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#The Last of Us: Parte 1 – Eins dieser besten Spiele aller Zeiten, nichtsdestoweniger…

„The Last of Us: Parte 1 – Eins dieser besten Spiele aller Zeiten, nichtsdestoweniger…“

Eins will ich klipp und lukulent vorausschicken: The Last of Us gehört sowohl spielerisch denn nebensächlich erzählerisch zum Allerbesten, dasjenige ich je gespielt habe. Wolframürde ich heute noch persönliche Hitlisten führen, hätte es sogar gute Wege hinaus den ersten Sitzgelegenheit. Ganz wenige Charaktere trage ich so nah am Schmusen wie Ellie, Joel und übrigens nebensächlich Abby. Die letzte Szene aus Parte 1 – keine Angstgefühl, ich verrate nichts – ist eine dieser schlimmsten/stärksten, die ich je gesehen habe.

Und trotzdem habe ich geschimpft wie ein Rohrspatz, denn ich The Last of Us in dieser Remastered-Version hinaus dem höchsten Schwierigkeitsgrad gespielt habe! Steht die reine Stealth-Action dann nämlich viel stärker im Vordergrund, fällt sie stellenweise sozusagen kaputt. Dieserfalls ist sie über weite Verdünnung gänzlich hervorragend, weil sie eine Energie aus vorsichtigem Schleichen, schnellen Vorstößen und erneutem Verstecken fördert, die nicht nur taktisch interessant ist, sondern nebensächlich perfekt zu dem Szenario passt, in dem sie stattfindet.

Doch ohne Rest durch zwei teilbar in diesem packenden Katz-und-Mausspiel ist es doch ein Unding, dass Joel zum Vorbild von Klickern in die meist tödliche Not genommen werden kann, wenn die sich noch satte zwei Meter von ihm weit entscheiden! Es gibt ein paar solcher frustrierenden Mechaniken, die eine grundsätzlich mangelnde Herausforderung durch unfaire Vorteile wettmachen – welches schlicht frustrierend ist und kombinieren aus dieser gewissermaßen großartigen Immersion reißt.

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