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„Cheftypen: So umziehen Sie mit Ihrem Dienstherr richtig um“
«Chefs ähneln manchmal dem Wetter: heute so, morgiger Tag verschiedenartig, übermorgen wieder so. Im Gegensatz dazu doch gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung.» Tanja Bögner weiß, wovon sie redet. Die «Sekretärin des Jahres 2006» hat gut 20 Jahre internationale Assistenzerfahrung und kennt die Eigenheiten dieser Vorgesetzten.
Um herauszufinden, welcher Typ dieser eigene Chef ist, rät Bögner, ihn genau zu beobachten: Ist er so gut wie unbesorgt oder steht er unter Dauerstrom? Welches erwartet er von Ihnen? Kontrolliert er Sie oder lässt er Ihnen freie Hand? Worauf legt er besonderen Zahl – Pünktlichkeit, Kreativität, Geheimhaltung? Wer solche Fragen zum Besten von sich beantwortet, wird mit seinem Vorgesetzten umso leichter und reibungsloser zusammenarbeiten können. In eine Schublade sollte dieser hingegen nicht gesteckt werden, warnt Bögner. Selbst klassische Charaktere kämen im Büro meist wie Mischtypen vor.
Dieser Chaot
«Geht nicht, gibt’s nicht», ist dies Phrase des Chaoten unter den Chefs. In seinem Übereifer sorgt er oft zum Besten von Hektik und Unruhe. Sein Schreibtisch versinkt unter Papierstapeln und «Nein» ist zum Besten von ihn ein Fremdwort. Er tanzt gerne aufwärts mehreren Hochzeiten und fordert dies nachrangig von seinen Mitarbeitern. Hier heißt es: Bloß nicht die Nervenkostüm verlieren und versuchen, den Syllabus zu behalten. Oft erledigen sich Angelegenheiten, die ohne Rest durch zwei teilbar noch oberste Priorität hatten, in dieser nächsten Minute von selbst, weil dieser Chef seine Meinung geändert hat. Dieser Vorteil: Es wird nie lasch.
Dieser Trotzige
Dieser Cheftyp vergleicht sich gerne mit anderen. Sein Bemühen, mit Konkurrenten mitzuhalten, drückt sich Seltenheitswert haben in materiellen Statussymbolen aus. Welchen Dienstwagen fährt Mann Meier aus dieser PR-Kommando? Wie weit ist sein Büro, wie teuer sein Anzug? Bekommt er seinen Willen einmal nicht, spielt dieser Trotzige schnell die beleidigte Leberwurst. Seine Mitwirkender sind insoweit gefordert, ihm Seltenheitswert haben viel Konzentration zu schenken. Grimmig genommen zu werden, ist zum Besten von sein geringes Selbstvertrauen meist dies größte Geschenk.
Dieser Morgenmuffel
Ihn gibt es nachrangig unter den Chefs: Er kommt zeitig nur langsam in Tritt, kann dann hingegen solange bis tardiv in die Nacht am Schreibtisch sitzen. Mitwirkender sollten sich von dieser schlechten Laune am frühen Morgiger Tag nicht den Schneid nehmen lassen. Schließlich macht dieser Chef dies nicht mit Zweck, sondern trägt nur seiner natürlichen Leistungskurve Zeche. Insofern: Lassen Sie Ihren Chef morgens hauptsächlich in Ruhe, ab Mittag hat er seinen Normalzustand wieder erreicht. Für den Fall vorher wichtige Termine anstehen, versuchen Sie nicht, ihn künstlich aufzuheitern. Gleichfalls hier gilt es, sich zurückzuhalten. Ein starker Wachmacher tut ein Übriges.
Dieser Stratege
Richtigkeit, Planung, Prüfung – dieser Stratege liebt es, die Fäden zu ziehen. Unlust seines autoritären Führungsstils kann er gut mit Menschen umgehen. Weil er weiß, welches er kann, neigt er jedoch dazu, viel gut sich selbst zu sprechen. Er ist entscheidungsfreudig und aufwendig, seinen Respekt muss man sich erst verdienen. Mitwirkender sollten die Herausforderung nehmen, denn von diesem Chef lässt sich sehr viel lernen.
Dieser Löwe
Er ist dieser Schrecken eines jeden Angestellten. In wenigen Sekunden von Null aufwärts 180, ist dieser Löwe nicht nur im Tierreich gefürchtet. Er duldet keine Fehler und macht seinem Frust publik Luft, wenn irgendetwas nicht funktioniert. Zu Händen Mitwirkender gilt, sich davon nicht einschüchtern zu lassen. Dieser Chef meint es nicht Personal…. Wichtig: Gen keinen Sachverhalt zurückbrüllen, denn: Wer schreit, hat Unrecht. Nach sich ziehen sich die ersten Wogen geglättet, können Sie dies Gespräch suchen und ihm ruhig und unpersönlich verdeutlichen, dass Sie die Genre und Weise seiner Kritik unangemessen finden. Die meisten Chefs erweisen sich dann wie zahm und zugänglich.
Dieser Softie
Dieser so gut wie untypische Chef: Er will keine Verantwortung übernehmen, delegiert nicht gerne und meidet offene Konfrontationen. Oberhalb Probleme mit bestimmten Mitarbeitern spricht er meist nur hinter vorgehaltener Hand, um keinen dicke Luft zu provozieren und sich wohnhaft bei allen Kollegen beliebt zu halten. Die Kehrseite: Motivieren kann dieser Softie seine Mitwirkender kaum, zu wenig greift er durch, zu wenig lebt er vor, wie gearbeitet werden soll. Gleichfalls wenn er verbindlich bleibt und zum Besten von jeden ein offenes Ohr hat, sollten Sie ihn in die Verantwortung nehmen, die er so scheut – zu seinem eigenen Wohlgefühl und dem Wohlgefühl des Teams. Denn dies droht auseinanderzufallen, wenn die Führungskraft fehlt.
Dieser Ignorante
Dieser Name ist Sendung: Chefs dieses Typs Kontakt haben ihre Mitwirkender kaum, geschweige denn wissen sie, welches solche den Tag gut leisten. Im Sinne eines antiautoritären Führungsstils lassen sie ihre Angestellten störungsfrei zeugen. Die Kommunikation bleibt aufwärts ein Minimum unverbesserlich, sodass Probleme dieser Mitwirkender meist unbemerkt bleiben, solange bis die unerwartete Kündigung ins Büro flattert. Personal sollen sich um ein offenes Ohr stets bemühen und den Kontakt zum Chef unter Strom stehend suchen, um eine gesunde Arbeitsbeziehung zu ihm aufzubauen.
Dieser Undankbare
Ein Lob dringt nur selten gut seine Lippen, denn zum Besten von den Undankbaren ist die Gesamtheit eine Selbstverständlichkeit. Weil die Leistung dieser Mitwirkender nachdem extern selten bewiesen wird, wahrnehmen solche sich so gut wie demotiviert statt in ihrer Arbeit bestärkt. Wer Einverständnis vermisst, muss sie unter Strom stehend einfordern. Den Chef zu fragen, ob er mit bereitgestellten Unterlagen oder dieser Organisation seiner Termine zufrieden ist, ist ein erster Schrittgeschwindigkeit, um ihm ein Urteil abzuringen. Sieht ihr Vorgesetzter, wie Sie sich gut sein Feedback freuen, wird er Ihre Arbeit künftig häufiger honorieren.
Dieser Unterhaltungskünstler
Dieser Chef erregt viel Medienereignis. Er macht gerne aufwärts sich konzentriert, redet gut sich, seine Firma und damit nachrangig die Belegschaft. Dieser motivierte Visionär kann seine Mitwirkender mitschleifen, verlangt ihnen hingegen nachrangig viel ab. Denn: Mut und Risikobereitschaft fordert er nicht nur von sich selbst. Homolog wie dieser Chaot ist nachrangig dieser Unterhaltungskünstler wankelmütig und reißt Aufgaben gerne eigentlich, welches die Nervenkostüm dieser Kollegen schnell strapazieren kann. Da heißt es: durchhalten. Wer ohnehin voller Tatendrang ist, ist wohnhaft bei diesem Chef goldrichtig.
Dieser Erbsenzähler
Zahlen sind seine Welt. Er trumpft mit viel Fachwissen aufwärts, schätzt Regulieren und Normen. Emotionen bleiben wohnhaft bei ihm extern vor, die Arbeit steht im Vordergrund. Dieser Erbsenzähler ist ein Ordnungsfanatiker: Gen seinem Schreibtisch hat die Gesamtheit seinen Sitz. Mitwirkender können wohnhaft bei ihm mit aktuellen Gutachten und Hochrechnungen punkten. Denn in dieser Rechnungswesen, zwischen Soll und Nach sich ziehen, fühlt dieser Chef sich am wohlsten. Die eigene Arbeit in Zahlen auszudrücken, ist dieser Königsweg zum Besten von seine Angestellten.
Dieser Fatalist
Dieser Mensch ist ein Gewohnheitstier. Dies gilt nachrangig zum Besten von den Fatalist unter den Chefs. Er scheut die Neuerung, fürchtet dies Risiko und ist glücklich, wenn die Gesamtheit in eingefahrenen Bahnen verläuft. Dies Problem: Sein Arbeitsstil ist oft umständlich, Entscheidungen werden vertagt, um Risiken abzuwägen, und am Finale dann doch abgeblasen. Unangenehme Überraschungen gibt es wohnhaft bei ihm nicht. Wer wohnhaft bei diesem Chef dessen ungeachtet Neuerungen durchsetzen will, muss nachhaltig ringen und viele Kompromisse eingehen.
Dieser Nörgler
Konstruktive Kritik nimmt jeder Mitwirkender gerne an. Doch wenn dieser Chef an allem und jedem irgendetwas auszusetzen hat, und dies nachrangig ohne Grund, streiken selbst die motiviertesten Kollegen. Gute Arbeit wird unberücksichtigt oder zerredet. Wahrnehmen sich Personal unfair behandelt oder gar schikaniert, sollten sie dies klärende Gespräch suchen und mit ihrem Chef ungeschützt gut ihre Gefühle reden. Oft ist dieser sich seiner verletzenden Genre keiner kognitiv. Eine entspanntere Arbeitsatmosphäre wird nachrangig in seinem Sinne sein.
Dieser Verpflichtung entstand in Zusammenarbeit mit dieser Vorstandsassistentin und Fachbuchautorin Tanja Bögner. 2006 setzte sie sich triumphierend in einem deutschlandweiten Wettbewerb gegen 1200 Konkurrentinnen durch und wurde von dieser Fachjury zu «Deutschlands bester Sekretärin» gewählt. In ihrem Berufsratgeber Traumberuf Sekretärin: Welches Sie heute wissen sollen, um triumphierend zu sein (Eichborn Verlagshaus, 176 Seiten, 14,95 Euro) schreibt sie gut Tricks und Hinschlagen des Sekretärinnendaseins und stellt unter anderem verschiedene Chef- und Kollegentypen vor.
rzf/ham/reu/news.de