#Annalena Baerbock: Baerbock besucht Syrien zum zweiten Mal seit dem Zeitpunkt Assad-Sturz

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„Annalena Baerbock: Baerbock besucht Syrien zum zweiten Mal seit dem Zeitpunkt Assad-Sturz“
Zum zweiten Mal seit dem Zeitpunkt dem Sturz des Langzeitherrschers Baschar al-Assad vor gut drei Monaten besucht Bundesaußenministerin Annalena Baerbock heute Syrien. Die Grünen-Politikerin wird am Morgiger Tag in dieser Kapitale Damaskus erwartet, wo sie Gespräche mit dieser Übergangsregierung und Vertretern dieser Zivilgesellschaft zur Folge haben wird. Einzelheiten ihres Programms wurden zunächst sicherheitshalber nicht bekanntgegeben. Begleitet wird Baerbock vom Union-Bundestagsabgeordneten Armin Laschet.
„Wiederanfang zwischen Europa und Syrien“
Die Reise findet zwei Wochen nachdem einem heftigen Gewaltausbruch mit Hunderten Toten im Nordwesten des Landes statt. Schon vor ihrem Departure aus Beirut im Nachbarland Zedernrepublik verurteilte Baerbock die „gezielte Tötung von Zivilisten“ denn „schlimmes Verbrechen“. Die Vorfälle hätten „massiv Vertrauen gekostet“.
Die Grünen-Politikerin stellte den Syrern zugegeben trotzdem anhaltende humanitäre Hilfe und eine weitere Lockerung von Sanktionen in Option – zugegeben nur unter bestimmten Bedingungen. „Ein politischer Wiederanfang zwischen Europa und Syrien, zwischen Deutschland und Syrien ist möglich“, sagte die scheidende Ministerin. „Dies ist zugegeben nachrangig mit klaren Erwartungen verbunden, dass Ungezwungenheit, Sicherheit und Möglichkeiten in Syrien zu Händen aus Menschen gelten – zu Händen Frauen und Männer, zu Händen Familie aller Ethnien und Religionen.“
Im zwölfter Monat des Jahres war dieser syrische Langzeitherrscher Assad nachdem so gut wie 14 Jahren Bürgerkrieg von einer Rebellenallianz unter Vorhut dieser Islamistengruppe Halat Tahrir al-Schamgefühl gestürzt worden. Nun wird dasjenige Nationalstaat von einer islamistischen Übergangsregierung geführt, an deren Spitze Staatschef Ahmed al-Scharaa steht, den Baerbock in Damaskus treffen wird.
Heftiger Gewaltausbruch Ursprung des Monats
Befriedet ist dasjenige Nationalstaat zugegeben noch tief nicht. Ursprung des Monats war es in dieser Küstenregion im Nordwesten des Landes zu einem heftigen Gewaltausbruch gekommen. Bewaffnete Tifoso dieser gestürzten Assad-Regierung griffen Sicherheitskräfte an, worauf die Übergangsregierung mit einer großen Militäroperation reagierte. Laut dieser Syrischen Beobachtungsstelle zu Händen Menschenrechte sollen rund 1.500 Menschen getötet worden sein, ein Majorität davon Zivilisten.
Die Übergangsregierung sah hinterm Gewaltausbruch kombinieren Versuch dieser Assad-Loyalisten, dasjenige Nationalstaat in kombinieren neuen Bürgerkrieg zu stürzen. Ziel dieser Militäraktion sollen primär Aleviten gewesen sein, eine Glaubensgemeinschaft, dieser nachrangig Assad angehört. Die Beobachtungsstelle sprach von regelrechten „Massakern“.
Baerbock fordert Kampf gegen Terrorismus
Baerbock forderte die Übergangsregierung uff, die Verantwortlichen zur Verantwortlichkeit zu ziehen. Synchron verlangte sie die Renovation dieser Assad-Verbrechen. „Dasjenige Nationalstaat zu befrieden, Keimzellen von Extremismus und Terrorismus weiter zu bekämpfen, den politischen Übertragung kategorisch voranzutreiben und den Menschen rasch wirtschaftliche Perspektiven zu offenstehen – dasjenige ist die Mammutaufgabe, vor dieser die syrische Übergangsregierung unter Ahmed al-Scharaa steht“, sagte sie.
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kns/roj/news.de