# Twitch Slots: Streamer machen hier Millionen


Twitch Slots: Streamer machen hier Millionen „

Auf Twitch gibt es einen neuen Trend: Glücksspielstreams.

Streaming über Glücksspiel ist aktuell sehr in Mode. Bekannte Twitch-Streamer zeigen, wie viel Erfolg man auf diesem Weg haben kann. Bildquelle: @ Nathana Reboucas / Unsplash.com (Foto)

Streaming über Glücksspiel ist aktuell sehr in Mode. Bekannte Twitch-Streamer zeigen, wie viel Erfolg man auf diesem Weg haben kann. Bildquelle: @ Nathana Reboucas / Unsplash.com
Bild: Bildquelle: @ Nathana Reboucas / Unsplash.com

Was früher die Streams rund um Computer- und Konsolenspiele war, hat sich längst auf den Online-Casinomarkt ausgebreitet. Etliche Streamer schaffen es, so viele Zuschauer in den Bann zu ziehen und mit Online-Slots zu unterhalten, dass das Einkommen wohl erträglich ist. Allerdings gibt es natürlich auch schwarze Schafe und Streamer, die nicht unbedingt die seriösesten Casinos nutzen und somit bewerben. Aber welche Streamer gibt es so?

Diese Streamer sahnen besonders ab

Ein Streamer ist wohl mittlerweile jedem bekannt. Der König Knossi, der es von einer Pokershow auf Pro 7 zum großen Pokerturnier schaffte und sich mit Entertainmentsendungen so bekannt machte, dass er mittlerweile ein eigenes Casino und ein virtuelles ›Land‹ besitzt. An Wochenenden streamt er auch mal Reality-Formate auf seinem Land und lässt dort Bands auftreten. Aus deutscher Sicht ist Knossi die absolute Nummer 1 der Twitch-Streamer und auch international ist er gut mit dabei. Natürlich gibt es noch weitere:

  • TrainwrecksTV – er ist der international größte Streamer, der sich natürlich auch um Slots kümmert.
  • ProdigyDDK – auch hier ist der Stream oft genug casinobezogen.
  • Xposed – aus den USA kommt dieser Streamer. Er ist einer der Streamer, der nicht allein die Slots bevorzugt, sondern seine unzähligen Follower mit an Live-Tische nimmt. Auch Computerspielen ist er nicht abgeneigt.
  • Roshtein – der Schwede schafft bald die Million – an Followern. Schon seit über sechs Jahren konzentriert er sich auf das Streaming und begeistert Fans mit Slots.

Bei all den Streamern geht es natürlich in erster Linie um die Unterhaltung. Sie filmen sich nicht nur dabei, wie sie Slots zocken, sondern sie unterhalten die Zuschauer mit Witzen, oft überzogenen Gesten und gespielten Nervenzusammenbrüchen. Unterhaltung ist Geld, denn die Streamer, die viele Follower haben, werden auch von Unternehmen geschätzt. Auch Casinos greifen auf die Twitch-Stars zurück, um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten.

Krypto-Casinos: Worauf sollten Spieler achten?

Laut Markus Belz, Autor und Casinoexperte von onlinecasinosdeutschland.com befindet sich Twitch inmitten eines Glücksspielbooms, der durch den Aufstieg sogenannter „Krypto-Casinos“ angeheizt wird – Websites, auf denen Spieler Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum kaufen können, um sie bei digitalen Glücksspielen wie Spielautomaten, Blackjack und Baccarat einzusetzen.
Natürlich sind auch nicht alle Streamer immer mit dem besten Gewissen unterwegs. Dabei soll nun keinem Twitch-Streamer etwas unterstellt werden, denn es ist durchaus denkbar, dass die Streamer selbst keine Ahnung von den Machenschaften einzelner Casinos haben, wenn diese selbst unseriös agieren. Grundsätzlich ist sogar davon auszugehen, denn:

  • Bekanntheit – ein Streamer, der wirklich Geld mit den Slotsstreams macht, der ist einem Millionenpublikum bekannt. Nicht selten kennen die Fans den echten Namen des Streamers, zudem zeigen sich viele Größen ohne Maske vor der Kamera.
  • Abzocke – würde ein Streamer wissentlich ein dubioses oder gar betrügerisches Online-Casino bewerben, käme diese Werbung unmittelbar zu ihm zurück. Seine Fans würden abspringen, ihn verurteilen und diese Masche publik machen. Jeder weiß, wie schnell solche Dinge im Internet Wellen schlagen.
  • Folgen – der Verlust der Follower mag simpel klingen, doch versiegen damit die Einnahmen. Auch wird Twitch sich einschalten und den Account sperren. Andere Unternehmen werden mit diesem Influencer nicht mehr arbeiten wollen. Neu anfangen ist aber kaum möglich, da die Identität bekannt ist.

Dennoch zocken etliche Streamer Slots in eher dubiosen Krypto-Casinos. Von außen ist es natürlich schwierig zu sagen, ob und inwieweit alles mit rechten Dingen zugeht, bekannt ist:

  • Keine Lizenz – die jeweiligen Casinos besitzen keine Lizenz. Diese Problematik fiel bei Trainwreck auf, der in einem Krypto-Casino spielte und von diesem mit einem Werbevertrag ausgestattet wurde. Das Problem hier war, dass dieses Casino irgendwo legal in den USA erreicht werden kann, es sei denn, es wird ein VPN genutzt.
  • Der Clou – viele der großen Streamer spielen gar nicht vor der Kamera mit ihrem eigenen Geld. Sie erhalten je Stream vom Casinobetreiber einen hohen Betrag in Kryptowährungen, den sie nun verzocken. Das allein zählt bereits unter das irreführende Verhalten.
  • Methoden – es ist bei solchen Streams offensichtlich auch Manipulation mit im Spiel. Der Streamer m0E verriet wohl, dass ihm das Casino vorab die Spielausgänge mitgeteilt hatte, sodass er im Stream entsprechend handeln konnte. Solche Methoden sollen natürlich ›beweisen‹, wie einfach es ist, im Casino zu gewinnen.

Aber sollten Spieler generell die Finger von Krypto-Casinos lassen? Nein, auf keinen Fall, aber in erster Linie gelten die üblichen Regeln:

  • Lizenz – sie muss vorhanden sein. Für Deutschland heißt das, dass eine deutsche Lizenz das Nonplusultra ist, alternativ geht noch eine Lizenz aus einem EU-Land.
  • Zahlungsmittel – Kryptos sollten nicht das einzige Zahlungsmittel sein. Da die Währungen kaum nachzuverfolgen sind, ist es immer heikel, wenn es gar keine anderen Möglichkeiten gibt. Immerhin bedeuten Zahlungsanbieter wie Trustly auch, dass dieses Casino geprüft wurde. Viele Online-Zahlungsanbieter schauen sich ihre Geschäftspartner sehr genau an.

Grundsätzlich sind Streams von Slots oder anderen Glücksspielen immer mit Vorsicht zu genießen. Selbst einen aufgezeichneten Stream kann man als live darstellen, wenn man weiß, wie es geht. Zudem ist nie offensichtlich, inwieweit der Werbetreibende den Streamer beeinflusst. Hier gilt: Wer für einen simplen Stream 10.000 Euro erhält, der könnte auch die Moral über die Klippe springen lassen.
Bei Twitch-Streamern (und auch bei YouTubern) gilt, dass eine große Followerzahl darauf schließen lässt, dass die Werbeverträge auf dem Tisch liegen oder längst abgeschlossen wurden. Wo Geld fließt, wird das Angebot positiv dargestellt. Auch in anderen Bereichen würden Influencer, die gut bezahlt werden, sagen: »Dieses Make-Up ist die schlimmste Grütze, die ich je gesehen hab.« Im Gegenteil, die Grütze wäre noch besonders hautpflegend und der Schlüssel für die ewige Jugend.
lic/news.de

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