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#Ukraine-Krieg im News-Ticker: US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen Kreml-nahe Oligarchen

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„Ukraine-Krieg im News-Ticker: US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen Kreml-nahe Oligarchen“

Kiew sieht im Finale welcher Samenkorn-Blockade ein positives Symbol. Die US-Regierung wirft Russland vor, im Ukrainekrieg ein Atomkraftwerk denn Schutzschirm zu Gunsten von seine Angriffe zu nutzen. Leer aktuellen News zum Ukraine-Krieg Vorlesung halten Sie hier.

Seit dem 24. Februar herrscht Krieg in der Ukraine. (Foto)

Seither dem 24. Februar herrscht Krieg in welcher Ukraine.
Zeichnung: picture alliance/dpa/Swimmingpool Sputnik Kremlin | Alexey Maishev

Gut fünf Monate nachdem dem Beginn des russischen Angriffskriegs hat am Montag dies erste Schiff mit Samenkorn an Bord die Ukraine verlassen. Dasjenige weit geforderte Finale welcher Samenkorn-Blockade löste weltweit ein positives Erwiderung aus. Zweitrangig die politische Spitze in Kiew äußerte sich vorsichtig optimistisch.

Derweil geht welcher Streit um die russische Kriegsführung weiter. Die USA warfen Russland „nukleares Säbelrasseln“ vor, während welcher Kreml synchron dazu aufrief, keinen Nuklearkrieg zuzulassen. In welcher Ukraine sollen derweil russische Soldaten US-Informationen zufolge ein Atomkraftwerk denn Schutzschirm zu Gunsten von die eigene Kanone benutzen. Am zweiter Tag der Woche ist welcher 160. Tag des Kriegs in welcher Ukraine.

Ukraine-Krieg im News-Ticker – Leer aktuellen Geschehnisse am 02.08.2022 im Übersicht

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+++ US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen Kreml-nahe Oligarchen +++
Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine verhängt die US-Regierung neue Sanktionen gegen Kreml-nahe Oligarchen. Die Strafmaßnahmen verursachten „hohe Wert zu Gunsten von diejenigen, die den Krieg von Staatsoberhaupt Wladimir Putin unterstützen“, teilte dies US-Finanzministerium am zweiter Tag der Woche mit. Finanzministerin Janet Yellen betonte: „Während unschuldige Menschen unter dem illegalen Angriffskrieg Russlands leiden, nach sich ziehen sich Putins Verbündete bereichert und zusammensetzen opulenten Lebensstil finanziert.“ Betroffen von den Sanktionen seien unter anderem welcher Putin-Vertraute Andrej Gurjew und dessen Sohn.
Ausführlich erwähnt wurde die Luxusjacht „Alfa Nero“, die Gurjew den Informationen zufolge 2014 zu Gunsten von 120 Mio. Dollar gekauft nach sich ziehen soll. Die Geräte zur Verfolgung des Standorts welcher Yacht seien Berichten zufolge abgeschaltet worden, um eine Requisition zu vermeiden, hieß es in welcher Mitteilung
Dasjenige Finanzministerium teilte weiter mit, es würden mehrere Personen, eine multinationale Firma und ein russisches Unternehmen mit Strafmaßnahmen belegt. Etwaiger Besitzstand welcher Betroffenen in den USA werde tiefgekühlt, US-Staatsbürgern seien Geschäfte mit ihnen untersagt. Dasjenige US-Außenministerium habe zusammen Einreisebeschränkungen gegen Betroffene verhängt.
Aufwärts die US-Sanktionsliste wurden nicht zuletzt drei Ukrainer gesetzt, die zu Gunsten von die russischen Okkupationstruppen in welcher Südukraine funktionieren. Dasjenige sind welcher Chef welcher Besatzungsverwaltung des Gebiets Cherson, Wladimir Saldo, und sein Stellvertreter Kirill Stremoussow. Ebenso sanktioniert wurde welcher von Russland eingesetzte Ortsvorsteher welcher Hafenstadt Mariupol, Konstantin Iwaschtschenko.

+++ Samenkorn-Frachter aus Ukraine am Dienstagabend in Istanbul erwartet +++

Dasjenige erste Frachtschiff mit ukrainischem Samenkorn seither Beginn des russischen Angriffskriegs soll den Eingang welcher Meerenge Bosporus in Istanbul noch an diesem Dienstagabend klappen. Dasjenige türkische Verteidigungsministerium teilte mit, die „Razoni“ mit 26 000 Tonnen Mais werde voraussichtlich gegen 21:00 Uhr Ortszeit (20.00 Uhr MESZ) dort eintrudeln. Aufwärts dem Online-Ortungssystem Marinetraffic war zu sehen, dass welcher Frachter nicht unweit welcher Meerenge zum Halten kam. Zuletzt hatte dies Verteidigungsministerium von einer Auftreten in welcher Nacht zu Mittwoch gesprochen.
Welcher Frachter soll nicht in zusammensetzen Port einlaufen, sondern vor dem Eingang des Bosporus ankern. Vertreter aus welcher Ukraine, Russland, welcher Türkei und den Vereinten Nationen wollen am Mittwochmorgen an Bord möglich sein und dies Schiff inspizieren. Damit soll sichergestellt werden, dass keine Waffen geladen sind. Anschließend soll welcher Frachter die Meerenge vorbeigehen. Dasjenige unter welcher Flagge des westafrikanischen Staates Sierra Leone fahrende Schiff steuert den Zedernrepublik an.
Welcher Frachter hatte am Montag denn erstes Schiff im Rahmen des von welcher Ukraine und Russland unterzeichneten Samenkorn-Abkommens den ukrainischen Port Odessa verlassen. Mit den Lieferungen aus welcher Ukraine sollen Mio. Tonnen Samenkorn wieder zu Gunsten von den Weltmarkt verfügbar werden. Die Ukraine zählte vor dem russischen Angriffskrieg zu den wichtigsten Samenkorn-Exporteuren welcher Welt. Für jedes dies Nationalstaat geht es um Milliardeneinnahmen.

+++ Moskau warnt erneut vor Scheitern des Samenkorn-Abkommmens +++

Ungeachtet des ersten aus einem ukrainische Port ausgelaufenen Frachtschiffs warnt Russland erneut vor einem möglichen Scheitern des Samenkorn-Abkommens. Die Vereinbarung zur Getreideausfuhr habe zusammensetzen Paketcharakter, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am zweiter Tag der Woche welcher Vermittlung Interfax zufolge. „Drum warnen wir vor Versuchen, den zweiten Teil des Pakets zu verzögern oder nicht zu gerecht werden“, sagte sie mit Blick uff eine in Panorama gestellte Lockerung einiger Sanktionen gegen Russland.
Moskau und Kiew hatten sich vor rund eineinhalb Wochen unter internationaler Vermittlung uff ein Übereinkommen zur Freigabe welcher Samenkorn-Exporte aus welcher Ukraine geeinigt, die wegen Russlands Angriffskrieg monatelang krampfhaft waren. Am Montag lief dies erste Schiff aus dem Port von Odessa aus.
Russland hat stets betont, es erwarte im Gegenzug, dass seine Samenkorn-, Lebensmittel- und Düngerexporte ebenfalls wieder vollumfänglich aufgenommen werden können. Dasjenige Nationalstaat beklagt massive Beeinträchtigungen des Exports im Zuge welcher vom Westen verhängten Sanktionen. Die wegen Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine erlassenen Strafmaßnahmen zutreffen zwar nicht stracks den Getreideexport, wirken sich nachdem Informationen Moskaus nichtsdestoweniger indirekt aus.

+++ Kreml erklärt aus Anlass Pelosi-Reise Solidarität mit Volksrepublik China +++

Auf Basis von welcher Spannungen rund um zusammensetzen erwarteten Visite welcher US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi in Taiwan hat Russland seine Solidarität mit Volksrepublik China erklärt. „Die Gesamtheit im Zusammenhang mit dieser Tour und dem möglichen Visite in Taiwan trägt natürlich eine höchst provokative Note“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am zweiter Tag der Woche welcher Vermittlung Interfax zufolge in Moskau. „Wir wollen noch einmal herausstellen, dass wir hier holistisch solidarisch mit Volksrepublik China sind.“
Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses wurde nachdem Informationen aus dem Parlament in Taipeh am Dienstagabend (Ortszeit) in welcher Inselrepublik erwartet. Es wäre welcher ranghöchste Visite aus den USA seither einem Vierteljahrhundert im demokratischen Taiwan, dies von welcher Spitze in Peking nur denn Teil welcher Volksrepublik Volksrepublik China wertgeschätzt wird.
Chinas Volksbefreiungsarmee erhöhte die Drohkulisse mit Manövern, Schießübungen, Militärflugzeugen und Kriegsschiffen nahe Taiwan und welcher Sperrung von Seegebieten. Wie Reaktion verschärfte Taiwans Militär seine Opferwille. Russland wiederum hat zu Volksrepublik China enge Beziehungen, die vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs eine besondere Einfluss bekommen nach sich ziehen, da Moskau sich in Folge dessen international in hohem Metrik stromlos hat.

+++ Ukraine meldet weiter schwere Kämpfe zusammen mit Bachmut im Osten +++

Im ostukrainischen Gebiet Donezk halten die Kämpfe um die Stadt Bachmut zwischen russischen und ukrainischen Truppen an. Zweitrangig in Richtung des acht Kilometer Nord… gelegenen Soledars habe es russische Vorstöße gegeben, teilte welcher ukrainische Generalstab am zweiter Tag der Woche mit. Russische Angriffe an mehreren Orten südlich von Bachmut seien hingegen größtenteils abgewehrt worden, hieß es. Unabhängig revidieren ließen sich welche Informationen nicht.
Welcher ukrainische Generalstab berichtete darüber hinaus von einem russischen Sturm im Norden des Chersoner Gebiets an welcher Grenze zur benachbarten Region Dnipropetrowsk. Kiew nährt seither Wochen Hoffnungen, in dieser Region eine Gegenoffensive zur Rückeroberung des Südens zu starten.
Den Kiewer Informationen zufolge wurden vorwärts welcher gesamten Frontlinie ukrainische Positionen in den Gebieten Charkiw, Donezk, Saporischschja, Cherson und Mykolajiw durch russische Kanone beschossen. Die russische Luftwaffe habe zudem etwa vier Angriffe uff ukrainische Stellungen geflogen, hieß es.

+++ Laut Briten-Geheimdienst: Putins Schwarzmeerflotte paretisch +++

Die russische Schwarzmeerflotte ist nachdem Durchsicht Großbritanniens in einer schwachen Status. Welcher gemeldete ukrainische Sturm uff dies Hauptquartier in Sewastopol uff welcher annektierten ukrainischen Peninsula Krim sei „welcher jüngste Rückschlag“ zu Gunsten von die Flotte, teilte dies Verteidigungsministerium in London mit und erinnerte an den Verlust des Flaggschiffs „Moskwa“ im vierter Monat des Jahres.
Mit Verweis uff den angeblichen ukrainischen Drohnen-Sturm uff Sewastopol hatte Russland seine Feierlichkeiten zum „Tag welcher Marine“ uff welcher Krim abgesagt. Dasjenige britische Verteidigungsministerium kommentierte: „Nachher den Berichten oben abgesagte Paraden ist es unwahrscheinlich, dass die Schwarzmeerflotte neben ihren Kriegsaktivitäten noch hochkarätige öffentliche Veranstaltungen machen kann.“ Die ukrainische Marine hatte den Sturm dementierte und mitgeteilt, Russland habe den Zwischenfall „gefälscht“.
Dasjenige britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seither dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Finale Februar unter Lebensziel uff Geheimdienstinformationen täglich in beispielloser Form Informationen zum Kriegsverlauf. Damit will die britische Regierung sowohl welcher russischen Darstellung entgegentreten denn nicht zuletzt Transparenz im Kontrast zu Moskau zeigen, Verbündete zusammen mit welcher Stange halten und möglichst Menschen in Russland klappen, die sonst nur die Kreml-Deutung des Kriegs erreicht. Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor.

+++ Putin will keinen Nuklearkrieg starten +++

Kremlchef Wladimir Putin trat den seither Kriegsbeginn wachsenden Befürchtungen entgegen, dass Moskau in welcher Ukraine womöglich Atomwaffen einsetzen könnte. „Wir möglich sein davon aus, dass es in einem Nuklearkrieg keine Sieger verschenken kann und er niemals begonnen werden darf“, schrieb Putin in einem am Montag uff welcher Webseite des Kremls veröffentlichten Grußwort an die Teilnehmer welcher Kongress zum Atomwaffensperrvertrag in New York. Russland werde sich an seine Verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag halten.

+++ Selenskyj sieht positives Symbol im Finale welcher Samenkorn-Blockade +++

Welcher ukrainische Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj zeigte sich nachdem welcher Wiederaufnahme welcher Getreideexporte vorsichtig optimistisch, die globale Versorgungskrise trennen und die eigene Wirtschaft intensivieren zu können. „Welcher Port hat begonnen zu funktionieren und dies ist ein positives Symbol hierfür, dass es eine Eventualität gibt, die Reifung welcher Nahrungsmittelkrise in welcher Welt zu stoppen“, sagte Selenskyj am Montagabend in seiner täglichen Videobotschaft. Seinen Informationen nachdem warten 16 weitere Schiffe in den Häfen darauf, abgefertigt zu werden.
Selenskyj machte klar, dass die Umsetzung des Getreideabkommens, dies ein Finale welcher russischen Seeblockade vorsieht, nicht zuletzt zu Gunsten von die Ukraine von enormer Einfluss ist. Es gehe nicht nur um Milliarden an Deviseneinnahmen. „Ungefähr eine halbe Million Ukrainer sind am Anbau welcher landwirtschaftlichen Exporterzeugnisse beteiligt, und wenn wir verwandte Industrien hinzufügen, dann sind dies noch eine Million Arbeitsplätze zusätzlich“, sagte er.
Ein Sprecher des russischen Militärs versicherte am Montagabend, dass Russland seine Verpflichtungen zur Umsetzung des Abkommens einhalten werde. Moskau habe ganz Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit des Schiffsverkehrs im Schwarzen Weltmeer zu garantieren. Für jedes die ukrainischen Häfen seien entsprechende Korridore geschaffen worden.

+++ Kritik an Russlands Atompolitik +++

Derweil kam aus New York nicht zuletzt Kritik an Moskau: US-Außenminister Antony Blinken warf Russland vor, seine Atomwaffen zu Gunsten von rücksichtlose Kriegsdrohungen einzusetzen. Frühere Äußerungen von Kremlchef Wladimir Putin, worauf militärische Hilfe zu Gunsten von die Ukraine beispiellose Nachgehen nach sich ziehen könne, seien „gefährliches nukleares Säbelrasseln“, sagte Blinken am Montag zum Start welcher Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag (NVV) in New York.
Die Behaupten stünden im Widerspruch zu internationalen Vereinbarungen. „In unserer Welt ist kein Sitzplatz zu Gunsten von nukleare Abschreckung uff welcher Grundlage von Schmackes und Einschüchterung oder Erpressung. Wir zu tun sein zusammenstehen, um dies abzulehnen.“
Wohnhaft bei einem weiteren Live Event am Rande welcher Kongress sagte Blinken, die US-Regierung sei nicht zuletzt „zutiefst sorgsam“ darüber, dass Russland im Krieg gegen die Ukraine mehrere dortige Atomkraftanlagen eingenommen habe. Mit Blick uff dies ukrainische Kernkraftwerk Saporischschja etwa gebe es glaubhafte Berichte, dass Russland die Talent denn eine Weise Schutzschirm benutze – damit aus welcher Nähe welcher Talent uff ukrainische Lebendigkeit schieße. Die Ukrainer könnten nicht zurückschießen, weil es in Folge dessen zu einem schrecklichen atomaren Unfall kommen könnte.
Medien hatten zuvor berichtet, dass sich vor allem russische Kanone im Gebiet des Kernkraftwerks verschanzt habe und von dort uff ukrainische Stellungen schieße.

+++ Krauts Artilleriesysteme in welcher Ukraine +++

Die Ukrainer freuen sich derweil oben eine Verstärkung ihrer eigenen Artilleriesysteme. Am Montag trafen nachdem Informationen aus Kiew Mehrfachraketenwerfer des Typs roter Planet II aus Deutschland ein. Verteidigungsminister Olexej Resnikow bedankte sich zusammen mit seiner deutschen Kollegin Christine Lambrecht zu Gunsten von die Waffenhilfe.
Lambrecht hatte die Lieferung schon in welcher vergangenen Woche annonciert. Demnach gingen drei roter Planet II Systeme an die Ukraine. An schweren Waffen hat Deutschland zudem die Flugabwehrpanzer Gepard und Artilleriegeschütze vom Typ Panzerhaubitze 2000 an Kiew Vomitus.

+++ Moskau setzt neue Einreiseverbote zu Gunsten von Briten +++

Die Spannungen mit dem Westen verstärken sich ungeachtet dessen weiter: Dasjenige russische Außenministerium setzte am Montag weitere 39 Volksvertreter, Geschäftsleute und Journalisten aus Großbritannien uff seine Schwarze verkettete Liste, darunter Ex-Premier David Cameron. Bloß in Großbritannien sind nun 255 Personen von den russischen Sanktionen betroffen. Zudem erklärte die russische Spitze die gemeinnützige britische Organisation Calvert 22 Foundation, die sich vor allem uff den Kulturaustausch mit Osteuropa spezialisiert hat, zur in Russland unerwünschten Organisation, welches faktisch einem Verbot gleichkommt.

+++ Kiew meldet Auftreten deutscher Mehrfachraketenwerfer roter Planet II +++

Die von Deutschland gelieferten Mehrfachraketenwerfer roter Planet II sind nachdem Informationen aus Kiew in welcher Ukraine angekommen. Dasjenige teilte welcher ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow am Montag uff Twitter mit. Er bedanke sich „zusammen mit Deutschland und privat zusammen mit meiner Kollegin, Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, zu Gunsten von die Systeme“, schrieb welcher 56-jährige Volksvertreter.
Lambrecht hatte schon in welcher vergangenen Woche die Lieferung welcher drei Raketenwerfer angekündigt. Daneben hat Deutschland an schweren Waffen schon Flugabwehrpanzer vom Typ Gepard und Artilleriesysteme des Typs Panzerhaubitze 2000 an die Ukraine Vomitus.
roter Planet steht denn kürzerer Weg zu Gunsten von Mittleres Artillerieraketensystem und kann Flugkörper unterschiedlicher Wirkungsweise verschießen – etwa gelenkte Raketen mit GPS-System oder Minenausstoßraketen zum Zeitweilig ausschließen von Geländeabschnitten. Die Abschussbatterien mit einer Kampfbeladung von zwölf Raketen sind damit uff Kettenfahrzeuge montiert, die eine Leistungsfähigkeit von solange bis zu 50 km/h gedeihen können. Die Reichweite welcher Geschosse liegt teilweise zusammen mit mehr denn 100 Kilometern.
roter Planet II ist neben den von den USA gelieferten Mehrfachraketenwerfern vom Typ Himars und den aus Großbritannien kommenden M270 MLRS dies dritte Artilleriesystem mit hoher Reichweite, dies welcher Westen an die Ukraine liefert. Dasjenige Nationalstaat wehrt sich seither mehr denn fünf Monaten gegen eine russische Invasion.

+++ Baerbock verurteilt Russlands atomare Drohgebärden scharf +++

Außenministerin Annalena Baerbock hat die atomaren Drohgebärden Russlands vor den Vereinten Nationen scharf verurteilt und zu Gunsten von die Entmilitarisierung von Nuklearwaffen geworben. Russland habe wiederholt „rücksichtslose nukleare Rhetorik“ verwendet, mit welcher es die Bemühungen welcher letzten 50 Jahre um die Eindämmung von Atomwaffen aufs Spiel setze, sagte sie am Montag in ihrer Referat zusammen mit welcher UN-Kongress zur Begehung des Atomwaffensperrvertrags. Mit welcher Ukraine habe Russland ein Nationalstaat ohne Atomwaffen angegriffen und damit frühere Zusicherungen «gewalttätig zerrissen».
Unlust welcher verschärften Bedrohungslage setzte sich Baerbock zu Gunsten von konkrete Abrüstungsschritte ein. «meine Wenigkeit bin hier, um die regelbasierte internationale Systematik zu verteidigen», sagte sie. «Für jedes uns und zu Gunsten von künftige Generationen steht viel uff dem Spiel.» Für jedes sie sei dies Ziel welcher Kongress ein Denomination zu den Prinzipien des Atomwaffensperrvertrags.
Die Vereinbarung bildet seither mehr denn 50 Jahren die Grundlage zu Gunsten von die Test welcher heute noch etwa 13 000 Atomwaffen weltweit. Er besagt, dass nur die USA, Russland, Volksrepublik China, Französische Republik und Großbritannien Atomwaffen besitzen die Erlaubnis haben. Die vier anderen mutmaßlichen Atommächte Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea sind dem Vertrag entweder nicht bei- oder wieder ausgetreten. Ziel des Vertrags ist es, die Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern, nukleare Entmilitarisierung voranzutreiben und die friedliche Nutzung von Kernenergie zu fördern.

+++ Auftreten von ukrainischem Samenkorn-Schiff in Istanbul verzögert sich +++

Dasjenige mit rund 26 000 Tonnen Mais aus welcher Ukraine beladene Frachtschiff „Razoni“ wird nachdem türkischen Informationen später in Istanbul eintreffen denn zunächst erwartet. Man rechne mit welcher Auftreten erst in welcher Nacht zu Mittwoch, teilte dies Verteidigungsministerium am Montag mit. Zunächst hatte Ressortchef Hulusi Akar von einer Auftreten am Dienstagnachmittag (14.00 Uhr) gesprochen. Man werde dies Schiff voraussichtlich am Mittwochmorgen inspizieren, hieß es nun. Dasjenige Ministerium machte keine Informationen zum Grund welcher Verzögerung.
Welcher Frachter unter welcher Flagge Sierra Leones werde nicht in zusammensetzen Port einlaufen, sondern vor welcher Ufer Istanbuls ankern, hieß es. Dasjenige Schiff hatte am Montag denn erstes mit Samenkorn beladenes Schiff seither dem Beginn des russischen Angriffskriegs Finale Februar den ukrainischen Port Odessa verlassen. Nachher welcher Inspektion in Istanbul soll dies Schiff weiter in den Zedernrepublik verkehren.
Die Kriegsgegner Ukraine und Russland hatten am 22. Juli unter Vermittlung welcher Vereinten Nationen und welcher Türkei ein Übereinkommen unterzeichnet, um von drei Häfen Getreideausfuhren aus welcher Ukraine zu zuteilen. Die Ausfuhren werden von einem gemeinsamen Kontrollzentrum in Istanbul überwacht.

+++ UN-Generalsekretär Guterres: Finale von Odessa-Blockade „Postmeilensäule“ +++

UN-Generalsekretär António Guterres hat die Wiederaufnahme von Getreideexporten oben den ukrainischen Schwarzmeer-Port Odessa denn „Postmeilensäule“ gewürdigt. Dasjenige Speichern des ersten Schiffes nachdem welcher russischen Blockade sei „eine enorme kollektive Leistung des gemeinsamen Koordinierungszentrums, dies letzte Woche in Istanbul unter welcher Schirmherrschaft welcher Vereinten Nationen mit Vertretern aus welcher Ukraine, welcher Russischen Föderation und welcher Türkei mit Möbeln ausgestattet wurde“, sagte Guterres am Montag in New York.
Dies könne nichtsdestoweniger nur welcher Werden sein – viele weitere Handelsschiffe müssten nun gehorchen und Mio. Tonnen Samenkorn aus welcher Ukraine transportieren. Guterres kündigte außerdem ohne weitere Feinheiten an, dass die UN mit einem geliehenen Schiff selbst Samenkorn aus dem Nationalstaat einfahren wolle.
Die Ukraine und Russland hatten am 22. Juli unter Vermittlung welcher Vereinten Nationen und welcher Türkei ein Übereinkommen unterzeichnet, um von drei Häfen aus wieder Getreideausfuhren aus welcher Ukraine zu zuteilen. Ein erstes Schiff verließ am Montagmorgen den Port von Odessa. Getreideexporte unter anderem oben Odessa waren wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zuletzt monatelang krampfhaft gewesen.
Guterres betonte am Montag, dass welcher Krieg enden müsse. „meine Wenigkeit hoffe, dass die heutigen Nachrichtensendung ein Schrittgeschwindigkeit in Richtung dieses Ziels sein können, zu Gunsten von die Menschen in welcher Ukraine und welcher Russischen Föderation und zu Gunsten von die Welt.“

+++ Duda zu Schicksal Warschaus und Mariupols: „Gleiche Mordlust“ +++

Welcher polnische Staatsoberhaupt Andrzej Duda hat dies Schicksal seines Landes im Zweiten Weltkrieg mit dem welcher Ukraine im aktuellen Krieg gegen Russland verglichen. „Dasjenige, welches hier in Warschau geschah während des Zweiten Weltkriegs, denn die Deutschen rücksichtslos die Zivilbevölkerung welcher Kapitale ermordeten, ist heute mit ähnlicher Rücksichtslosigkeit die russische Aggression gegen die Ukraine“, sagte Duda am Montag beim Visite einer Vorstellung mit Bildern aus Warschau und Mariupol. „Wie homolog sind die Bilder, wie inhaltsgleich die Mordlust derjenigen, die töten, die zerstören“, sagte Duda.
Die Verantwortlichen zu Gunsten von Kriegsverbrechen dürften nicht straflos bleiben, betonte er. „Dasjenige ist heute die Pflicht welcher zivilisierten Welt. Es zu tun sein entsprechende Tribunale geschaffen werden, die Verbrechen zu tun sein abgerechnet werden.“ Oft seien die Täter gut zu identifizieren, so Duda.
Polen erinnert am Montag an den Beginn des Warschauer Aufstands gegen die deutsche Mannschaft am 1. August 1944. Nachher wochenlangen Ringen war welcher Aufstand welcher polnischen Untergrundarmee nicht durchgebraten niedergeschlagen, Warschau in einer Strafaktion total zerstört und die Zivilbevölkerung vertrieben worden. Tausende wurden in deutsche Konzentrationslager deportiert.

+++ Bundeshauptstadt: Dokumentation welcher Getreideexporte ist „Hoffnungsschimmer“ +++

Die Bundesregierung hat dies Flach werden des ersten Frachtschiffes mit ukrainischem Samenkorn aus dem Schwarzmeer-Port Odessa begrüßt. «Dasjenige ist ein Hoffnungsschimmer in einer sich zuspitzenden Ernährungskrise», sagte welcher Sprecher des Auswärtigen Amtes, Christofer Burger, am Montag in welcher Bundespressekonferenz in Bundeshauptstadt. Jetzt sei es wichtig, dass dies Getreideabkommen weiter mit Leben voll werde und weitere Schiffe flach werden könnten.
„Taktgesteuert funktionieren wir weiter mit Hochdruck an welcher Schaffung von alternativen Routen“, sagte Burger weiter. „Denn die letzten Monate nach sich ziehen gezeigt, dass es fahrlässig wäre, sich uff Zusicherungen blind zu verlassen.“ Die Initiative welcher EU-Kommission habe schon zu einer enormen Steigerung welcher Exporte uff Straße und Schiene nachdem Europa geführt. Oben welche Route, die vor Beginn des Kriegs in welcher Ukraine weder noch existiert habe, seien im sechster Monat des Jahres und Juli jeweils rund 2,5 Mio. Tonnen Samenkorn transportiert worden.
„Im Unterschied dazu richtig ist nicht zuletzt: Wir erfordern den Seeweg, um eine internationale Ernährungskrise zu verhindern“, sagte welcher Sprecher des Auswärtigen Amtes.

+++ EU: Finale von Odessa-Blockade ist erster Schrittgeschwindigkeit gegen Ernährungskrise +++

Die Wiederaufnahme von Getreideexporten oben den ukrainischen Schwarzmeer-Port Odessa ist nachdem Einschätzung welcher EU ein erster Schrittgeschwindigkeit zur Linderung welcher durch Russlands Krieg ausgelösten Welternährungskrise. Man erwarte nun, dass dies Übereinkommen vollwertig umgesetzt werde und ukrainische Exporte an die Kunden in aller Welt wieder aufgenommen würden, sagte ein Sprecher des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell am Montag in Hauptstadt von Belgien. Dies sei unumgänglich, weil die negativen Nachgehen welcher Aggression Russlands gegen die Ukraine und welcher Blockade ukrainischer Häfen die schwächsten Menschen in der Schwarze Kontinent, Asien und im Nahen Osten träfen.
Russland habe nicht nur ukrainische Häfen krampfhaft, sondern nicht zuletzt Felder vermint oder zerstört, Silos kaputt gemacht und Samenkorn verbrannt.
Die Ukraine und Russland hatten am 22. Juli unter Vermittlung welcher Vereinten Nationen und welcher Türkei ein Übereinkommen unterzeichnet, um von drei Häfen wieder Getreideausfuhren aus welcher Ukraine zu zuteilen. Ein erstes Schiff verließ am Montagmorgen den Port von Odessa. Es hat nachdem offiziellen Informationen rund 26 000 Tonnen Mais geladen und soll oben dies Schwarze Weltmeer in Richtung Zedernrepublik verkehren. Getreideexporte unter anderem oben Odessa waren wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zuletzt monatelang krampfhaft gewesen.

+++ Nato-Generalsekretär dankt Türkei nachdem Finale welcher Blockade von Odessa +++

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat den Start des ersten Frachtschiffes mit ukrainischem Samenkorn aus dem Schwarzmeer-Port Odessa begrüßt. „meine Wenigkeit danke unserem Alliierten Türkei zu Gunsten von seine zentrale Rolle“, schrieb welcher Norweger am Montag oben den Kurznachrichtendienst Twitter. Die Bündnispartner unterstützen die vollständige Umsetzung des Abkommens zur Linderung welcher weltweiten Nahrungsmittelkrise. Sie sei durch Russlands Krieg gegen die Ukraine verursacht.
Die Ukraine und Russland hatten am 22. Juli unter Vermittlung welcher Vereinten Nationen und welcher Türkei ein Übereinkommen unterzeichnet, um von drei Häfen wieder Getreideausfuhren aus welcher Ukraine zu zuteilen. Ein erstes Schiff verließ am Montagmorgen den Port von Odessa. Es hat nachdem offiziellen Informationen rund 26.000 Tonnen Mais geladen und soll oben dies Schwarze Weltmeer in Richtung Zedernrepublik verkehren. Getreideexporte unter anderem oben Odessa waren wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zuletzt monatelang krampfhaft gewesen.

+++ Putin zerstört westliche Waffensysteme in Ost- und Südukraine +++

Russlands Militär hat in welcher Ukraine eigenen Informationen zufolge erneut westliche Militärtechnik zerstört. In welcher ostukrainischen Stadt Charkiw seien uff einem Werksgelände zwei Abschussanlagen zu Gunsten von US-amerikanische Himars-Raketen getroffen worden, sagte welcher Sprecher des Verteidigungsministeriums in Moskau, Igor Konaschenkow, am Montag. Unweit welcher Schwarzmeer-Metropole Odessa hätten die russischen Truppen eine Vorrichtung zu Gunsten von ebenfalls von den USA gelieferte Schiffsabwehrraketen des Typs Harpoon zerstört.
Die Behaupten ließen sich nicht unabhängig revidieren. Experten weisen darauf hin, dass die Himars-Raketenwerfer nur schwergewichtig zu orten und zu zerstören seien. Die ukrainischen Behörden hatten am Sonntag zwar berichtet, zwei russische Raketen seien von welcher annektierten Peninsula Krim aus uff die Region Odessa abgefeuert worden. Ihrer Darstellung zufolge schlugen die Geschosse durchaus in einem Steinbruch ein.
Die westliche Militärhilfe, mit welcher die Ukraine eigenen Informationen zufolge teils erfolgreiche Gegenoffensiven startet, ist Russland ein spitzer Gegenstand im Sehorgan. Zweitrangig mit welcher angeblichen Zerstörung dieser Waffen rechtfertigt Moskau immer wieder Angriffe uff dies Nachbarland.
Schon vor mehr denn einer Woche beschoss die russische Militär den Port von Odessa – eigenen Informationen zufolge, um Harpoon-Raketen zu zerstören. International sorgte welcher Sturm somit zu Gunsten von besondere Empörung, weil erst von kurzer Dauer zuvor eine Einigung oben den Export von bislang blockiertem ukrainischem Samenkorn erzielt worden war – nicht zuletzt aus dem Odessaer Port. Erstmals seither Beginn des russischen Angriffskriegs vor mehr denn fünf Monaten lief dort am Montag ein mit Samenkorn beladenes Schiff aus.

+++ Putin stößt in Ostukraine weiter in Richtung Bachmut vor +++

In welcher ostukrainischen Region Donezk nach sich ziehen die russischen Truppen Informationen aus Kiew zufolge ihre Angriffe in Richtung welcher Stadt Bachmut fortgesetzt. „Die Kämpfe dauern an“, teilte welcher ukrainische Generalstab am Montag uff Facebook mit. Zweitrangig in welcher benachbarten Stadt Soledar habe es Vorstöße welcher Russen gegeben, die nichtsdestoweniger abgewehrt worden seien. Die Informationen ließen sich zunächst nicht unabhängig revidieren.
Welcher ukrainische Generalstab berichtete zudem von Ringen nordwestlich und westlich welcher unter russischer Test stehenden Metropolis Donezk. Die russischen Attacken zusammen mit Pisky und Marjinka seien jedoch ohne Heil geblieben, hieß es.
Weiter welcher gesamten Frontlinie in den Gebieten Charkiw, Donezk, Saporischschja und Cherson seien zudem ukrainische Stellungen in Dutzenden von Orten mit Kanone beschossen worden. Die russische Luftwaffe bombardierte demnach mindestens drei Positionen.

+++ Russland sieht Kampfzone in Südukraine denn Schwachstelle +++

Zweitrangig Großbritannien sieht Beleg zu Gunsten von eine Umgruppierung russischer Truppen vom Osten in den Süden welcher Ukraine. Russland habe offenbar die Kampfzone im südukrainischen Gebiet Saporischschja denn Schwachstelle identifiziert, an welcher Verstärkungen nötig seien, teilte dies Verteidigungsministerium in London am Montag unter Lebensziel uff Geheimdienstinformationen mit. Zuvor hatte welcher ukrainische Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj in seiner Videoansprache in welcher Nacht zum Montag von russischen Truppenverlegungen nachdem Süden berichtet.
Russland hatte schon von kurzer Dauer nachdem Kriegsbeginn große Gebiete in welcher Südukraine besetzt. Zuletzt hatten ukrainische Truppen dort nichtsdestoweniger Gegenoffensiven begonnen und die russischen Streitkräfte nicht zuletzt dank welcher vom Westen gelieferten Kanone unter Kompression gesetzt.
„Russland passt vermutlich dies operative Konzeption seiner Donbass-Offensive an, nachdem es im Rahmen des seither vierter Monat des Jahres verfolgten Plans keinen entscheidenden operativen Perforation erzielt hat“, hieß es weiter. Russland werde wahrscheinlich eine beträchtliche Zahl seiner Streitkräfte aus dem nördlichen Donbass-Sektor in die Südukraine verlagern.
Im Osten stocke die russische Offensive weiterhin, so dies Ministerium. „In den vergangenen vier Tagen hat Russland weitere taktische Angriffe uff die Bachmut-Drehstange nordöstlich von Donezk versucht und nur langsam Fortschritte erzielt“, hieß es in welcher Mitteilung.

+++ Finale welcher Samenkorn-Blockade – Erstes Schiff verlässt ukrainischen Port +++

Erstmals seither Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat wieder ein Schiff mit Samenkorn den Port von Odessa verlassen. Dasjenige mit Mais beladene Frachtschiff „Razoni“ sei am Montagmorgen in Richtung Zedernrepublik aufgebrochen, meldete welcher Sender CNN Türk unter Lebensziel uff dies türkische Verteidigungsministerium.

+++ Selenskyj: Kein russischer Sturm bleibt unbeantwortet +++

„Kein russischer Sturm bleibt von unseren Militärs und Geheimdienstlern unbeantwortet“, betonte Selenskyj mit Blick uff den Beschuss von Mykolajiw. Er erinnerte nicht zuletzt an Olexij Wadaturskyj, den Eigner eines welcher größten ukrainischen Getreidehandelsunternehmen, welcher in welcher südukrainischen Stadt getötet wurde.
Wie zuvor schon welcher ukrainische Generalstab berichtete nicht zuletzt Selenskyj von Truppenverlegungen welcher Russen in besetzte Gebiete im Süden. Moskau äußerte sich nicht zu solchen möglichen Bewegungen.
Im Zuge des schon mehr denn fünf Monate andauernden Angriffskriegs hat Russland unter anderem weite Teile welcher südukrainischen Gebiete Cherson und Saporischschja besetzt. Dankbarkeit aus dem Westen gelieferter Waffen startete die Ukraine in Cherson zuletzt durchaus laut eigenen Informationen und nachdem Einschätzung des britischen Geheimdienstes mehrere erfolgreiche Gegenoffensiven.

+++ Ukraine wirft Russland Raketenangriffe uff Region Odessa vor +++

Welcher Stadtrat von Odessa teilte am Sonntag unter Lebensziel uff dies Kommando Süd welcher ukrainischen Militär mit, zwei russische Raketen vom Typ „Iskander“ seien von welcher von Russland annektierten Peninsula Krim aus abgeschossen worden. Zu möglichen Opfern wurden keine Informationen gemacht. Moskau äußerte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen. In welcher Region Odessa liegen ganz drei Häfen, oben die infolge eines kürzlich erzielten Abkommens fürderhin wieder Samenkorn oben dies Schwarze Weltmeer exportiert werden soll.

+++ Krim-Ministerpräsident wirft Kiew Drohnen-Sturm vor – Ukraine dementiert +++

Aufwärts welcher Krim, woher aus die Raketen abgefeuert worden sein sollen, waren zuvor russische Feierlichkeiten zum „Tag welcher Marine“ abgesagt worden – unter Verweis uff zusammensetzen angeblichen Drohnen-Sturm welcher Ukrainer uff die Stadt Sewastopol. Die ukrainische Marine dementierte dies und teilte mit, Russland hätte den Zwischenfall „gefälscht“.
Realiter hätten sich die Russen aus Angstgefühl vor ukrainischen Angriffen nicht verheiratet, dort wie geplant die Feierlichkeiten abzuhalten, hieß es. Die russische Seite hingegen teilte mit, in Sewastopol sei welcher Stab ihrer Schwarzmeerflotte angegriffen worden. Sechs Menschen seien damit am Sonntag zerrissen worden, schrieb welcher Ministerpräsident von Sewastopol, Michail Raswoschajew.

+++ Putin setzt neue Marine-Grundsatz in Macht +++

In welcher russischen Ostsee-Metropole St. Petersburg hingegen wurde welcher Tag welcher Seestreitkräfte wie geplant gefeiert – nicht zuletzt Kremlchef Wladimir Putin war angereist. Putin setzte eine neue Marine-Grundsatz in Macht, die Russlands Seegrenzen – darunter in welcher Nordpolgebiet und im Schwarzen Weltmeer – festlegen soll. Wohnhaft bei einer Truppenschau mit Kriegsschiffen kündigte Putin zudem an, dass die neue Hyperschall-Seerakete „Zirkon“ fürderhin in den Tätigkeit gestellt werde.
In welcher neuen Grundsatz wurde festgeschrieben, dass dies Streben welcher USA nachdem Dominanz uff den Weltmeeren eine „Herausforderung zu Gunsten von die nationale Sicherheit Russlands“ sei. Dasjenige von Putin feierlich unterzeichnete Manuskript sieht nicht zuletzt vor, dass Russlands militärische Unterbau uff welcher Krim ausgebaut werden soll.

+++ Rotes Kreuz wartet uff Zugang zu angegriffenem Gefängniszelle Oleniwka +++

Dasjenige Rote Kreuz hat nachdem dem Sturm uff ein Gefangenenlager im Osten welcher Ukraine zunächst vergeblich uff Zugang zu den Verletzten gewartet. Solange bis zum Sonntagnachmittag hatte dies IKRK noch keine Erlaubniskarte zu Gunsten von zusammensetzen Zugang zum Gefängniszelle erhalten, wie ein Sprecher in Genf sagte. Dasjenige russische Verteidigungsministerium hingegen erklärte, es habe dies Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) zu einem Visite eingeladen.
Oleniwka liegt zusammen mit Donezk uff dem Gebiet, dies prorussische Separatisten mit Moskaus Hilfe kontrollieren. In welcher Baracke mit Kriegsgefangenen soll in welcher Nacht zum Freitag eine Rakete eingeschlagen sein. Selenskyj sprach von einem vorsätzlichen russischen Kriegsverbrechen. Nachher russischer Darstellung wurde die Mechanismus von einem Himars-Mehrfachraketenwerfer aus den USA getroffen, den die ukrainische Militär einsetzt. Moskau veröffentlichte zudem die Namen von 50 getöteten und 73 verletzten Gefangenen.

+++ Aktivisten: Aufbauhilfen zu Gunsten von Ukraine gegen Korruption sichern +++

Künftige Wiederaufbauhilfen zu Gunsten von die kriegszerstörte Ukraine zu tun sein nachdem Meinung von Aktivisten von vornherein gegen Korruption gesichert werden. Es werde dann um Milliarden Euro möglich sein, „somit ist es wichtig, jetzt schon daran zu denken“, sagte Olena Haluschka von welcher ukrainischen Nichtregierungsorganisation Antac (Vs.-Corruption Action Center) in Warschau. Ihrer Vorstellung nachdem sollten ausländische Hilfsgelder nicht in den ukrainischen Haushalt fließen, sondern in zusammensetzen Sonderfonds unter internationaler Sorge. „Dann wäre dies Vertrauen welcher Spender größer“, sagte Haluschka welcher Deutschen Zeitungswesen-Vermittlung. Transparency International listete die Ukraine 2021 noch denn zweitkorruptestes Nationalstaat in Europa hinter Russland uff.

+++ Olexij Wadaturskyj ist tot! Russen-Rakete tötet neuntreichsten Mann welcher Ukraine +++

In welcher südukrainischen Stadt Mykolajiw ist durch russischen Beschuss welcher Eigner eines welcher größten ukrainischen Unternehmen im Getreidehandel getötet worden. „In welcher Nacht kamen welcher Held welcher Ukraine und Generaldirektor von Nibulon, Olexij Wadaturskyj, und seine Nullipara Rajissa infolge von Beschuss tragisch ums Leben“, schrieb welcher Gebietsgouverneur, Witalij Kim, am Sonntag beim Nachrichtendienst Telegram.
Wadaturskyj wurde 74 Jahre antiquarisch. Sein Vermögen wurde zuletzt uff umgerechnet oben 400 Mio. Euro geschätzt. Er galt denn neuntreichster Mann welcher Ukraine.
Welcher Ortsvorsteher welcher Metropolis, Olexander Sjenkewytsch, bezeichnete den nächtlichen Beschuss zusammen mit Telegram denn „wahrscheinlich den stärksten welcher ganzen Zeit“ seither Kriegsbeginn. Drei weitere Zivilisten seien zerrissen worden. In welcher Schiffsbauerstadt soll noch etwa die Hälfte welcher einst notdürftig 500.000 Einwohner ausharren.
Russland hatte die Ukraine Finale Februar überfallen. Die Vereinten Nationen nach sich ziehen seitdem oben 5.200 getötete Zivilisten erfasst, möglich sein nichtsdestoweniger wie die Ukraine von weitaus höheren zivilen Opferzahlen aus.

+++ Ukrainische Regierung verspricht Menschen aus Donbass Hilfe +++

Welcher Staatsoberhaupt beklagte demnach, dass viele Einwohner noch immer nicht einsichtig seien. „Zermürben Sie uff, wir helfen“, sagte er. „Wir sind nicht Russland – soeben weil zu Gunsten von uns jedes Leben wichtig ist.“ Nachher Informationen welcher ukrainischen Regierung sind 52.000 Kinder in welcher Region, die höchste Eisenbahn in Sicherheit gebracht werden müssten.
Vizeregierungschefin Iryna Wereschtschuk, die den Evakuierungsstab leitet, betonte, dass Menschen, die bleiben wollten, eine Erläuterung unterschreiben müssten, dass sie sich welcher Gefahr zu Gunsten von ihr Leben klar seien. Sie warnte, dass es keine Heizung verschenken werde im Winter. „Im Donezker Gebiet fehlt vollkommen welcher Gasanschluss, ganz Gasleitungen, die repariert werden mussten, wurden repariert. Im Unterschied dazu leider zerstört welcher Feind immer wieder die Gesamtheit, welches den Menschen helfen würde, sich im Winter aufzuwärmen“, sagte sie im Einheitsfernsehen.

+++ Selenskyj fordert Westen nachdem Tötung von Gefangenen zum Handeln uff +++

Selenskyj bezeichnete Russland wieder einmal denn zusammensetzen „Terrorstaat“ und forderte die internationale Verbundenheit uff, dies Nationalstaat zu isolieren. Wenn Russland von den USA denn „Terrorstaat“ eingestuft werde, würden ganz Partner die Verbindungen mit dem Nationalstaat kappen.
Welcher Staatsoberhaupt verurteilte noch einmal mit Nachdruck die Tötung von ukrainischen Kriegsgefangenen in einer von prorussischen Separatisten kontrollierten Haftanstalt in Oleniwka im Gebiet Donezk. Nachher russischen Informationen wurden dort am Freitag 50 Gefangene durch zusammensetzen Raketenangriff von ukrainischer Seite getötet. Die Ukraine wiederum wirft Russland vor, die Soldaten spezifisch getötet zu nach sich ziehen. Die Informationen waren nicht unabhängig feststellbar.
Dasjenige russische Verteidigungsministerium teilte am Sonntag mit, dass Vertreter welcher Vereinten Nationen und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz eingeladen seien, den Sturm in Oleniwka zu untersuchen. Eine solche Untersuchung hatte nicht zuletzt die Ukraine verlangt.
„Dasjenige ist ein Massenmord“, sagte Selenskyj in seiner Videobotschaft zur Tötung welcher Gefangenen. Je schneller Russland denn „Terrorstaat“ eingestuft werde, umso rascher werde die Welt vor dem „Bösen“ geschützt. Nur so könnten ganz Verbindungen zu dem Nationalstaat abgeschnitten werden, betonte er. Politische Gesten reichten nicht aus, dies Kriegsverbrechen zu verurteilen. Es müssten Taten gehorchen.

+++ US-Außenminister drückte Ukraine Beileid aus +++

Nachher dem Sturm uff dies Rücklage drückte US-Außenminister Antony Blinken seinem ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba sein Beileid aus. Wohnhaft bei einem Telefonat am Freitag habe Blinken die Entschlossenheit welcher USA bekräftigt, Russland zu Gunsten von die von seinen Streitkräften begangenen Gräueltaten an welcher ukrainischen Volk zur Verantwortlichkeit zu ziehen. Dasjenige teilte dies US-Außenministerium am Satertag mit.
Blinken habe Kuleba nicht zuletzt von seinem Gespräch mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow berichtet und damit „die unerschütterliche Unterstützung welcher Vereinigten Staaten zu Gunsten von die Souveränität, Unabhängigkeit und territoriale Unversehrtheit welcher Ukraine“ unterstrichen. Blinken und Lawrow hatten am Freitag erstmals seither Beginn des russischen Angriffskrieges miteinander gesprochen.
Hierbei hatte welcher US-Ressortchef nachdem Informationen aus Washington betont, dass die USA russische Pläne, weiteres Territorium welcher Ukraine zu annektieren, nicht zustimmen würden. Wohnhaft bei dem Gespräch ging es nicht zuletzt um den Export von ukrainischem Samenkorn, zu dem Kiew und Moskau unter UN-Vermittlung Vereinbarungen mit welcher Türkei unterzeichnet hatten. Die Umsetzung ließ weiter uff sich warten.
Nachher Informationen des russischen Außenministeriums informierte Lawrow Blinken oben den Gangart welcher „militärischen Spezial-Operation“ in welcher Ukraine. Welcher russische Chefdiplomat habe betont, dass ganz Ziele in dem Nationalstaat erreicht würden. Zusammen beklagte er demnach, dass die von den USA und von anderen Nato-Staaten gelieferten Waffen gegen die friedliche Volk eingesetzt würden. Welcher Konflikt würde in Folge dessen nur in die Länge gezogen und die Zahl welcher Todesopfer erhoben.

+++ Putin fassungslos! Militärübung von Suomi, Großbritannien und USA +++

Wohnhaft bei einer Militärübung in Suomi nach sich ziehen Soldaten des künftigen Nato-Mitglieds verbinden mit Einheiten aus den USA und Großbritannien trainiert. Insgesamt nahmen 750 Soldaten an welcher viertägigen Ritus „Vigilant Fox“ (Wachsamer Meister Reineke) teil, darunter 150 britische Mitglieder von Heer und Luftwaffe, wie dies Verteidigungsministerium in London am Satertag mitteilte. Die britischen Truppen, die und im Nato-Mitgliedsland Estland stationiert sind, seien mit Chinook-Hubschraubern ins westfinnische Niinisalo geflogen worden.
„Die Ritus ‚Vigilant Fox‘ hat die Stärkemehl und Kompatibilität unserer Streitkräfte mit denen welcher US- und finnischen Verbündeten bewiesen sowie unseren Hinterlegung zu Gunsten von die Verteidigung und Sicherheit welcher Ostseeregion bekräftigt“, sagte welcher britische Staatssekretär James Heappey. Welcher britische Militärbevollmächtigter in Helsinki, Stephen Boyle, kündigte an: „Während Suomi vor einer Nato-Vollmitgliedschaft steht, werden wir weiterhin Gelegenheiten wie welche nutzen, um Solidarität mit Suomi zu zeigen, voneinander zu lernen und unsrige Fähigkeit zur Zusammenarbeit zu verbessern.“
Suomi und dies Nachbarland Schweden hatten nachdem dem russischen Sturm uff die Ukraine die Dokumentation in die westliche Verteidigungsallianz beantragt. Um beiden Ländern nicht zuletzt schon vor ihrem Beitritt militärischen Schutzmechanismus zu garantieren, hatte Großbritannien mit ihnen im Mai gegenseitige Sicherheitsgarantien unterzeichnet.

+++ Russische Truppen mit Pontonbrücken und Fähren zusammen mit Cherson +++

Mit Pontonbrücken und einem Fährensystem versuchen russische Lebendigkeit nahe welcher südukrainischen Stadt Cherson nachdem britischen Informationen, ihren Zufuhr sicherzustellen. Damit solle harmonisch werden, dass nahe gelegene und strategisch wichtige Brücken seither ukrainischen Raketenangriffen unpassierbar seien, teilte dies Verteidigungsministerium in London am Satertag unter Lebensziel uff Geheimdienstinformationen mit. Wegen welcher Brückenschäden drohten die russischen Truppen in Cherson, vom Zufuhr abgeschnitten zu werden, hatte es am Vortag aus London geheißen.
Nachher britischer Einschätzung stillstehen die von Russland eingesetzten Behörden in den besetzten Gebieten in welcher Südukraine unter zunehmendem Kompression, die Test oben die Region zu zusammenziehen. Ihre Funktion sei es, im Laufe des Jahres Referenden oben den Beitritt zu Russland vorzubereiten, hieß es. So würden die russlandtreuen Verwalter die Volk wahrscheinlich zwingen, persönliche Wissen preiszugeben, um Wählerverzeichnisse zu erstellen.
Zur Standpunkt in welcher Ostukraine teilte dies britische Ministerium mit, dass ukrainische Truppen offensichtlich siegreich kleinere Vorstöße russischer Lebendigkeit vorwärts welcher Kampfzone nahe welcher Stadt Donezk abgewehrt hätten.
Welcher britische Geheimdienst veröffentlicht seither dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Finale Februar täglich in beispielloser Form Informationen zum Kriegsverlauf. Damit will die britische Regierung sowohl welcher russischen Darstellung entgegentreten denn nicht zuletzt Transparenz im Kontrast zu Moskau zeigen, Verbündete zusammen mit welcher Stange halten und möglichst Menschen in Russland klappen, die sonst nur die Kreml-Deutung des Kriegs erreicht. Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor.

+++ Blinken spricht mit Lawrow oben Übergang von Inhaftieren +++

Es habe am Freitagmorgen (Ortszeit) ein „offenes und direktes Gespräch“ oben ein Angebot zur Freilassung welcher in Russland inhaftierten US-Basketballerin Brittney Griner und des amerikanischen Staatsbürgers Paul Whelan gegeben, sagte Blinken in Washington. „meine Wenigkeit habe den Kreml gedrängt, den substanziellen Vorschlag zu zustimmen, den wir (…) gemacht nach sich ziehen.“ Welches den möglichen Übergang von russischen und US-amerikanischen Gefangenen angehe, sei welcher Übertragung zu einem professionellen Dialog welcher „ruhigen Diplomatie“ ohne Spekulationen vorgeschlagen worden, sagte Lawrow einer Mitteilung seines Ministeriums zufolge.
Die Basketballerin Griner muss sich in Russland wegen Drogenbesitzes vor Gerichtshof verantworten. Whelan, welcher mehrere Staatsbürgerschaften hat, war im Monat des Winterbeginns 2018 in Russland verhaftet und wegen des Vorwurfs welcher Spionage zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Blinken hatte am Mittwoch erstaunlich angekündigt, Russland ein Angebot zur Freilassung welcher beiden gemacht zu nach sich ziehen und ein Gespräch mit Lawrow angekündigt. Die beiden hatten zuletzt vor Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar miteinander Kontakt. Blinken sagte, um die Freilassung Griners und Whelans zu klappen, liege schon seither Wochen ein Angebot uff dem Tisch.
Die US-Regierung gab bisher keine Feinheiten zu dem Angebot an Russland berühmt. In US-Medien wurde nichtsdestoweniger oben zusammensetzen Gefangenaustausch spekuliert. Demnach soll ein Übergang mit dem in den USA inhaftierten russischen Waffenhändler Viktor But (englisch: Bout) Teil des Angebots sein. Schon im vierter Monat des Jahres hatten die USA und Russland zwischen des Ukraine-Kriegs erstaunlich Gefangene ausgetauscht.

+++ Ukraine wirft Russland neues Kriegsverbrechen vor +++

Überschattet wurde dies Telefonat vom Tod Dutzender Kriegsgefangener in einem Rücklage im Gebiet Donezk, die dort zusammen mit einem Sturm ums Leben kamen. „Dies ist eine weitere Ratifizierung, dass Russland ein Terrorstaat ist“, sagte welcher ukrainische Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj am Freitagabend einer Mitteilung in seinem Telegram-Sender. Es handle sich um ein „absichtliches Kriegsverbrechen“, zu Gunsten von dies es „Vergeltung“ verschenken werde, sagte er später in seiner abendlichen Videobotschaft.
„Es gibt genug Beweise, dass dies ein geplantes Verbrechen war.“ Mehr denn 50 ukrainische Verteidiger seien uff zynische Weise ermordet worden. Selenskyj sprach von einem „Terrorattentat, welcher von russischen unmenschlichen Monstern in Oleniwka“ verübt worden sei. „Die Vereinten Nationen (UN) und dies Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die dies Leben und die Gesundheit unserer Kriegsgefangenen garantieren sollten, zu tun sein umgehend reagieren“, forderte welcher Staatschef. Er bekräftigte Forderungen, Russland denn „Terrorstaat“ einzustufen. Dasjenige Nationalstaat sei heute die „größte Quelle von Terrorismus“ in welcher Welt.
Die UN müssten dies Verbrechen aufklären, dies IKRK müsse sich um die Standpunkt welcher übrigen Gefangenen kümmern, sagte welcher ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba. Es gab viele Verletzte. Russland hat nachdem eigenen Informationen Tausende ukrainische Kriegsgefangene. Medien zeigten Bilder von einem ausgebrannten Schlafsaal mit Leichen. Vor dem Gebäude mit Einschlaglöchern lagen mit Planen abgedeckte Leib.
Ukraines Verteidigungsminister Olexij Resnikow verglich die Tat von Oleniwka mit dem Massaker sowjetischer Soldaten in Katyn, die dort im Zweiten Weltkrieg 1940 Tausende polnische Gefangene erschossen und in Massengräbern verscharrt hatten. Russland sei ein Terrorstaat, welcher uff dem Schlachtfeld besiegt werden müsse, schrieb er uff Twitter.

+++ Ex-US-Vier-Sterne-General Petraeus: Ukraine kann Gebiete von Russen zurückerobern +++

Welcher ehemalige US-Vier-Sterne-General David Petraeus hält es zu Gunsten von möglich, dass die Ukraine im Angriffskrieg von Russland eingenommene Gebiete zurückholen kann. „In welcher Tat scheint es immer wahrscheinlicher, dass die ukrainischen Streitkräfte zusammensetzen Hauptanteil, wenn nicht sogar ganz Gebiete zurückerobern könnten, die in den letzten Monaten von den russischen Streitkräften eingenommen wurden“, sagt er welcher „Zeichnung“ (Satertag). „Wenn die Nato und andere westliche Staaten weiterhin Ressourcen im derzeitigen Zeitmaß bewilligen“ seien die ukrainischen Streitkräfte seines Erachtens in welcher Standpunkt, „weitere russische Vorstöße zu stoppen und damit (zu) beginnen, die seither dem 24. Februar von den Russen eroberten Gebiete zurückzuerobern“, so Petraeus.

+++ US-Außenminister spricht erstmals mit Lawrow seither Kriegsbeginn +++

US-Außenminister Antony Blinken hat nachdem eigenen Informationen erstmals seither Beginn des Kriegs in welcher Ukraine mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow gesprochen. Es habe am Freitagmorgen (Ortszeit) ein „offenes und direktes Gespräch“ oben ein Angebot zur Freilassung welcher US-Basketballerin Brittney Griner und des amerikanischen Staatsbürgers Paul Whelan gegeben, sagte Blinken in Washington.

+++ Ukrainische Geheimdienste: Kriegsgefangenenlager wurde gesprengt +++

Nachher dem Sturm uff ein Kriegsgefangenenlager in welcher Ostukraine möglich sein die ukrainischen Geheimdienste von einer gezielten Sprengung durch russische Lebendigkeit aus. Es soll Dutzende Tote verschenken. „Die Explosionen ereigneten sich in einem neu errichteten Gebäude, dies speziell zu Gunsten von die Gefangenen aus Azovstal hergerichtet wurde“, behauptete welcher ukrainische Militärgeheimdienst in einer Mitteilung vom Freitag. Azovstal ist dies Stahlwerk in Mariupol, in dem sich die ukrainischen Soldaten verschanzt hatten, im Vorfeld sie aufgaben und in russische Gefangenschaft kamen.
Mit welcher Explosion in dem Ort Oleniwka im Gebiet Donezk habe vielleicht die russische Söldnertruppe Wagner Spuren von Unterschlagung beim Behausung vor einer anstehenden Inspektion verwischen wollen, hieß es in Kiew. Dasjenige russische Verteidigungsministerium in Moskau habe davon nichts gewusst. Dasjenige Ministerium hatte zuvor welcher Ukraine vorgeworfen, dies Rücklage mit den Gefangenen beschossen zu nach sich ziehen, welches welche zurückweist.
Welcher Inlandsgeheimdienst SBU ging ebenfalls von einer gezielten Sprengung aus und präsentierte ein vielleicht abgehörtes Telefonat aus dem abtrünnigen Gebiet. „Nicht einer welcher Augenzeugen hat gehört, dass jedwede Rakete zur Besserungsanstalt geflogen ist“, teilte die Behörde mit. Es habe kein charakteristisches Pfeifen gegeben. Russische Behauptungen, die ukrainische Militär habe die Einrichtung beschossen, seien „Lüge und Reizung“.
Die von Russland unterstützten Separatisten präsentierten hingegen angebliche Bruchstücke von Himars-Raketen aus US-amerikanischer Produktion. Ihnen zufolge ist die Gefangenenunterkunft spezifisch von den ukrainischen Streitkräften am späten Donnerstagabend beschossen worden. Mehr denn 50 Gefangene seien damit getötet und oben 100 zerrissen worden. Die Informationen lassen sich nicht unabhängig prüfen.

+++ Ukraine will Russland zum Terrorstaat verdeutlichen lassen +++

Nachher dem mutmaßlichen Artillerieangriff uff ein Rücklage mit ukrainischen Kriegsgefangenen hat die Regierung in Kiew die internationale Verbundenheit aufgefordert, Russland zu einem Terrorstaat zu verdeutlichen. „Die Russen nach sich ziehen ein weiteres schreckliches Kriegsverbrechen verübt und dies Gefängniszelle im besetzten Oleniwka beschossen, in dem sie ukrainische Kriegsgefangene halten“, schrieb Außenminister Dmytro Kuleba am Freitag im Kurznachrichtendienst Twitter. Leer Partnerstaaten sollten diesen „brutalen Verstoß gegen dies internationale Recht“ rigoros verurteilen.
In Gefängniszelle zusammen mit Oleniwka in dem von Separatisten kontrollierten Teil des Donezker Gebiets waren zuvor nachdem russischen Informationen oben 50 Kriegsgefangene durch ukrainischen Beschuss getötet worden. Mehr denn 100 Gefangene seien zerrissen worden. Moskauerin und örtlichen Informationen zufolge erfolgte welcher Sturm durch die ukrainische Militär mit Präzisionsraketenwerfern des Typs Himars. Kiew wies die Anschuldigungen zurück und warf wiederum welcher russischen Militär zusammensetzen gezielten Beschuss welcher Baracke mit Angehörigen des umstrittenen Regiments Asow vor. Die Informationen lassen sich nicht unabhängig prüfen.
Welcher Chef des ukrainischen Präsidentenbüros, Andrij Jermak, schloss sich welcher Forderung nachdem einer harten internationalen Verurteilung des Angriffs an. „Dasjenige ist ein zynisches und hinterhältiges Verbrechen, dies in die Historie unter welcher Bezeichnung „Terrorakt von Oleniwka“ eingehen wird“, teilte Jermak zusammen mit Twitter mit. Den Russen sei es egal, wen sie töten. „Für jedes sie ist welcher Mord wichtig und die ständige Lüge, um die Beweise zu verbergen“, meinte welcher 50-Jährige. Zudem forderte Jermak vom Westen Raketen mit 300 Kilometer Reichweite zu Gunsten von schon vorhandene Mehrfachraketenwerfer US-amerikanischen Typs.

+++ Bundeswehr liefert welcher Ukraine 16 Brückenlegepanzer +++

Deutschland wird welcher Ukraine nachdem Informationen des Bundesverteidigungsministeriums 16 Brückenlegepanzer vom Typ Biber liefern. Damit könnten ukrainische Truppen im Kleinkrieg Gewässer oder Hindernisse besiegen, teilte dies Ministerium am Freitag mit. Die ersten sechs Systeme würden ab Herbst noch in diesem Jahr geliefert, weitere zehn im kommenden Jahr. Dies ergänze Unterstützungsleistungen welcher Bundeswehr im Monat Juli wie die Lieferung von Panzerhaubitzen, Mehrfachraketenwerfern roter Planet II oder Flugabwehrkanonenpanzern vom Typ Gepard. Welcher Biber kann laut Bundeswehr solange bis zu 20 Meter breite Gräben oder Flüsse kurzschließen.

+++ Separatisten: Kiew beschießt ukrainische Kriegsgefangene – 40 Tote +++

Nachher Informationen welcher prorussischen Separatisten im Gebiet Donezk sind mindestens 40 ukrainische Kriegsgefangene durch Artilleriefeuer welcher Kiewer Truppen ums Leben gekommen. 130 wurden zerrissen. „Volltreffer in einer Baracke mit Kriegsgefangenen“, teilte am Freitag ein Vertreter welcher Separatistenführung in Donezk welcher Vermittlung Interfax zufolge mit. Basta Kiew gibt es keine Ratifizierung zu Gunsten von den Beschuss. Unabhängig können die Informationen nicht überprüft werden.
Welcher Separatistenvertreter warnte, dass sich die Opferzahlen noch steigern könnten. Unter den Trümmern werde noch nachdem weiteren Menschen gesucht. Seinen Informationen nachdem wurde die Haftanstalt Oleniwka, in welcher die moskautreuen Truppen ukrainische Kriegsgefangene halten, durch Mehrfachraketenwerfer vom Typ Himars beschossen.
Die aus den USA stammenden Raketenwerfer gelten denn Präzisionswaffen. In sozialen Netzwerken kursieren bislang nur Fotos aus welcher Stadt Ilowajsk, rund 40 Kilometer östlich von Oleniwka, wo es in welcher Nacht heftige Explosionen gab.
In Oleniwka werden viele ukrainische Soldaten gefangen gehalten, die den moskautreuen Truppen zusammen mit welcher Eroberung welcher Hafenstadt Mariupol Quartal nachdem Beginn des russischen Angriffskriegs in die Hände im Krieg gestorben sind. Darunter sind nicht zuletzt Krieger des nationalistischen Asow-Regiments. Die Separatisten nach sich ziehen diesen unter dem Vorwurf von Kriegsverbrechen mit welcher Todesstrafe gedroht. Medienberichten zufolge sind die Haftbedingungen in Oleniwka unmenschlich.

+++ Laut Briten-Geheimdienst: Wagner-Söldner ringen in Ukraine denn reguläre Laufwerk +++

Russische Söldner welcher sogenannten Wagner-Schar ringen in welcher Ukraine nachdem Einschätzung Großbritanniens in enger Kür mit regulären russischen Einheiten. Den Kämpfern sei vermutlich die Verantwortung zu Gunsten von eigene Frontabschnitte Vomitus worden, wie sie sonst normale Armeeeinheiten übernehmen, teilte dies Verteidigungsministerium in London am Freitag unter Lebensziel uff Geheimdienstinformationen mit.
„Dies stellt eine bedeutende Tapetenwechsel im Vergleich zu vorherigen Einsätzen welcher Schar seither 2015 dar, zusammen mit denen sie typischerweise Missionen durchführte, die sich von offenen, großangelegten regulären russischen Militäraktivitäten unterschieden“, hieß es. Sie Integration untergrabe die jahrelangen Behauptungen welcher russischen Regierung, es gebe keine Verbindungen zwischen dem Staat und privaten Söldner-Gruppen. Schon zuvor hatte es offiziell unbestätigte Berichte gegeben, worauf die Wagner-Schar mit welcher russischen Regierung um Kreml-Chef Wladimir Putin verstrickt ist. Sie soll nicht zuletzt schon in Syrien, welcher Zentralafrikanischen Republik und nicht zuletzt früher in welcher Ukraine gekämpft nach sich ziehen.
Die Rolle habe sich vermutlich somit verändert, weil die russischen Streitkräfte zusammensetzen eklatanten Not an Infanterieeinheiten auszugleichen versuchten, hieß es vom Verteidigungsministerium in London. Wirklich sei es „höchst unwahrscheinlich“, dass die Wagner-Lebendigkeit ausreichten, um den Verlauf des Krieges wesentlich zu verändern, hieß es in London weiter.
Welcher britische Geheimdienst veröffentlicht seither dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Finale Februar täglich in beispielloser Form Informationen zum Kriegsverlauf. Damit will die britische Regierung sowohl welcher russischen Darstellung entgegentreten denn nicht zuletzt Transparenz im Kontrast zu Moskau zeigen, Verbündete zusammen mit welcher Stange halten und möglichst Menschen in Russland klappen, die sonst nur die Kreml-Deutung des Kriegs erreicht. Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor.

+++ Habeck wirft Russland Lügen vor – „Verspottung“ um Turbine +++

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat Russland im Streit um eine Turbine zu Gunsten von die Gaspipeline Nord Stream 1 Lügen vorgeworfen. Welcher Grünen-Volksvertreter sprach am Donnerstagabend zusammen mit einem Bürgerdialog in Bayreuth von einer „Verspottung“. Die in Kanada gewartete Turbine sei seither Montag Schlusslicht Woche in Deutschland. Leer Papiere lägen vor, er habe sie selbst in welcher Hand gehabt. Russland nichtsdestoweniger weigere sich, die Turbine ins eigene Nationalstaat zu holen. „Sie lügen einem ins Gesicht“.
Nachher Kremlangaben hofft Russland in Anbetracht welcher gedrosselten Gaslieferungen durch die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1 nachdem Deutschland uff eine rasche Rückkehr welcher reparierten Gasturbine. Die Turbine solle dann in die Gasverdichterstation Portowaja eingebettet werden, im Weiteren könnten die Funktionieren zu Gunsten von die Wiederinbetriebnahme laufen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Wochenmitte.
Die Turbine ist nachdem Informationen des russischen Energiekonzerns Gazprom wichtig, um den nötigen Kompression zum Durchpumpen des Gases aufzubauen. Gazprom hatte seinem Vertragspartner Siemens Energy wiederholt vorgeworfen, nicht die nötigen Dokumente und Informationen zur Reparatur welcher Maschine übermittelt zu nach sich ziehen. Siemens Energy wies die Vorwürfe von Gazprom am Mittwochabend zurück.
Gazprom hatte am Mittwoch die Lieferungen durch Nord Stream 1 uff 20 von Hundert welcher maximalen Auslastung gesenkt, weil nachdem Unternehmensangaben noch eine Turbine in die Wartung musste. Wie Gründe wurden technische Sicherheitsvorschriften genannt.

+++UN: Samenkorn-Exporte aus ukrainischen Häfen stillstehen im Vorfeld +++

Zuletzt weckte ein Vermittlungserfolg welcher Vereinten Nationen die Hoffnung uff mögliche weitere Kompromisse zwischen den Kriegsparteien. Nachher dem Übereinkommen zwischen Kiew und Moskau sollen Schiffe mit Samenkorn an Bord laut UN-Informationen schon fürderhin die ukrainischen Gewässer verlassen. Es lägen wenige schon beladene Frachter in den Häfen am Schwarzen Weltmeer zur Aufbruch in petto, sagte UN-Nothilfekoordinator Martin Griffiths.
Vor einer Woche hatten die Ukraine und Russland mit den Vereinten Nationen und welcher Türkei dies Übereinkommen unterzeichnet, um von drei Schwarzmeerhäfen aus Getreideausfuhren aus welcher Ukraine zu zuteilen. Welcher Hafenbetrieb war nachdem Beginn des Krieges sicherheitshalber eingestellt worden – Moskau wurde eine Blockade des Getreideexports denn Revanche zu Gunsten von westliche Sanktionen vorgeworfen. Linie in afrikanischen Ländern hatte die Getreideblockade die teils ohnehin schon akute Nahrungsmittelknappheit weiter verschärft.

+++ Lawrow will mit Blinken sprechen, „wenn es die Zeit erlaubt“ +++

Die Außenminister Russlands und welcher USA nach sich ziehen seither Kriegsbeginn am 24. Februar nicht mehr miteinander gesprochen. Russlands Chefdiplomat Sergej Lawrow ließ nun wissen, er werde welcher Litanei seines US-Kollegen Antony Blinken um ein Telefonat nachkommen, „wenn es die Zeit erlaubt“. Derzeit habe er schlicht zusammensetzen vollen Terminkalender mit internationalen Kontakten, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, welcher Vermittlung Tass zufolge.
Blinken hatte am Mittwoch mitgeteilt, zusammen mit einem Telefonat „in den kommenden Tagen“ mit Lawrow solle es um die Freilassung welcher in Moskau inhaftierten US-Basketballerin Brittney Griner und ihres Landsmanns Paul Whelan möglich sein. Zweitrangig die Einhaltung des Abkommens zum Export von Samenkorn aus welcher Ukraine will welcher US-Außenminister thematisieren.

+++ Ukraine berichtet von tödlichen Raketenangriffen +++

Durch russische Angriffe kamen laut Medienberichten am Wochenmitte mehrere Menschen in welcher Ukraine ums Leben. Wohnhaft bei einem Raketenangriff uff die zentralukrainische Stadt Kropwnizkyj seien mindestens fünf Menschen getötet und 26 weitere zerrissen worden, berichteten ukrainische Medien unter Lebensziel uff die dortige Militäradministration. Unter den Verletzten seien nicht zuletzt Zivilisten.
Wohnhaft bei weiteren Raketenangriffen in welcher Region Kiew wurden nachdem Informationen welcher Online-Zeitung „Ukrajinska Prawda“ mindestens 15 Menschen zerrissen. Zweitrangig hier seien Zivilisten unter den Opfern. In welcher Region Donezk wurden laut Medienberichten mindestens vier Menschen durch russischen Beschuss getötet.

+++ Medwedew kündigt Reaktion uff Nato-Beitritt Finnlands an +++

Ein Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands wird nachdem Worten des früheren Kremlchefs Dmitri Medwedew eine militärische Gegenreaktion Russlands nachdem sich ziehen. Sollten Nato-Stützpunkte uff dem Territorium welcher beiden Länder errichtet und Waffen stationiert werden, dann würden „unsrige Reaktionsschritte symmetrisch dazu erfolgen“, sagte welcher Vizechef des russischen Sicherheitsrats welcher Vermittlung Interfax zufolge.
Schweden und Suomi hatten nachdem dem russischen Sturm uff die Ukraine aus Sorge um die eigene Sicherheit den Beitritt zur Nato beantragt. Davor waren sie formal parteilos gewesen. Die Nato stimmte den Beitrittsgesuchen Finale sechster Monat des Jahres zu, seitdem läuft die Ratifizierung durch die einzelnen Mitgliedsstaaten. Russland teilt sich im Norden eine mehr denn 1300 Kilometer tief Grenze mit Suomi.

+++ Medien: Tote durch russische Angriffe in welcher Ukraine +++

Durch russische Angriffe in welcher Ukraine sind laut Medienberichten am Wochenmitte mehrere Menschen ums Leben gekommen. Wohnhaft bei einem Raketenangriff uff die zentralukrainische Stadt Kropwnizkyj wurden mindestens fünf Menschen getötet und 26 weitere zerrissen, wie ukrainische Medien unter Lebensziel uff den Sprossenstiege welcher dortigen Militäradministration, Andrij Rajkowitsch, berichteten. Unter den Verletzten seien nicht zuletzt Zivilisten. Wohnhaft bei weiteren Raketenangriffen in welcher Region Kiew wurden nachdem Informationen welcher Online-Zeitung „Ukrajinska Prawda“ mindestens 15 Menschen zerrissen. Zweitrangig hier seien Zivilisten betroffen.
In welcher Region Donezk wurden laut Medienberichten mindestens vier Menschen durch russischen Beschuss getötet. Nachher Informationen des ukrainischen Generalstabs nähern sich die Kämpfe zwischen den Truppen Kiews und Moskaus im östlichen Kriegsgebiet Donezk weiter den Städten Bachmut und Soledar. Wohnhaft bei Werschyna, südöstlich von Bachmut, habe welcher Gegner Teilerfolge erzielt, teilte welcher ukrainische Generalstab mit. Unabhängig sind die Informationen nicht zu revidieren. Die Ukraine wehrt seither mehr denn fünf Monaten eine russische Invasion ab.

+++ Medwedew kündigt Reaktion uff Nato-Beitritt Finnlands an +++

Ein Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands wird nachdem Durchsicht des früheren Kremlchefs Dmitri Medwedew eine militärische Gegenreaktion Russlands nachdem sich ziehen. Sollten Nato-Stützpunkte uff dem Territorium welcher Länder errichtet und Waffen stationiert werden, dann werden „unsrige Reaktionsschritte symmetrisch dazu erfolgen“, sagte welcher Vizechef des russischen Sicherheitsrats nachdem einem Treffen zur Sicherheitslage an welcher Grenze zu Suomi welcher Vermittlung Interfax zufolge.
Schweden und Suomi hatten nachdem dem russischen Sturm uff die Ukraine Sorgen um die eigene Sicherheit denn Grund zu Gunsten von den Beitrittswunsch zur Nato angegeben. Davor waren sie parteilos. Die Nato stimmte uff ihrem Glanzpunkt in Madrid Finale sechster Monat des Jahres den Beitrittsgesuchen zu. Seitdem läuft die Ratifizierung durch die einzelnen Mitgliedsstaaten. Die Wettkampf zu Gunsten von einem Nato-Beitritt welcher beiden Länder verschlechtert aus Sicht von Medwedjew die Sicherheitslage im Ostseeraum, „weil die Ostsee jetzt tatsächlich zu einem Weltmeer wird, dies von Nato-Staaten dominiert wird.“ Er warf den beiden Staaten vor, von „jenseits des Ozeans und von Hauptstadt von Belgien gelenkt“ zu werden. Die Beziehungen zu den Ländern müssten von russischer Seite nun überprüft werden.
Russland teilt sich im Norden eine mehr denn 1300 Kilometer tief Grenze mit Suomi. Kremlchef Wladimir Putin hatte schon Finale sechster Monat des Jahres angekündigt, ein Nato-Beitritt des Landes würde militärische Gegenmaßnahmen seines Landes nachdem sich ziehen.

+++ Kreml nennt US-Berichte zu russischen Toten in welcher Ukraine „Fake“ +++

Welcher Kreml in Moskau hat die in den USA genannten Zahlen zu russischen Toten und Verletzten in dem Angriffskrieg uff die Ukraine denn „Fake“ bezeichnet. „Dasjenige sind ja keine Informationen welcher US-Bürokratie, sondern Veröffentlichungen in Zeitungen“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Wochenmitte. „In unserer Zeit scheuen sich nicht einmal die solidesten Zeitungen davor, ganz möglichen Fakes zu verteilen. Dasjenige ist leider eine Realität, die wir immer häufiger erleben.“ Er reagierte damit nachdem Informationen welcher russischen Nachrichtenagentur Interfax uff zusammensetzen Rapport welcher „New York Times“ zur hohen Zahl von Verlusten Russlands in dem Krieg.
Welcher US-Fernsehsender CNN berichtete unter Lebensziel uff Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses am Mittwoch (Ortszeit): „Wir wurden darüber informiert, dass mehr denn 75 000 Russen entweder getötet oder zerrissen wurden, welches riesenhaft ist“, zitierte welcher Sender die demokratische Abgeordnete Elissa Slotkin, die zuvor an einem geheimen Briefing welcher US-Regierung teilgenommen hatte.
Welcher US-Auslandsgeheimdienst CIA hatte zuletzt geschätzt, dass uff russischer Seite schon 15 000 Menschen ums Leben gekommen seien. Welcher Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6, Richard Moore, schloss sich dieser Zahl an und fügte hinzu, dass dies „wahrscheinlich eine konservative Schätzung“ sei.
Aktuelle Informationen welcher offiziellen Stellen in Russland zu Totenzahlen gibt es nicht. Zuletzt wurde die Zahl von 1351 Toten genannt. Zu einem Video, dies den Zuführung von Leichen russischer Soldaten in Kisten in einem Flugzeug zeigen soll, kritisierte Kira Jarmysch, Sprecherin des inhaftierten Kremlgegners Alexej Nawalny, dass Russland schon seither vier Monaten keine Informationen mehr mache zu den Verlusten in welcher Ukraine. Demnach war welcher Massentransport welcher Leichen in die sibirische Republik Tuwa unterwegs, wie Medien dort berichtet hatten. Die Originalität des Videos konnte nicht überprüft werden.

+++ Kämpfe nähern sich den Städten Bachmut und Soledar +++

Im Kriegsgebiet Donezk im Osten welcher Ukraine nähern sich die Kämpfe zwischen den Truppen Kiews und Moskau weiter den Städten Bachmut und Soledar. Wohnhaft bei Werschyna, etwa zehn Kilometer südöstlich von Bachmut, habe welcher Gegner Teilerfolge erzielt, teilte welcher ukrainische Generalstab am Wochenmitte zusammen mit Facebook mit. Andere Angriffe im Raum Bachmut und nicht zuletzt beim benachbarten Soledar seien hingegen abgewehrt worden. Zweitrangig Nord… von Slowjansk seien russische Attacken gescheitert.
Im Donezker und im angrenzenden Gebiet Charkiw seien erneut ukrainische Stellungen in mehreren zwölf Stück Orten durch Kanone beschossen worden. Zudem habe es mehrere Luftangriffe gegeben. Im Gebiet Cherson gibt es demnach Positionskämpfe, und russische Truppen seien zu Gegenangriffen an welcher Grenze zum Gebiet Dnipropetrowsk übergegangen. Kiew nährt seither Wochen Hoffnungen uff eine baldige Rückeroberung von Teilen welcher Südukraine.
In welcher Nacht zum Wochenmitte wurden nachdem Informationen welcher ukrainischen Luftstreitkräfte zudem mehr denn 20 Raketen uff Ziele in welcher Ukraine unter anderem aus dem benachbarten Weißrussland abgefeuert. Hierbei wurden Behördenangaben nachdem Infrastrukturobjekte im Ring Wyschhorod Nord… welcher Kapitale Kiew und im anliegenden Gebiet Tschernihiw getroffen. Informationen zu Opfern und Schäden wurden nicht gemacht. Die Ukraine wehrt seither irgendwas oben fünf Monaten eine russische Invasion ab.

+++ Ukrainische Gegenoffensive in Cherson nimmt Reise uff +++

Die ukrainische Gegenoffensive im Gebiet Cherson im Süden des Landes nimmt nachdem britischer Einschätzung Reise uff. „Ihre Streitkräfte nach sich ziehen sehr wahrscheinlich zusammensetzen Brückenkopf südlich des Flusses Inhulez errichtet, welcher die nördliche Grenze des von Russland besetzten Cherson bildet“, teilte dies Verteidigungsministerium in London am Wochenmitte mit. Welcher Inhulez ist ein Nebenfluss des Stroms Dnipro.
Mithilfe vom Westen gelieferter Kanone hätten die ukrainischen Streitkräfte mindestens drei Brücken oben den Dnipro drittklassig, uff die Russland angewiesen sei, um seine besetzten Gebiete zu versorgen, hieß es unter Lebensziel uff Geheimdienstinformationen. Eine davon sei die zusammensetzen Kilometer tief Antoniwskyj-Kommandostand nahe welcher Stadt Cherson, die am Mittwoch erneut getroffen worden sei und nun sehr wahrscheinlich nicht mehr nicht jungfräulich werden könne.
Damit wirke die russische 49. Militär, die am Westufer des Dnipro stationiert sei, ziemlich verwundbar, hieß es aus London weiter. Zweitrangig die Stadt Cherson denn politisch bedeutendste Stadt unter russischer Test sei vom Rest welcher besetzten Gebiete nun so gut wie abgeschnitten. „Ihr Verlust würde die russischen Versuche, die Mannschaft denn Heil darzustellen, ernsthaft untergraben“, betonte dies britische Verteidigungsministerium.

+++ Selenskyj siegessicher am Tag welcher Staatlichkeit welcher Ukraine +++

Welcher ukrainische Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj hat sich an einem neuen Festtag zur Staatlichkeit des Landes mit Blick uff den russischen Angriffskrieg siegessicher gezeigt. Es sei ein unruhiger Morgiger Tag mit Raketenterror, nichtsdestoweniger die Ukraine werde nicht beilegen, teilte Selenskyj am Wochenmitte in Kiew mit. Er gratulierte den Bürgern zum erstmals gefeierten Tag welcher ukrainischen Staatlichkeit, welcher neben dem Tag welcher Unabhängigkeit am 24. August begangen wird.
„Die Ukraine ist ein unabhängiger, freier und unteilbarer Staat. Und dies wird zu Gunsten von immer so sein“, sagte Selenskyj. Er veröffentlichte dazu ein emotionales Videos oben den Kampf des Landes gegen die russischen Okkupationstruppen. Dasjenige Nationalstaat kämpfe um seine Unabhängigkeit.
Zuvor hatte welcher prorussische ostukrainische Separatistenführer Denis Puschilin gesagt, dass es an welcher Zeit sei, nicht zuletzt die Städte Charkiw, Odessa und Kiew einzunehmen. In dem Krieg, welcher in den sechsten Monat gegangen ist, hat die Ukraine nachdem Behaupten von Selenskyj bisher die Test oben rund 20 von Hundert ihres Staatsgebietes verloren. Er forderte vom Westen noch mehr schwere Waffen, um die russischen Angriffe zu stoppen und besetzte Gebiete zu entlasten.
Mit dem neuen Festtag, den Selenskyj im vergangenen Jahr festgesetzt hatte, tritt die Ukraine nicht zuletzt russischen Behauptungen entgegen, sie sei gar kein richtiger Staat, sondern ein künstliches Konstrukt. Selenskyj hatte dies immer wieder entschlossen zurückgewiesen. So hatte er etwa im vergangenen Jahr erklärt, dass von Kiew aus vor mehr denn 1000 Jahren dies orthodoxe Christentum verbreitet wurde.
In Kiew hatte welcher Großfürst Wolodymyr (Wladimir) dies Christentum am 28. Juli 988 zur Staatsform erklärt. In welcher Vergangenheit hatten Russen und Ukrainer dies verbinden gefeiert. Dasjenige russische Parlament hatte den Tag 2010 ebenfalls zum nationalen Gedenktag erhoben. Welcher Wiederkehr eines Gedenktages welcher Christianisierung war in welcher Ukraine zwar bisher schon ein gesetzlicher Gedenktag, nichtsdestoweniger kein arbeitsfreier Tag.

+++ Rapport: Etwa 75.000 Russen in Ukraine-Krieg getötet oder zerrissen +++

Im Krieg gegen die Ukraine sind uff russischer Seite nachdem Schätzungen aus den USA mehr denn 75.000 Menschen getötet oder verwundet worden. Dasjenige berichtete welcher Sender CNN unter Lebensziel uff Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses am Mittwoch (Ortszeit). „Wir wurden darüber informiert, dass mehr denn 75.000 Russen entweder getötet oder zerrissen wurden, welches riesenhaft ist“, zitierte welcher Sender die demokratische Abgeordnete Elissa Slotkin, die zuvor an einem geheimen Briefing welcher US-Regierung teilgenommen hatte. Welcher US-Auslandsgeheimdienst CIA hatte zuletzt geschätzt, dass uff russischer Seite schon 15.000 Menschen ums Leben gekommen seien. Aktuelle Informationen welcher offiziellen Stellen in Russland zu Totenzahlen gibt es nicht.

+++Russland: Bisher keine Initiative von US-Seite

Dasjenige russische Außenministerium teilte am Abend mit, es gebe kein offizielles Gesuch zu Gunsten von ein solches Gespräch. Statt Diplomatie per „Megafon“ zu betreiben, solle sich Washington an die diplomatische Realität halten, hieß es aus Moskau.
Die in Russland inhaftierte US-Basketballerin Brittney Griner war am 17. Februar uff dem Moskauerin Flughafen Scheremetjewo wegen eines Drogendelikts festgenommen worden. Wohnhaft bei welcher Test ihres Gepäcks im Februar soll sie sogenannte Vape-Kartuschen und eine geringe Menge Haschisch-Öl zusammen mit sich gehabt nach sich ziehen. Ein Gerichtshof in welcher Nähe von Moskau verhandelt den Sachverhalt. Washington kritisiert, dass Griner zu Unrecht festgehalten werde. Sie selbst hatte zwar eingeräumt, Drogen im Gepäck gehabt zu nach sich ziehen. Wirklich habe sie uff ärztlichen Rat bloß medizinisches Marihuana denn schmerzstillendes Mittel verwendet.
Paul Whelan, welcher mehrere Staatsbürgerschaften hat, war im Monat des Winterbeginns 2018 in Russland verhaftet und welcher Spionage beschuldigt worden. Im sechster Monat des Jahres 2020 wurde er zu einer 16-jährigen Haftstrafe mit welcher Möglichkeit eines Aufenthalts in einem Besserungsarbeitslager verurteilt.
Dasjenige Verhältnis zwischen Moskau und Washington ist seither langem zerrüttet. Wohnhaft bei einem Gipfeltreffen in Genf Mittelpunkt sechster Monat des Jahres vorigen Jahres hatten US-Staatsoberhaupt Joe Biden und welcher russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin nachdem Informationen des Kremls oben zusammensetzen möglichen Übergang von Gefangenen gesprochen. Im vierter Monat des Jahres tauschten die USA und Russland – nachdem Moskaus Okkupation in die Ukraine – den russischen Staatsbürger Konstantin Jaroschenko gegen den US-US-Amerikaner Trevor Reed aus.

+++ Getreideabkommen soll umgesetzt werden +++

Blinken kündigte an, mit Lawrow nicht zuletzt oben die Einhaltung des neuen Abkommens zur geschützten Ausfuhr von Samenkorn aus welcher Ukraine zu sprechen. „Die Vereinbarung ist ein positiver Schrittgeschwindigkeit nachdem vorn, durchaus gibt es zusammensetzen Unterschied zwischen einer Vereinbarung uff dem Papier und einer Vereinbarung in welcher Realität“, sagte Blinken.
Am Freitag hatten die Kriegsgegner Ukraine und Russland mit den UN und welcher Türkei ein Übereinkommen unterzeichnet, um Getreideausfuhren von drei ukrainischen Häfen oben dies Schwarze Weltmeer zu zuteilen. Von welcher Vorjahresernte warten ukrainischen Informationen zufolge noch oben 20 Mio. Tonnen Samenkorn uff den Export. Welcher Hafenbetrieb war nachdem welcher russischen Invasion Finale Februar sicherheitshalber eingestellt worden. Die Ukraine verminte zudem ihre Ufer zum Schutzmechanismus vor russischen Landungseinsätzen. Die Häfen nach sich ziehen die Arbeit inzwischen wieder aufgenommen.

+++ Westliche Kreise sehen Fortschritte zusammen mit Kampf welcher Ukraine +++

Im Krieg gegen die Ukraine möglich sein die Opferzahlen uff russischer Seite nachdem Schätzungen aus den USA längst in die Zehntausende. „Wir wurden darüber informiert, dass mehr denn 75 000 Russen entweder getötet oder zerrissen wurden, welches riesenhaft ist“, zitierte welcher Sender CNN Elissa Slotkin, eine demokratische Abgeordnete aus dem Repräsentantenhaus, die zuvor an einem geheimen Briefing welcher US-Regierung teilgenommen hatte.
Wohnhaft bei ihrer Gegenoffensive mache die Ukraine Fortschritte, hieß am Mittwoch aus westlichen Sicherheitskreisen. So hätten die Ukrainer in welcher Nacht von zweiter Tag der Woche uff Mittwoch erneut eine Kommandostand oben den Dnipro-Strahl getroffen, die zu Gunsten von Moskau eine wichtige Nachschubroute darstelle. „Die Flusskreuzung ist nun vollwertig unpassierbar“, hieß es. Aufwärts russischer Seite gebe es ernsthafte Probleme zusammen mit welcher Versorgung und welcher Moral welcher Streitkräfte. „Unserer Durchsicht nachdem ist eine operative Pause unausweichlich“, sagte ein hochrangiger westlicher Staatsdiener.
Welcher ukrainische Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj sagte in seiner abendlichen Videoansprache am Mittwoch mit Blick uff die von ukrainischen Streitkräften bombardierte Kommandostand oben dem Strahl Dnipro im südlichen Gebiet Cherson, dass nachdem welcher Rückeroberung die Gesamtheit wieder aufgebaut werde. „Wir werden unser ganzes Nationalstaat mit militärischen, diplomatischen und allen anderen zugänglichen Instrumenten entlasten.“

+++ Ukraine will EU in Energiekrise mit Strom unterstützen +++

Mit Blick uff die Energiekrise in Europa bot Selenskyj welcher EU eine Unterstützung mit Strom aus seinem Nationalstaat an. „Wir veredeln uns uff die Erhöhung unseres Stromexports zu Gunsten von die Verbraucher in welcher Europäischen Union vor“, sagte er. „Unser Export erlaubt es uns nicht nur, Valuta einzunehmen, sondern nicht zuletzt unseren Partnern, dem russischen Energiedruck zu widerstehen“, meinte er mit Blick uff die von Russland klar reduzierten Gaslieferungen. „Schrittweise zeugen wir die Ukraine zu einem welcher Garanten welcher europäischen Energiesicherheit, soeben oben unsrige inländische Elektroenergieproduktion.“
Russlands Energieriese Gazprom hatte die Gaslieferungen durch die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1 wegen angeblicher technischer Probleme am Mittwoch erneut gesenkt – diesmal uff 20 von Hundert des maximalen Umfangs. Da importiertes Gas zu geringen Teilen nicht zuletzt zur Stromgewinnung genutzt wird, ist eine Debatte oben eine mögliche Laufzeitverlängerung zu Gunsten von Atomkraftwerke in Deutschland entbrannt. Fürsprecher erhoffen sich davon mehr Gas und Wärme zu Gunsten von Privathaushalte, Industrie und öffentliche Einrichtungen im Winter.

+++ Kreml droht westlichen Medien nachdem RT-Verbot mit Kompression +++

Russland hat nachdem dem Sendeverbot zu Gunsten von seinen Staatsfernsehsender RT in Französische Republik Kompression gegen westliche Medien angedroht. Moskaus Reaktion uff dies vom Europäischen Gerichtshof bestätigte Verbot welcher EU von RT France werde „ziemlich negativ“ sein, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. „Welcher Sturm uff die Unabhängigkeit des Wortes, uff die Unabhängigkeit welcher Massenmedien in den europäischen Staaten, darunter in Französische Republik, dies ist ein Prozess, welcher unsrige Unausgeglichenheit und unser Selbstanklage auslöst“, sagte Peskow.
Welcher Kremlsprecher ging damit nicht uff die Vielzahl verbotener Medien in Russland ein. „Natürlich ergreifen wir ebenbürtige Maßnahmen des Drucks gegen westliche Massenmedien, die zusammen mit uns im Nationalstaat funktionieren“, sagte Peskow. „Wir werden sie nicht zuletzt nicht in unserem Nationalstaat funktionieren lassen, und hier wird es keine weiche Positur verschenken.“ Er erwähnte nicht zuletzt nicht, dass russische Korrespondenten in welcher EU ungezwungen funktionieren können. Dagegen die Erlaubnis haben westliche Korrespondenten in Russland nur mit einer Beglaubigung des Außenministeriums funktionieren.

+++ Russland will Fähre in besetzter Hafenstadt Mariupol ordnen +++

Die von russischen Truppen besetzte und schwergewichtig zerstörte Hafenstadt Mariupol im Südosten welcher Ukraine soll mit einer Fähre stärker an dies russische Kernland angebunden werden. „Die Route wird zu Gunsten von die Zufuhr verschiedener Waren genutzt, die zu Gunsten von den Wiederaufbau welcher Unterbau von Mariupol und anderer Ortschaften in den Volksrepubliken Donezk und Luhansk nötig sind“, teilte dies russische Verteidigungsministerium am Mittwoch in seinem Telegram-Sender mit.
Mariupol wurde von kurzer Dauer nachdem Kriegsbeginn im Februar von moskautreuen Truppen unausgesprochen, nichtsdestoweniger erst Finale Mai nachdem monatelangen schweren Gefechten vollwertig eingenommen. In welcher Zeit wurde die Stadt, in welcher vor dem Krieg mehr denn 400 000 Menschen lebten, weitestgehend vollwertig zerstört. Die prorussischen Separatisten, die Mariupol inzwischen kontrollieren, nach sich ziehen den Wiederaufbau welcher Stadt versprochen. Die Fähre mit einer Nutzlast von 700 Tonnen soll die hierfür nötigen Waren liefern. Vorgesehen ist eine Tour pro Tag, wie dies Verteidigungsministerium mitteilte. Welcher Port wurde inzwischen von Minen geräumt. Zuvor war schon berühmt geworden, dass die moskautreue Verwaltung oben den Port in Mariupol Samenkorn aus welcher Region exportieren will. Die Ukraine wirft Russland zu diesem Punkt Getreidediebstahl vor.

+++ Bundesregierung: Flugabwehr zu Gunsten von die Ukraine vor Jahresende +++

Die Bundesregierung hat keine Zweifel, dass dies zugesagte Flugabwehrsystem Regenbogenhaut-T noch in diesem Jahr an die Ukraine geliefert wird. „Wir möglich sein davon aus, dass dies System solange bis Finale des Jahres in welcher Ukraine sein kann“, versicherte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Mittwoch in Bundeshauptstadt. Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hatte tags zuvor sogar von einem Termin im Herbst gesprochen.
Ein Sprecher des Ministeriums räumte durchaus ein, dass es sich zunächst nur um die Lieferung eines einzelnen Raketensystems handelt. Dasjenige liege an den Kapazitäten welcher Rüstungsindustrie, die in den vergangenen Jahren wegen mangelnder Nachfrage ungefähr reduziert wurden. „Die Industrie bemüht sich sehr drum, ihre Kapazitäten zu steigern“, sagte welcher Sprecher, betonte jedoch: „Dasjenige geht nicht zuletzt nicht von heute uff morgiger Tag.“

+++ Bundesregierung wirft Russland beim Gas Machtspiel vor +++

Die Bundesregierung hat Russland wegen welcher Drosselung welcher Gaslieferungen oben die Ostseepipeline Nord Stream 1 ein Machtspiel vorgeworfen. „Wir sehen hierfür wie schon zuvor keine technischen Ursachen“, sagte eine Regierungssprecherin am Mittwoch. „Welches wir hier sehen, ist tatsächlich ein Machtspiel, und davon lassen wir uns nicht imponieren.“ Eine gewartete Turbine sei in petto, an den russischen Energiekonzern Gazprom Vomitus zu werden, damit sie eingesetzt werden könne.
Die Sprecherin machte lichtvoll, Deutschland könne sich nicht mehr uff Russland denn Gaslieferant verlassen. Die Bundesregierung habe viele Maßnahmen uff den Weg gebracht, um die Energieinfrastruktur zu diversifizieren und den Verbrauch zu reduzieren. „Wir funktionieren kontinuierlich an weiteren Maßnahmen.“
Wie angekündigt wird durch Nord Stream 1 seither Mittwoch weniger Gas geliefert. Russland macht technische Probleme im Zusammenhang mit Sanktionen zuständig, die welcher Westen nachdem dem Sturm uff die Ukraine gegen Moskau verhängt hatte.

+++ Kreml: Umfang welcher Gaslieferungen hängt von importierter Technologie ab +++

Welcher Kreml hat Kritik zurückgewiesen, worauf die Drosselung welcher Gaslieferungen ein Druckmittel sind, um ein Finale welcher westlichen Sanktionen zu erzwingen. Welcher Rückgang welcher Lieferungen hänge zurückgezogen mit den technischen Möglichkeiten zusammen, betonte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch welcher Vermittlung Interfax zufolge. „Gazprom ist und bleibt ein zuverlässiger Garant zusammen mit welcher Erfüllung seiner Pflichten, nichtsdestoweniger er kann ein Durchpumpen nicht garantieren, wenn die Importaggregate wegen welcher europäischen Sanktionen nicht gewartet werden können.“
Seither sechster Monat des Jahres hat Russland die Gaslieferungen oben die Ostseepipeline Nord Stream 1 zurückgefahren. Welcher Energiekonzern Gazprom begründete dies mit einer wegen welcher Sanktionen fehlenden Turbine. Am Mittwoch hat dies Unternehmen unter Verweis uff weitere Reparaturarbeiten die Gaslieferungen noch einmal gedrosselt, so dass inzwischen nur noch 20 von Hundert welcher maximal möglichen Menge durch die Röhren fließen. In Europa gilt die Bekräftigung denn Vorwand.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sprach von einer „Verspottung“. Die Entscheidungen oben die Gaslieferungen würden längst nicht mehr vom Konzern, sondern im Kreml getroffen. Peskow dementierte dies nun. Nicht welcher Kreml, sondern Gazprom sei Zulieferbetrieb. Dasjenige Unternehmen liefere so viel wie gesucht und so viel wie technisch möglich.

+++ Putins Wagner-Söldner zeugen „Fortschritte“ zusammen mit Kraftwerk +++

Nachher Informationen von russischer Seite oben die Einnahme des größten ukrainischen Kohlekraftwerks hat nicht zuletzt Großbritannien indirekt zusammensetzen Heil welcher moskautreuen Truppen eingeräumt. Söldner welcher sogenannten Wagner-Schar hätten vermutlich taktische Fortschritte rund um dies Kraftwerk Wuhlehirsk im ostukrainischen Gebiet Donbass und beim nahen Markt Nowoluhanske gemacht, teilte dies Verteidigungsministerium in London am Mittwoch mit. „Wenige ukrainische Streitkräfte wurden vermutlich aus dem Gebiet abgezogen“, hieß es.
Zuvor hatten Medien welcher Donezker Separatisten die Eroberung gemeldet. Bilder sollten die Präsenz von Wagner-Söldnern vor dem Verwaltungsgebäude bestätigen. Von ukrainischer Seite gab es bisher keine Ratifizierung. Welcher Generalstab erwähnte dies Kraftwerk in seinem Lagebericht am Dienstagabend nicht mehr.
Die „Wagner-Schar“ ist nachdem offiziell unbestätigten Berichten mit welcher russischen Regierung um Staatsoberhaupt Wladimir Putin verstrickt. Sie soll nicht zuletzt schon in Syrien, welcher Zentralafrikanischen Republik und nicht zuletzt früher in welcher Ukraine gekämpft nach sich ziehen.
Wie dies britische Verteidigungsministerium weiter mitteilte, hat Russland seither 2014 mithilfe welcher Wagner-Schar erhebliche Anstrengungen unternommen, um sich Kraft in der Schwarze Kontinent zu sichern. Ziel sei, denn Weltmacht profiliert zu werden sowie sich Rohstoffe und die Unterstützung afrikanischer Staaten in internationalen Organisationen zu sichern.
Derzeit besucht welcher russische Außenminister Sergej Lawrow mehrere afrikanische Staaten. Hierbei werde er sehr wahrscheinlich versuchen, den Westen zu Gunsten von die internationale Lebensmittelkrise zuständig zu zeugen, die durch den russischen Krieg gegen dies wichtige Agrarland Ukraine ausgelöst wurde, hieß es in London.

+++ Netzagentur: Gas womöglich Teil welcher russischen Kriegsstrategie +++

Erdgas ist nachdem Durchsicht von Netzagentur-Chef Klaus Müller inzwischen Teil welcher russischen Außenpolitik und womöglich nicht zuletzt Teil welcher Kriegsstrategie. Es sei unrealistisch anzunehmen, dass in den kommenden Wochen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 noch 40 von Hundert welcher möglichen Menge kämen, sagte Müller am Mittwoch im Deutschlandfunk.
Welcher russische Konzern Gazprom hatte angekündigt, die Auslastung von Nord Stream 1 nachdem Deutschland ab Mittwoch von 40 von Hundert uff 20 von Hundert welcher Normalmenge zu drosseln.
Zurückhaltend äußerte sich welcher Behördenpräsident oben Berichte, dass Russland mehr Gas oben die Ukraine nachdem Europa liefern könnte. Dies müsse man noch verifizieren. „Da traue ich den ganzen Ankündigungen nicht, solange bis wir nicht ein paar Zahlungsfrist aufschieben in diesen Tag gesehen nach sich ziehen.“ Welcher „Spiegel“ hatte berichtet, dass welcher russische Staatskonzern Gazprom zu Gunsten von die Pipeline Transgas in Richtung Slowakei mehr Kapazitäten angemeldet habe.

+++ Gas wird immer weniger – Retourkutsche zu Gunsten von Sanktionen +++

Welcher russische Energiekonzern Gazprom senkt die Lieferungen durch die wichtigste Versorgungsleitung zu Gunsten von Deutschland an diesem Mittwoch uff 20 von Hundert. Welcher Staatskonzern nennt denn Grund, dass eine wichtige Turbine noch nicht aus welcher Reparatur zurück sei und eine andere nun in die Wartung müsse. Volksvertreter in Europa sprechen von einem Vorwand.
Mit Hilfe von Gazprom tue Moskau die Gesamtheit, um diesen Winter zu Gunsten von die europäischen Länder zum härtesten in welcher Historie zu zeugen, meinte Selenskyj. So habe Moskau mit seiner Notifikation, die Lieferungen oben Nord Stream 1 weiter zurückzufahren, klar den Steigerung welcher Gaspreise an welcher Umschlagplatz provoziert. „Es ist unumgänglich, uff Terror zu reagieren – mit Sanktionen zu reagieren“, sagte Selenskyj.

+++ Russen vermelden Eroberung wichtigen Kraftwerks in welcher Ukraine +++

Derweil wird nicht zuletzt die Energieversorgung zu Gunsten von die Ukraine selbst im kommenden Winter zunehmend problematisch. Im ostukrainischen Gebiet Donezk nach sich ziehen die russischen Truppen nachdem eigenen Informationen zusammen mit Switlodarsk dies größte Kohlekraftwerk welcher Ukraine unter ihre Test gebracht. Am zweiter Tag der Woche meldeten Medien welcher Donezker Separatisten die Eroberung. Bilder sollten die Präsenz russischer Söldner welcher sogenannten Wagner-Schar vor dem Verwaltungsgebäude bestätigen. Anderen Berichten nachdem dauerten jedoch die seither Finale Mai währenden Kämpfe um dies Kraftwerksgelände weiter an. Unabhängig sind die Informationen nicht zu revidieren.
Welcher ukrainische Generalstab erwähnte dies Kraftwerk in seinem abendlichen Lagebericht nicht mehr. Stattdessen berichtete die Militärführung nur noch von Ringen um dies irgendwas westlicher gelegene Semyhirja. Im Morgenbericht war noch von Luftangriffen uff ukrainische Positionen uff dem Kraftwerksgelände die Referat gewesen.
Schon vor Monaten nach sich ziehen die russischen Truppen dies Kernkraftwerk Saporischschja erobert. Hierbei handelt es sich um dies leistungsstärkste Atomkraftwerk Europas.

+++ Russland steigt zusammen mit welcher ISS aus +++

Russland will nachdem 2024 aus welcher Internationalen Weltraumstation ISS aussteigen. Dasjenige sagte welcher neue Chef welcher russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Juri Borissow, am zweiter Tag der Woche zusammen mit einem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin. „Natürlich werden wir ganz unsrige Verpflichtungen gegensätzlich unseren Partnern gerecht werden, nichtsdestoweniger die Wettkampf oben den Ausstieg aus dieser Station nachdem 2024 ist im Krieg gestorben“, sagte Borissow, den Putin zuvor denn Nachfolger von Dmitri Rogosin eingesetzt hatte.
„Die Nasa ist nicht uff Entscheidungen von irgendeinem welcher Partner hingewiesen worden“, sagte Nasa-Chef Bill Nelson welcher Deutschen Zeitungswesen-Vermittlung am zweiter Tag der Woche (Ortszeit). Nachher wie vor sehe sich die Nasa zum Produktionsstätte welcher ISS solange bis 2030 verpflichtet und koordiniere ihre Arbeit deswegen mit den Partnern.
Nachher dem von Putin befohlenen Angriffskrieg gegen die Ukraine nach sich ziehen westliche Länder nicht zuletzt gegen die russische Raumfahrtindustrie Sanktionen verhängt, weshalb Roskosmos oben massive Technologie-Probleme klagt. Wegen welcher politischen Spannungen hatte schon Borissows Vorgänger Rogosin die Zusammenarbeit mit dem Westen in Frage gestellt und oben eine Abkopplung des russischen Moduls von welcher ISS gesprochen. Selbst eine militärische Nutzung welcher Station zur Observation welcher Humus schloss er nicht aus.

+++ Strafe gegen Google +++

Im Kampf um dies Informationsmonopol geht Moskau derweil weiter gegen westliche Technologiekonzerne vor. Dasjenige russische Kartellamt verurteilte am zweiter Tag der Woche Google wegen des Vorwurfs, die Monopolstellung seiner Tochter Youtube auszunutzen, zu einer Strafe von zwei Milliarden Rubel (35 Mio. Euro). „Dasjenige führt zu plötzlichen Blockierungen und welcher Löschung von Nutzeraccounts ohne Vorwarnung und Bekräftigung“, begründete die Behörde ihre Wettkampf.
Es ist nicht die erste Strafe zu Gunsten von dies Unternehmen. Seither Beginn des Überfalls uff die Ukraine kämpft die russische Spitze nicht zuletzt gegen ihr missliebige Informationen in sozialen Netzwerken westlicher Großkonzerne wie Google und Meta. Moskau wirft ihnen antirussische Propaganda vor.

+++ Russen melden Eroberung des größten Kohlekraftwerks welcher Ukraine +++

Im ostukrainischen Gebiet Donezk nach sich ziehen die russischen Truppen nachdem eigenen Informationen zusammen mit Switlodarsk dies größte Kohlekraftwerk welcher Ukraine unter ihre Test gebracht. Am zweiter Tag der Woche meldeten Medien welcher Donezker Separatisten schon die Eroberung. Bilder sollten die Präsenz russischer Söldner welcher sogenannten Wagner-Schar vor dem Verwaltungsgebäude bestätigen. Anderen Berichten nachdem dauerten jedoch die seither Finale Mai währenden Kämpfe um dies Kraftwerksgelände weiter an. Unabhängig sind die Informationen nicht zu revidieren.
Welcher ukrainische Generalstab erwähnte dies Kraftwerk in seinem abendlichen Lagebericht nicht mehr. Stattdessen berichtete die Militärführung nur noch von Ringen um dies irgendwas westlicher gelegene Semyhirja. Im Morgenbericht war noch von Luftangriffen uff ukrainische Positionen uff dem Kraftwerksgelände die Referat.
Östlich welcher Linie von Siwersk oben Soledar nachdem Bachmut seien hingegen russische Angriffe siegreich abgewehrt worden, teilte welcher Generalstab mit. Zweitrangig von anderen Frontabschnitten im Donezker und dem benachbarten Charkiwer Gebiet wurde oben erfolgreiche Abwehrkämpfe berichtet. Russische Truppen beschossen demnach weiter Dutzende Orte mit Kanone und die russische Luftwaffe flog Angriffe.

+++ Johnson zu Selenskyj: „Churchill hätte applaudiert“ +++

Welcher scheidende britische Premier Boris Johnson hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit seinem Vorbild Winston Churchill verglichen. „Churchill hätte applaudiert und wahrscheinlich nicht zuletzt geweint“, denn Selenskyj zu Beginn des Krieges gesagt habe, er „brauche Waffen, keine Mitfahrgelegenheit“, sagte Johnson in London. Er verlieh dem per Video zugeschalteten Ukrainer zusammensetzen Preis welcher International Churchill Society.
Selenskyj habe großen Mut bewiesen und sich trotz welcher russischen Aggression entschlossen, in Kiew nebenher seines Volkes zu bleiben. Zweitrangig Churchill habe sich 1940 im Zweiten Weltkrieg zu Gunsten von den Verbleib in London entschlossen. Welcher Gespenst des Kriegspremiers sei an Selenskyjs Seite, so Johnson. Churchill (1874-1965) regierte dies Vereinigte Königtum während des Zweiten Weltkriegs und dann noch einmal in den 1950er Jahren. Er wird von vielen Briten und insbesondere von Johnson noch heute verehrt.

+++ Deutschland hat Ukraine Mehrfachraketenwerfer geliefert +++

Deutschland hat welcher Ukraine nicht zuletzt die zugesagten Mehrfachraketenwerfer vom Typ roter Planet II geliefert. Außerdem wurden weitere drei Panzerhaubitzen überlassen, wie Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) am zweiter Tag der Woche erklärte.

+++ Baerbock: Panzer-Ringtausch mit Tschechien vor dem Erledigung +++

Die Verhandlungen zwischen Deutschland und Tschechien oben zusammensetzen Panzer-Ringtausch zur Unterstützung welcher Ukraine stillstehen laut Bundesaußenministerin Annalena Baerbock vor dem Erledigung. Man sei „in welcher Finalisierungsphase des gemeinsamen Vertrags“, sagte Baerbock am zweiter Tag der Woche nachdem einem Treffen mit ihrem tschechischen Amtskollegen Jan Lipavsky in Prag. Basta welcher Sicht welcher Außenministerin könnte die Vereinbarung Vorbildcharakter zu Gunsten von Vereinbarungen mit anderen Ländern nach sich ziehen. „Da zu tun sein wir uns genau besuchen, wie wir dies uff andere Länder transferieren können, damit die Lieferungen nicht zuletzt schnell stattfinden.“
Deutschland hatte sich schon im Mai im Prinzip mit welcher Regierung in Prag darauf verständigt, den tschechischen Streitkräften zu Gunsten von die Lieferung von 20 T-72-Panzern sowjetischer Fabrikat in die Ukraine 15 deutsche Panther-2-Panzer bereitzustellen. Die Verhandlungen oben die Feinheiten laufen nichtsdestoweniger noch. Baerbock sagte, die Panzer sollten aus Industriebeständen geliefert werden.
Die Idee des Ringtauschs entstand von kurzer Dauer nachdem Beginn des Ukraine-Kriegs. Ziel war es förmlich, die Ukraine möglichst schnell mit schweren Waffen zu versorgen. Verhandelt wurde mit Polen, Slowenien, welcher Slowakei, Tschechien und Griechenland. Baerbock räumte am Wochenende ein, dass man nicht so zügig vorankomme, wie ursprünglich erwartet. Volksvertreter von Grünen, Liberale und die Schwarzen/CSU zeigten sich daraufhin ungeschützt zu Gunsten von die direkte Lieferung deutscher Kampf- und Schützenpanzer in die Ukraine. Baerbock sagte am zweiter Tag der Woche uff Nachfrage nicht, wie sie dazu steht.
Lipavsky nannte den Ringtausch „ein wichtiges Symbol und ein konkretes Projekt, dies zeigt, wie stark und gut die gegenseitigen Beziehungen sind“. Er sagte nichtsdestoweniger nicht zuletzt, dass die Waffen sowjetischen Typs ausgingen und nicht zuletzt nicht von so guter Qualität seien. Von dort sei es praktikabel, oben die direkte Lieferung von Waffen westlichen Typs nachzudenken. Er würde es begrüßten, wenn die Debatte in Deutschland in welche Richtung gehe.

+++ Baerbock kritisiert Lawrow-Äußerungen zu russischen Kriegszielen +++

Außenministerin Annalena Baerbock hat die jüngsten Äußerungen ihres russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zu Moskaus Plänen zu Gunsten von den Sturz welcher ukrainischen Regierung scharf kritisiert. Sie hätten „noch einmal die tiefe Verachtung welcher russischen Spitze zu Gunsten von die demokratische Selbstbestimmung welcher Ukraine gezeigt“, sagte die Grünen-Politikerin am zweiter Tag der Woche zusammen mit einem Visite in Prag. „Niemand kann nun noch behaupten, Russland ginge es um irgendetwas anderes denn die völlige Unterwerfung welcher Ukraine und seiner Menschen.“
Russlands Außenminister hatte am Sonntag zusammen mit einem Visite in Kairo in noch nicht da gewesener Offenheit erklärt, dass Russland den Sturz welcher ukrainischen Regierung anstrebt. „Wir helfen dem ukrainischen Volk uff jeden Sachverhalt, sich von dem holistisch volks- und geschichtsfeindlichen Regime zu entlasten“, sagte Lawrow. Dasjenige russische und ukrainische Volk würden künftig zusammenleben.
Baerbock traf in welcher tschechischen Kapitale mit ihrem Amtskollegen Jan Lipavsky zusammen. Themen welcher Gespräche waren die deutschen Ringtausch-Pläne zu Gunsten von Waffenlieferungen in die Ukraine und die internationale Zusammenarbeit zusammen mit welcher Bekämpfung des Waldbrands im tschechischen Nationalpark Böhmische Schweiz.

+++ Selenskyj fordert weitere Sanktionen gegen Russland +++

Die Drosselung welcher Gaslieferungen sei zu Gunsten von Europa eine weitere Gefahr, sagte Selenskyj. Deswegen müsse welcher Westen zurückschlagen. Statt an eine Rückgabe welcher schon reparierten Gasturbine zu denken, sollten die Sanktionen gegen Russland weiter verschärft werden. „Tun Sie die Gesamtheit, um Russlands Einnahmen nicht nur aus Gas und Öl zu reduzieren, sondern nicht zuletzt aus anderen Exporten, die noch bleiben“, sagte er. Selenskyj warnte, jede weitere Handelsbeziehung sei ein „potenzielles Mittel des Drucks zu Gunsten von Russland“. Es steht seither langem im Ruf, sein Gas denn „geopolitische Waffe“ einzusetzen. Ein Teil des Gases aus Russland wird trotz des Krieges weiter durch die Ukraine nachdem Westeuropa gepumpt.

++ Ukrainische Truppen im Donbass unter neuem Kommando +++

Staatschef Selenskyj setzte nachdem größeren Gebietsverlusten seither Beginn des russischen Einmarsches zusammensetzen neuen Kommandeur welcher Streitkräfte in welcher Ostukraine ein: Viktor Horenko soll die Truppen kommandieren. Per Dekret entließ er den 44 Jahre alten Generalmajor Hryhorij Halahan, welcher in den Geheimdienst versetzt werde. Er wurde demnach zum stellvertretenden Chef des zu Gunsten von Terrorbekämpfung zuständigen Zentrums des Geheimdienstes SBU ernannt.
Nachher Russlands Okkupation im Februar hat die Ukraine nun die Test oben dies Gebiet Luhansk komplett verloren. Dasjenige benachbarte Donezker Gebiet wurde etwa zur Hälfte von russischen Truppen erobert. Vor dem 24. Februar waren nur notdürftig 30 von Hundert welcher Gebiete von prorussischen Separatisten kontrolliert worden. Selenskyj hatte unlängst beklagt, dass Kiew schon 20 von Hundert des ukrainischen Staatsgebiets nicht mehr unter Test habe.
Selenskyj fordert wiederholt schwere Waffen vom Westen, um Russlands Vormarsch zu stoppen und besetzte Gebiete zurückzuerobern. Laut dem Einsatzkommando Süd hat die ukrainische Militär sechs Flugabwehrsysteme des Typs Stormer HVM aus Großbritannien erhalten. Wie die schon gelieferten deutschen Gepard-Flugabwehrpanzer wirken sie vor allem welcher Luftverteidigung von Truppenverbänden im Nahbereich.

+++ Strampeln um Getreidelieferungen geht weiter +++

In welcher Ukraine laufen weiter Vorbereitungen zu Gunsten von die Ausfuhr von Samenkorn aus den Schwarzmeerhäfen. „Wir erwarten, dass sich dies erste Schiff intrinsisch welcher kommenden Tage in Bewegung setzen könnte“, sagte ein UN-Sprecher. Welcher Erfüllung welcher Vereinbarung von Istanbul vom Freitag stehe von russischer Seite nichts im Wege, sagte Moskaus Außenminister Sergej Lawrow zusammen mit seinem Visite in welcher Republik Kongo.
In dem Übereinkommen am Freitag hatte Russland zugesichert, Schiffe zu Gunsten von den Export oben zusammensetzen Seekorridor verkehren zu lassen und nicht zu beschießen. Zweitrangig die beteiligten Häfen Odessa, Tschornomorsk und Juschny die Erlaubnis haben nicht angegriffen werden. Es geht unter anderem um die Ausfuhr von Mio. Tonnen Samenkorn. Die unter welcher Vermittlung welcher UN und welcher Türkei unterzeichnete Einigung sieht vor, die Exporte von einem Kontrollzentrum in Istanbul beaufsichtigen zu lassen.
Parallel zu dem Kornbrand-Übereinkommen wurde nicht zuletzt ein Note mit Russland unterzeichnet. Nachher Darstellung Moskaus wird darin festgehalten, dass sich die UN zu Gunsten von eine Lockerung von Sanktionen einsetzen wollen, die indirekt Russlands Samenkorn- und Mist-Export knapp halten. Russlands Staatsoberhaupt Wladimir Putin hatte mit Blick uff den Export von ukrainischem Samenkorn von einer Paketlösung gesprochen.
Die UN bestätigten dies bislang durchaus nicht. Die Dokumente seien „persönlich“ und würden nur dann publik gemacht, wenn ganz Beteiligten zustimmten, hieß es am Montag von den UN. Am Freitag hatten die UN lediglich schriftlich festgehalten, dass dies Übereinkommen uff dem Typ beruhe, „dass die gegen die Russische Föderation verhängten Maßnahmen uff welche Erzeugnisse keine Softwaresystem finden“.
Basta EU-Sicht ist dies schon gegeben. So wurde etwa erst am Wochenmitte in einem EU-Entschluss bekräftigt, dass sich keine Sanktionsmaßnahme „in irgendwer Weise gegen den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Lebensmitteln, einschließlich Weizen und Düngemitteln, zwischen Drittländern und Russland“ richtet.
Konkret ist etwa geregelt, dass zu Gunsten von den Kauf, die Import und den Zuführung erforderliche Transaktionen gestattet sind. Zudem gilt, dass russische Handelsschiffe, die landwirtschaftliche Erzeugnisse und Lebensmittel transportieren, weiter Häfen in welcher EU nutzen die Erlaubnis haben. Russland beklagt hingegen, dass es durch die Nachgehen welcher Sanktionen massive Einschränkungen zu Gunsten von seinen internationalen Schiffsverkehr und die Liquidation von Zahlungen gebe. Wie Leitvorstellung nennt Moskau, dass Schiffe nicht mehr versichert werden können.

+++ Kreml widerspricht Scholz: Russland zuverlässig beim Gas +++

Welcher Kreml hat die Kritik von Kanzler Olaf Scholz an welcher Zuverlässigkeit russischer Gaslieferungen zurückgewiesen. „Sie Behaupten stillstehen in absolutem Widerspruch zur Wirklichkeit und welcher Historie welcher Lieferungen“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag welcher Vermittlung Interfax zufolge. Er kündigte zusammen an, die Gaslieferungen oben die Ostseepipeline Nord Stream 1 so weit zu steigern, wie dies technisch möglich sei.
Russland sei nicht an welcher Option welcher Gaslieferungen nachdem Europa schaulustig. „Russland ist ein verantwortungsbewusster Gaslieferant, und welches immer von welcher EU-Kommission, in den europäischen Hauptstädten oder in den USA gesagt wird – Russland war und bleibt dies Nationalstaat, dies größtenteils die Energiesicherheit Europas garantiert“, sagte Peskow. Die Standpunkt könne sich durchaus ändern, wenn die EU weiter zu Sanktionen greife, die ihr im Endeffekt selbst schadeten.
Mit Blick uff Nord Stream 1 versicherte Peskow, dass eine Turbine eingebettet werde, wenn Siemens Energy die dazugehörigen Dokumente übergebe. „Natürlich wird die Turbine nachdem Erledigung aller Formalitäten und des technologischen Prozesses eingebettet, und dann beginnt dies Pumpen in dem Umfang, welcher technisch möglich ist.“ Er wies zusammen darauf hin, dass es Störungen zusammen mit anderen Aggregaten gebe. „Sie sind Siemens gut berühmt.“
Staatsoberhaupt Wladimir Putin hatte in welcher vergangenen Woche gedroht, die Lieferungen oben Nord Stream 1 weiter zu drosseln. Dies hänge damit zusammen, dass weitere Turbinen reparaturbedürftig seien. Die Bundesregierung sieht die Moskauerin Darstellung denn Vorwand, um die geringeren Gaslieferungen nachdem Deutschland zu verfechten. Durch Nord Stream 1 fließen im Moment 40 von Hundert welcher maximal möglichen Gasmengen.

+++ Kiew hat erste drei Gepard-Luftabwehrpanzer erhalten +++

Die Ukraine hat die ersten Luftabwehrpanzer des Typs Gepard aus Deutschland erhalten. „Heute sind offiziell die ersten drei Geparde eingetroffen“, sagte Verteidigungsminister Olexij Resnikow am Montag im ukrainischen In die Röhre gucken. Dazu seien nicht zuletzt mehrere Zehntausend Schuss Vomitus worden.

+++ Slowjansk in Ostukraine bereitet sich uff Eroberungsversuche vor +++

In welcher umkämpften Ostukraine hat welcher Ortsvorsteher welcher Stadt Slowjansk vor einem Störfall welcher Wärme- und Wasserversorgung im kommenden Winter gewarnt. „Sie werden Ihre Wohnung heizen können, wenn es denn Strom gibt, doch die Kanalisation wird tiefkühlen“, sagte welcher 49-jährige Wadym Ljach in welcher Nacht zum Montag welcher Nachrichtenseite Nowyny Donbassu. Seinen Informationen nachdem ist mit 22 000 Menschen noch etwa ein Fünftel welcher ursprünglichen Einwohnerschaft in welcher Stadt verblieben. Er forderte die Verbliebenen zur Winkelzug uff.
Schon jetzt gebe es weder Gas noch fließend Wasser in welcher Stadt. Die Stromversorgung falle immer wieder aus. Ljach rechne mit dem Versuch welcher Eroberung welcher Stadt durch die russischen Truppen. „Vorbote wird starker Artilleriebeschuss sein. Deshalb wird die Zahl welcher Todesopfer in dieser Zeit steigen“, betonte er.
Einheiten welcher russischen Militär nach sich ziehen sich demzufolge unterstützt von den Hilfstruppen welcher Donezker Separatisten den Stadtgrenzen solange bis uff etwa zehn Kilometer genähert. Die Ukraine hofft durchaus, den zur Festung ausgebauten Ballungsraum Slowjansk – Kramatorsk halten zu können.
Seither Finale Februar wehrt dies Nationalstaat eine russische Invasion ab. Die Vereinten Nationen nach sich ziehen seitdem oben 5100 getötete Zivilisten registriert, möglich sein nichtsdestoweniger homolog wie Kiew von weitaus höheren zivilen Opferzahlen aus.

+++ Putins Militär hat Engpässe durch beschädigte Fahrzeuge +++

Russland wird in welcher Ukraine nachdem Einschätzung britischer Geheimdienste nicht zuletzt durch die notwendige Reparatur einer großen Zahl beschädigter Kampffahrzeuge ausgebremst. „Russische Kommandeure stillstehen weiter vor dem Dilemma, ob sie die Offensive im Osten mit Ressourcen versorgen oder die Verteidigung im Westen stärken“, hieß es am Montag in einem Update des britischen Verteidigungsministeriums. Neben den schon bekannten personellen Engpässen stelle es Moskau nicht zuletzt vor Herausforderungen, Tausende Kampffahrzeuge, die im Krieg in welcher Ukraine drittklassig worden seien, zu reparieren und instandzuhalten.
Am 18. Juli hätten Geheimdienste eine russische Reparaturwerkstätte rund zehn Kilometer von welcher ukrainischen Grenze fern entdeckt, in welcher mindestens 300 beschädigte Fahrzeuge gestanden hätten – darunter Panzer, andere bewaffnete Fahrzeuge und Lastwagen zu Gunsten von die Versorgung.
Seither Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Finale Februar veröffentlicht die britische Regierung regelmäßig Geheimdienstinformationen zu dessen Verlauf. Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor.

+++ Faeser und Heil kommen zerstörte Stadt Irpin in welcher Ukraine +++

Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Sozialminister Hubertus Heil (zweierlei SPD) sind am Montag zu einem Visite in welcher Ukraine angekommen. Zum Auftakt ihrer Reise wollten die SPD-Volksvertreter am Montagvormittag die vom Krieg zerstörte Stadt Irpin kommen. In welcher rund 30 Kilometer nordwestlich von Kiew gelegenen Stadt lebten vor dem Krieg rund 50.000 Menschen, inzwischen ist sie weitgehend zerstört und gleicht einer Geisterstadt.
Wie in dem nahe gelegenen Vorort Butscha sollen durch russische Okkupationstruppen nicht zuletzt in Irpin schlimme Kriegsverbrechen begangen worden seien. Werden Mai hatte sich nicht zuletzt Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) vor Ort ein persönliches Zeichnung gemacht.
Für jedes Faeser und Heil ist es welcher erste Visite in welcher Ukraine seither Beginn des Krieges. Geplant sind neben dem Visite von Irpin nicht zuletzt Treffen mit ukrainischen Politikern, darunter Faesers Amtskollege Denys Monastyrskyj, Zivilschutzchef Serhij Kruk, Vizeregierungschefin und Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko, Sozialministerin Oxana Scholnowytsch und Kiews Ortsvorsteher Vitali Klitschko.

+++ Russisches Militär begründet Hafenattacke mit US-Waffen +++

Verknüpfen Tag nachdem den Raketeneinschlägen im Port von Odessa begründete Moskau den international kritisierten Sturm mit welcher Zerstörung von US-Waffen. Die Raketen seien uff ein Schiffsreparaturwerk abgefeuert worden, teilte dies Verteidigungsministerium in Moskau am Sonntag mit. In dem Schiffsausbesserungswerk seien ein ukrainisches Kriegsschiff und ein Rücklage mit von den USA gelieferten „Harpoon“-Raketen zerstört worden, hieß es.

+++ Lawrow glaubt an Getreidedeal und „Regimewechsel“ in Kiew +++

Unlust des Angriffs bekräftigte Lawrow die Validität welcher internationalen Einigung oben die Ausfuhr von ukrainischem Samenkorn oben dies Schwarze Weltmeer. Die Passage oben zusammensetzen Seekorridor solle von einem Kontrollzentrum in Istanbul überwacht werden, sagte er am Sonntag zusammen mit einem Visite in welcher ägyptischen Kapitale Kairo. Dort sollen Vertreter welcher Ukraine, Russlands, welcher Türkei und welcher Vereinten Nationen tätig sein. Russische und türkische Streitkräfte würden verbinden uff dem offenen Weltmeer zu Gunsten von die Sicherheit welcher Schiffe sorgen, sagte Lawrow. Später sprach er noch von einer dritten bislang noch nicht benannten politische Kraft, die an den Kontrollen beteiligt sein werde.
In Ägypten profilierte sich Russlands Chefdiplomat zusammen mit Äußerungen zu einem geplanten Sturz welcher ukrainischen Regierung, die in dieser Offenheit bisher noch nicht aus Moskau zu vernehmen waren. „Wir helfen dem ukrainischen Volk uff jeden Sachverhalt, sich von dem holistisch volks- und geschichtsfeindlichen Regime zu entlasten“, sagte er. Dasjenige russische und ukrainische Volk würden künftig zusammenleben.
Die russische Spitze hat in den vergangenen Tagen publik ihre Status im Ukraine-Krieg verschärft. So drohte Lawrow am Mittwoch mit welcher Inbesitznahme weiterer Gebiete nicht zuletzt von außen kommend des Donbass. Auf Basis von welcher westlichen Waffenlieferungen und deren höherer Reichweite sei es nötig, die Kiewer Truppen weiter abzudrängen von den Gebieten Donezk und Luhansk im Osten welcher Ukraine, die Moskau denn unabhängig profiliert hat. Mit welcher jetzigen Notifikation eines geplanten Regimewechsels in Kiew widersprach Lawrow früheren Behaupten. Im vierter Monat des Jahres hatte er solche Pläne noch dementiert.

+++ Selenskyj: Sturm uff Ukraine zeugt von Unkenntnis welcher Historie +++

Den Vorwurf des „geschichtsfeindlichen Regimes“ schickte Kiew umgehend an den Adressaten zurück. „Nur diejenigen, die die wahre Historie nicht Kontakt haben und ihre Einfluss nicht spüren, konnten sich entscheiden, uns anzugreifen“, erwiderte Selenskyj in seiner Videoansprache am Abend. Jahrhunderte seien die Ukrainer unterdrückt worden und sie würden ihre Unabhängigkeit niemals beilegen.
Die Strafaussetzung welcher nationalen Laufwerk ist laut dem Präsidenten nun die wichtigste Funktion welcher Ukrainer, um den Krieg zu Vorteil verschaffen und Mitglied welcher Europäischen Union zu werden. „Jetzt die Laufwerk zu erhalten, verbinden zu Gunsten von den Triumph zu funktionieren, ist die wichtigste nationale Funktion, die wir zusammen bewältigen zu tun sein“, sagte er.
Wenn die Ukrainer dies schafften, werde ihnen gelingen, welches Generationen vorher misslungen sei. Die Unabhängigkeit von Russland zu wahren, sich zu einem welcher modernsten Staaten welcher Welt zu wandeln und synchron den eigenen Weg Richtung Europa zu möglich sein, welcher nachdem Informationen Selenskyjs mit einer Vollmitgliedschaft in welcher EU enden wird.
Aufwärts den Schlachtfeldern in welcher Ukraine gab es unterdessen keine großen Veränderungen.

+++ Ex-US-Außenminister Kissinger: keine Funktion ukrainischer Gebiete +++

Welcher frühere US-Außenminister und Friedensnobelpreisträger, Henry Kissinger, hat welcher Ukraine und dem Westen geraten, in Verhandlungen mit Russland keine nachdem Kriegsbeginn besetzten Gebiete abzutreten. Die Verantwortlichen des Westens müssten vorher Säumen ziehen, „und ukrainisches Staatsgebiet aufzugeben, sollte nicht eine welcher Bedingungen sein, die wir zustimmen können“, sagte Kissinger laut Übersetzung am Sonntag im Zweites Deutsches Fernsehen-„heute journal“. Vor Verhandlungen müsse man sich lichtvoll werden, worüber man in petto sei zu verhandeln, und welches man unter keinen Umständen in petto sei preiszugeben.

+++ Zweitrangig Liberale ungeschützt zu Gunsten von direkte Panzerlieferungen an Ukraine +++

Wegen welcher stockenden Waffenlieferungen per Ringtausch zeigt sich nun nicht zuletzt die Liberale-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann ungeschützt zu Gunsten von die direkte Lieferung deutscher Panzer in die Ukraine. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags räumt ein, dass die osteuropäischen Bündnispartner zu Gunsten von ihre Waffenlieferungen in die Ukraine bisher nicht so schnell wie erwartet mit Surrogat ausgestattet werden konnten. „Wenn dies zu Gunsten von die Partner problematisch ist, sollten wir den Ringtausch legen und stracks an die Ukraine liefern – ggf. nicht zuletzt den (Panzerwagen) Panther 2. Die Zeit drängt“, sagte Strack-Zimmermann welcher Deutschen Zeitungswesen-Vermittlung.
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fka/news.de/dpa

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