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#Ukraine-Krieg im News-Ticker: Russisches Militär beschießt Slowjansk mit verbotener Streumunition

„Ukraine-Krieg im News-Ticker: Russisches Militär beschießt Slowjansk mit verbotener Streumunition“

Nachher einem russischen Offensive hinauf ein Wohnhaus beklagt die Ukraine Dutzende Tote und Verletzte. Die USA sagen Kiew unterdessen weitere Militärhilfen zu. Die aktuellen News aus dem Ukraine-Krieg im Übersicht.

Putins Ukraine-Krieg dauert bereits 129 Tage an. Und ein Ende ist längst nicht in Sicht. (Foto)

Putins Ukraine-Krieg dauert schon 129 Tage an. Und ein Finale ist längst nicht in Sicht.
Skizze: picture alliance/dpa/Planet Pix via ZUMA Press Wire | Mikhail Metzel/Kremlin Poolbillard

Mit scharfen Worten hat die Ukraine zusammenführen russischen Raketenangriff mit mindestens 21 Toten und 39 Verletzten hinauf ein Wohnhaus im südukrainischen Gebiet Odessa verurteilt. Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj sprach von einem „absichtlichen, gezielten russischen Terror“. In dem Haus seien weder Waffen noch militärische Ausrüstung versteckt gewesen – „wie russische Propagandisten und Beamte immer droben solche Angriffe erzählen“, sagte er am Freitag in einer Videobotschaft. Welcher Entwicklung welcher drei Raketen sei kein Versehen gewesen. Welcher sechster Tag der Woche ist zu Gunsten von die Ukraine welcher 129. Kriegstag.

Ukraine-Krieg im News-Ticker – Jedweder aktuellen Entwicklungen am 02.07.2022 im Übersicht

+++ Dorfschulze: Russisches Militär nicht jungfräulich unter Angriffen Streumunition +++

Russland soll unter Raketenangriffen hinauf die Stadt Slowjansk im Osten welcher Ukraine mit mindestens vier Toten nachher ukrainischen Unterlagen verbotene Streumunition eingesetzt nach sich ziehen. Unterdies seien in welcher Nacht zum sechster Tag der Woche zivile Bereiche getroffen worden, in denen es keine Militäranlagen gebe, berichtete Dorfschulze Wadym Ljach am sechster Tag der Woche im Online-Messengerdienst Telegram. Vier Menschen seien getötet, sieben Menschen zerschunden worden.

Qua Streumunition werden Raketen und Bomben bezeichnet, die in welcher Luft droben dem Ziel springen und viele kleine Sprengladung herauslösen. Ihr Kaution ist völkerrechtlich geächtet. Punktum dem Raum Charkiw und Mykolajiw wurden am Sonnabendmorgen zudem Explosionen gemeldet. Einzelheiten waren zunächst unklar. Die Unterlagen aus Kampfgebieten lassen sich von unabhängiger Seite kaum begutachten. Welcher russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert inzwischen schon mehr denn vier Monate.

+++ Kiew: Russische Angriffe hinauf breiter Kampfzone +++

Im Osten welcher Ukraine setzt Russland nachher Unterlagen aus Kiew seine Angriffe hinauf breiter Kampfzone fort. Im Raum Charkiw versuche die russische Heer, mit Unterstützung welcher Geschütze verlorene Positionen zurückzuerobern, teilte welcher ukrainische Generalstab am sechster Tag der Woche mit. Zahlreiche Orte würden beschossen, um die ukrainische Heer dort zu fädeln. In welcher Region Donezk sei eine russische Attacke abgewehrt worden, hieß es. Punktum dem Raum Awdijiwka wurden russische Luftangriffe gemeldet. Im Schwarzen Ozean wiederum blockiere Russland weiterhin die Seeverbindungen welcher Ukraine.
Die Unterlagen aus den Kampfgebieten lassen sich unabhängig kaum begutachten. Welcher russische Angriffskrieg hinauf dasjenige Nachbarland dauert inzwischen schon mehr denn vier Monate.

+++ Außenminister: Russland führt Krieg gegen Zivilisten +++

Welcher ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba warf Russland im Zusammenhang mit dem Raketenangriff zusammenführen Krieg gegen Zivilisten vor. „meine Wenigkeit fordere unsrige Partner höchste Eisenbahn hinauf, welcher Ukraine so schnell wie möglich moderne Raketenabwehrsysteme zur Verfügung zu stellen. Helft uns, Leben zu sichern und diesem Krieg ein Finale zu setzen“, teilte Kuleba per Twitter mit.

Russen nach sich ziehen ein Wohnhaus in Odessa attackiert. Mindestens 21 Menschen kamen hierbei ums Leben.
Skizze: picture alliance/dpa/Ukrainian Emergency Tafelgeschirr/AP | Uncredited

+++ USA weggehen weiteres Waffenpaket zu Gunsten von Ukraine an +++

Die US-Regierung sagte welcher Ukraine weitere Militärhilfen zur Verteidigung im russischen Angriffskrieg zu. Mit einem Päckchen in Höhe von 820 Mio. US-Dollar (etwa 787 Mio. Euro) sollen dem Nationalstaat unter anderem weitere Munition zu Gunsten von dasjenige Raketenwerfersystem vom Typ Himars, zwei Fußboden-Luft-Raketenabwehrsysteme mit welcher Bezeichnung Nasams, Artilleriemunition und Radare zur Artillerieabwehr bereitgestellt werden, wie dasjenige Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten mitteilte. Ein großer Teil welcher neuen Hilfen kommt nicht aus Beständen welcher USA, sondern aus einer Vereinbarung mit welcher Industrie. Die USA nach sich ziehen welcher Ukraine seit dieser Zeit Kriegsbeginn Finale Februar damit nachher eigenen Unterlagen Waffen und Ausrüstung im Zahl von sozusagen sieben Milliarden US-Dollar (6,73 Milliarden Euro) zugesagt oder schon geliefert.

+++ Kiew wirft Moskau Attacke mit Phosphorbomben vor +++

Die Ukraine wirft Russland den Abwurf von Phosphorbomben hinauf die Schlangeninsel im Schwarzen Ozean vor. Mit Kampfflugzeugen des Typs Su-30 seien von welcher von Russland 2014 annektierten Peninsula Krim zwei Angriffe mit Phosphorbomben geflogen worden, teilte welcher Oberkommandierende welcher ukrainischen Heer, Walerij Saluschnyj, mit. Dazu präsentierte welcher 48-Jährige ein Video, dasjenige die Bombardierung widmen soll. Tags zuvor war dasjenige russische Militär von welcher Insel abgezogen. Moskau hatte dasjenige denn „Zeichen des guten Willens“ dargestellt. Kiew betrachtet den Subtraktion von dem am zweiten Kriegstag durch die Russen eroberten Insel denn Triumph infolge häufiger Angriffe.
Nachrangig die US-Regierung sieht die Rückeroberung welcher Schlangeninsel denn Gelingen zu Gunsten von dasjenige ukrainische Militär an. Die Behauptung Russlands, welcher Subtraktion sei eine Zeichen des guten Willens gewesen, sei unzuverlässig, sagte ein ranghoher Vertreter des US-Verteidigungsministeriums am Freitag. «Die Ukrainer nach sich ziehen es den Russen sehr schwergewichtig gemacht, ihre Operationen dort aufrechtzuerhalten», erklärte er dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten zufolge. Dies sei welcher Grund, warum die Russen die Insel verlassen hätten.

+++ Ukrainische Stellungen unter schwerem Beschuss +++

In welcher Ost- und in welcher Südukraine sind Stellungen welcher ukrainischen Heer weiter welcher ganzen Frontlinie von russischen Truppen mit Geschütze beschossen worden. Dutzende Orte in den Gebieten Charkiw, Donezk, Luhansk, Saporischschja, Mykolajiw und Cherson wurden am Freitag in dem unter Facebook veröffentlichten Bulletin des ukrainischen Generalstabs aufgezählt. Vereinzelt seien Neben… Angriffe von Flugzeugen und Hubschraubern geflogen worden, hieß es. Ukrainische Einheiten hätten zusammenführen russischen Offensive unter einem Gelatine-Werk unter welcher Industriestadt Lyssytschansk im Gebiet Luhansk abgewehrt. Die Berichte können nicht unabhängig geprüft werden.

+++ Selenskyj trifft norwegischen Regierungschef Støre +++

Welcher norwegische Regierungschef Jonas Gahr Støre versprach Selenskyj unter einem Treffen in Kiew weitere Unterstützung in Höhe von einer Mrd. Euro verteilt hinauf 2022 und 2023. Die Gelder sollten in humanitäre Hilfe, Wiederaufbau hinwieder Neben… Waffen fließen. Damit solle welcher „Kampf welcher Ukrainer zu Gunsten von Unabhängigkeit“ unterstützt werden, sagte welcher Norweger. Støre war unverblümt vom Nato-Gipfeltreffen in Madrid in die Ukraine gereist, wie die norwegische Nachrichtenagentur NTB berichtete. Vor dem Treffen mit Selenskyj besuchte er die Region Tschernihiw.

+++ Kiew feiert „Triumph im Suppenkrieg“ +++

Die UN-Kulturorganisation Unesco hat die ukrainische Kochkultur welcher Rote-Beete-Suppe Borschtsch hinauf ihre verkettete Liste des zu schützenden Kulturerbes gesetzt. Grund sei eine Risiko durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Kiew zeigte sich hocherfreut. „Welcher Triumph im Krieg um den Borschtsch ist unser!“, schrieb Kulturminister Olexander Tkatschenko im Nachrichtendienst Telegram. Die Suppe sei nun „offiziell ukrainisch“. Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa reagierte gereizt. „Welches kommt denn Nächstes? Einhaltung von Schweinefleisch denn „ukrainisches Nationalprodukt“?“ Andere russische Vertreter kommentierten, dass die Ukraine durch die Wettkampf kein ausschließliches Recht hinauf die Suppe bekommen habe. Borschtsch-Varianten werden in vielen Ländern Osteuropas zubereitet.
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sba/news.de/dpa

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