Zwischen Rostock und Hamburg sowie Spreeathen sollten Fahrgäste mit kurzfristigen Zugausfällen und Verspätungen rechnen.
Wiewohl im Regionalverkehr kam es wegen jener Unwetterschäden noch zu Verspätungen und Ausfällen. Qua Gründe nannte die Gasse vielerorts Bäume, die gen die Gleise gestürzt waren – oder Störungen jener Oberleitung.

+++ 30.01.2022, 01.58 Uhr: Schwere Sturmflut setzt Hamburger Fischmarkt unter Wasser +++

Eine schwere Sturmflut hat in jener Nacht zum Sonntag den Fischmarkt im Hamburger Stadtteil St. Pauli unter Wasser gesetzt. Dieser Scheitel sei gegen 0.17 Uhr mit 2,84 Metern obig dem mittleren Hochwasser erreicht worden, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes zu Gunsten von Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) am Sonntagmorgen. Nun gehe dies Hochwasser wieder zurück. Dies BSH hatte in Hamburg mit Wasserständen von solange bis zu 3 Metern obig dem mittleren Hochwasser gerechnet.
Wie ein dpa-Fotograf berichtete, zog es Hunderte Schaulustige zum Fischmarkt. Durch die Überflutungen wurden nachher Aussagen jener Polizei mehrere Autos marode. Wie hoch dies Wasser gen dem Fischmarkt stand, konnte ein Sprecher zunächst ungeachtet nicht sagen.
In jener Nacht zum Sonntag gab es nachher Aussagen des BSH wiewohl an anderen Küstenabschnitten eine Sturmflut. „Zwar nicht überall eine schwere Sturmflut wie in Hamburg“, sagte die Sprecherin. Es sei ungeachtet die gesamte deutsche Nordseeküste betroffen gewesen. In Bremerhaven habe jener Scheitelwert zum Beispiel wohnhaft bei 2,14 Metern obig dem mittleren Hochwasser gelegen.
An jener Nordseeküste spricht man von einer Sturmflut, wenn dies Hochwasser mindestens 1,5 Meter höher qua normal aufläuft. Von einer schweren oder sehr schweren Sturmflut wird erst ab Werten von 2,5 beziehungsweise 3,5 Meter gesprochen.

+++ 30.01.2022, 01.20 Uhr: Sturmflut-Warnung in Hamburg – Stadt richtet Krisenstab ein +++

 
Wegen jener erwarteten Sturmflut ist in Hamburg ein Krisenstab in jener Innenbehörde möbliert worden. „Dort werden die Kompetenzen gebündelt“, sagte ein Polizeisprecher am Sonntagmorgen. Wiewohl die Feuerwehr und die die Bezirksämter seien Teil des Zentralen Katastrophendienstes (ZKD). Bislang wurden in jener Hansestadt demnach etwa Straßen nicht zugreifbar, um zu verhindern, dass Fahrzeuge an vom Hochwasser bedrohte Orte pendeln. Die Polizei rief die Menschen in jener Hansestadt dazu gen, ebendiese Gebiete zu meiden.
Dies Bundesamt zu Gunsten von Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hatte am Sonnabendabend vor einer schweren Sturmflut an jener Nordseeküste gewarnt. Die Wasserstände im Hamburger Elbgebiet können demnach 2,5 solange bis 3 Meter höher sein qua dies mittlere Hochwasser. Dieser Zenit soll am frühen Sonntagmorgen erreicht werden. Wiewohl zu Gunsten von Ost- und Nordfriesland bestanden Sturmflutwarnungen.
Eine Sturmflut vom vorhergesagten Stärke könnte in Hamburg wenige tief gelegene Uferbereiche wie den landesweit bekannten Fischmarkt oder elbnahe Parkplätze im Westen jener Stadt unter Wasser setzen.

Ein Binnenschiff hängt unter jener Freihafenelbbrücke starr. Beim Durchfahren jener Kommandostand im starken Sturm war dies Schiff mit dem Steuerhaus an jener Kommandostand hängengeblieben und hat sich damit verklemmt.
Grafik: picture alliance/dpa | Daniel Bockwoldt

+++ 29.01.2022, 23.27 Uhr: Hoher Wasserstand: Binnenschiff fährt gegen Kommandostand im Hamburger Port +++

Im Hamburger Port hat sich ein Binnenschiff unter einer Kommandostand festgefahren. Dies Schiff sei beim Durchfahren mit dem Steuerhaus an jener Freihafenelbbrücke hängengeblieben und habe sich verklemmt, sagte ein Polizeisprecher am Sonnabendabend. Verletzte gab es nachher ersten Erkenntnissen nicht. An Bord des Schiffes befanden sich demnach zwei Menschen. Die genaue Unfallursache war zunächst unklar. Es sei möglich, dass sich jener Skipper wegen des steigenden Wasserstandes jener Elbe verschätzt habe. Die Kommandostand sei nicht zugreifbar.
„Dies Schiff klemmt unter jener Kommandostand. Wenn dies Wasser weiter steigen sollte, besteht die Gefahr, dass es unter Wasser gedrückt wird und untergeht“, sagte jener Sprecher weiter. Von dort seien nun Schlepper gen dem Weg, um dies Schiff freizubekommen. Die Freihafenelbbrücke von 1926 gilt qua Wahrzeichen Hamburgs. Sie führt obig die Norderelbe und befindet sich an jener nördlichen Grenze des Hafengebietes.
Dies Bundesamt zu Gunsten von Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hatte am Sonnabendabend vor einer schweren Sturmflut an jener Nordseeküste gewarnt. Die Wasserstände im Hamburger Elbgebiet können demnach 2,5 solange bis 3 Meter höher sein qua dies mittlere Hochwasser. Dieser Zenit soll am frühen Sonntagmorgen erreicht werden. Wiewohl zu Gunsten von Ost- und Nordfriesland bestanden Sturmflutwarnungen.

+++ 29.01.2022, 21.47 Uhr: Massive Gasse-Probleme wegen Sturmtiefs obig jener Nordsee +++

Wegen des Sturmtiefs obig jener Nordsee kommt es in Norddeutschland zu massiven Problemen im Zugsverkehr. Dieser Fernverkehr in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen sei zu Gunsten von etwa 50 Minuten eingestellt worden, mittlerweile ungeachtet wieder angelaufen, sagte ein Bahnsprecher am Sonnabendabend in Spreeathen. Qua Grund nannte er Sturmschäden. Betroffen sind den Aussagen zufolge insbesondere die ICE-Verdünnung zwischen Hamburg und Bremen sowie zwischen Hamburg und Spreeathen. Dort komme es wiewohl weiterhin zu großen Beeinträchtigungen, sagte jener Sprecher weiter.
Im Regionalverkehr gibt es jener Gasse zufolge ebenfalls Zugausfälle und Verspätungen. Reisende und Pendler sollten sich vor Fahrtantritt obig die Webseite, die App oder telefonisch informieren, ob ihr Zug wie geplant fährt.
Die nächsten Zahlungsfrist aufschieben bleiben nachher Aussagen des Krauts Wetterdienstes (DWD) stürmisch. Die Experten warnten am Satertag vor Sturm solange bis hin zu Orkanböen. Dieser Höhepunkt wurde in jener Nacht zum Sonntag erwartet. Zu welcher Zeit die Züge wieder wie geplant pendeln, war von dort zunächst unklar. Man müsse zunächst die Nacht abwarten, sagte jener Bahnsprecher.

+++ 29.01.2022, 21.15 Uhr: Bundesamt zu Gunsten von Seeschifffahrt verschärft Sturmflut-Warnung +++

Dies Bundesamt zu Gunsten von Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat seine Sturmflut-Warnung verschärft. Pro die deutsche Nordseeküste bestehe nun die Gefahr einer schweren Sturmflut, teilte dies BSH am Sonnabendabend mit. Die Wasserstände im Hamburger Elbgebiet könnten 2,5 solange bis 3 Meter höher sein qua dies mittlere Hochwasser. Dieser Zenit soll am Sonntagmorgen gegen 1.50 Uhr erreicht werden. Wiewohl zu Gunsten von Ost- und Nordfriesland bestehe den Aussagen nachher eine Warnung vor einer schweren Sturmflut.
Zuvor hatten die BSH-Experten an jener Elbe in Hamburg mit Wasserständen von 2 solange bis 2,5 Meter obig dem mittleren Hochwasser gerechnet. An jener Nordseeküste spricht man von einer Sturmflut, wenn dies Hochwasser mindestens 1,5 Meter höher qua normal aufläuft. Von einer schweren oder sehr schweren Sturmflut wird erst ab Werten von 2,5 beziehungsweise 3,5 Meter gesprochen.

+++ 29.01.2022, 17.46 Uhr: Feuerwehren wegen Sturm im Pfand +++

 
Dies Sturmtief obig jener Nordsee beschert jener Feuerwehr in Niedersachsen und Bremen seitdem Samstagnachmittag viele Einsätze. Im Ring Aurich in Ostfriesland wurde die Feuerwehr schon 16 Mal zu Hilfe gerufen, weil Bäume oder Bauzäune umgestürzt seien. Dies sagte ein Sprecher in Aurich. Personen seien nicht zu Schaden gekommen.
„Dies Geschäftsstelle zieht jetzt an“, sagte wiewohl ein Feuerwehrsprecher in Bremen. Seine Menschen seien zu neun Einsätzen unterwegs. Wiewohl damit gehe es vor allem um umgestürzte Bäume. Verletzte gebe es nicht.
Dieser Sturm soll nachher Aussagen des Deutschen Wetterdienstes am Sonnabendabend immer stärker werden und in Böen Geschwindigkeiten von 110 Stundenkilometer hinhauen. Pro die niedersächsische Nordseeküste gilt eine Unwetterwarnung. Wiewohl dies Abendhochwasser jener Nordsee soll an jener Küstenlinie qua Sturmflut 1,5 Meter höher qua normal ausfallen. Ein Schwinden des Sturms wird erst zu Gunsten von Sonntag erwartet.

+++ 29.01.2022, 17.39 Uhr: Zugverkehr im Norden durch umgestürzte Bäume gehandikapt +++

 
Dieser Sturm, jener am Wochenende obig Norddeutschland hinwegfegt, hat wiewohl Auswirkungen gen den Zugverkehr in Schleswig-Holstein. So hatten mehrere Züge am Samstagnachmittag etwa gen jener Strecke zwischen Itzehoe und Hamburg sowie Ungläubiger und Itzehoe wegen umgestürzter Bäume im Gleis Verzögerung oder fielen aus, wie die DB Regio Schleswig-Holstein twitterte. Wiewohl gen weiteren Strecke wie zwischen Kiel und Eckernförde, Lübeck und Kiel sowie Hamburg und Kiel kam es aufgrund umgestürzter Bäume zu Behinderungen.
Die nächsten Zahlungsfrist aufschieben bleiben stürmisch. Dieser Krauts Wetterdienst (DWD) warnte am Satertag vor Sturm solange bis hin zu Orkanböen. Dieser Höhepunkt wird in jener Nacht zum Sonntag erwartet. Dies Bundesamt zu Gunsten von Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sprach zudem Sturmflutwarnungen aus.

+++ 29.01.2022, 17.17 Uhr: Zahlreiche sturmbedingte Einsätze in Schleswig-Holstein +++

 
Umgestürzte Bäume, lose Dachziegel und umgekippte Baustellenabsperrungen – Polizei und Feuerwehr in Schleswig-Holstein sind am Samstagnachmittag zu zahlreichen sturmbedingten Einsätzen gerufen worden. Verletzte gab es solange bis zum späten Nachmittag in Schleswig-Holstein nicht. Seitdem dem Mittag hatte es intrinsisch von vier Zahlungsfrist aufschieben rund 200 Einsätze im Einflussbereich jener unter anderem zu Gunsten von Kiel, Neumünster und Rendsburg zuständigen Regionalleitstelle Mittelpunkt gegeben, wie ein Sprecher mitteilte. „Wir nach sich ziehen total Staat unter wegen des Sturms.“ Die Einsatzkräfte wurden zum Beispiel wegen herabfallender Dachziegel, umgestürzter Bäume oder verwehter Planen gerufen. Die Leitstelle West in Elmshorn berichtete ebenfalls von diversen Einsätzen. „Die Gesamtheit, welches ich gen meinem Schirm sehe, hat mit dem Sturm zu tun“, sagte ein Sprecher.
Wiewohl im Einflussbereich jener Regionalleitstelle Süd in Lübeck hat die Zahl jener Einsätze während des Nachmittags zugenommen. „Wir laufen uns seitdem 14.00 Uhr warm“, sagte eine Sprecherin. Seitdem 12.00 Uhr am Mittag hat es im Einflussbereich jener Leitstelle 46 Einsätze gegeben. Wiewohl hier handelte es sich in aller Regel um umgestürzte Bäume, umgewehte Baustellenabsperrungen und ähnliches. Die zu Gunsten von Nordfriesland, Flensburg und den Ring Schleswig-Flensburg zuständige Regionalleitstelle meldete ebenfalls zahlreiche Einsätze, ungeachtet „nichts Nennenswertes“.
Die nächsten Zahlungsfrist aufschieben bleiben stürmisch. Dieser Krauts Wetterdienst (DWD) warnte am Satertag vor Sturm solange bis hin zu Orkanböen. Dieser Höhepunkt wird in jener Nacht zum Sonntag erwartet. Dies Bundesamt zu Gunsten von Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sprach zudem Sturmflutwarnungen aus.
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loc/news.de/dpa

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