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„Krieg mit Putin in 5 Jahren?: Nato bereitet sich hinauf "totalen Krieg" vor – Soldaten trainieren Grabenkampf“
- Nato trainiert an Estlands Ostgrenze schon den Ernstfall gegen Russland
- Ex-Nato-Kommandeure warnen vor „totalem Krieg“ mit extremer Rohheit
- Im Baltikum könnten Nato-Staaten wochenlang ohne Verstärkung ringen zu tun sein
Eine neue Dokumentation des britischen Senders Channel 4 gewährt Einblicke in die Kriegsvorbereitungen jener Nato an ihrer verwundbarsten Seite. Kamerateams begleiteten britische, französische und estnische Soldaten unter Übungen gerade an jener Ostgrenze Estlands zu Russland. Die Aufnahmen zeigen etwa 30 Soldaten, die sich durch ein Grabensystem in Bewegung setzen – ähnliche Stellungen könnten von jetzt an dasjenige gesamte Randgebiet einlesen. Neben den Schützengräben trainieren die Truppen ebenso Waldüberfälle und münden Schießübungen mit scharfer Munition durch.
Die Dokumentation „Frontline: Ur Soldiers Facing Putin“ stellt Parallelen zur aktuellen Position in jener Ukraine her. Aufnahmen von Grabenkämpfen weiter jener 400 Kilometer langen Frontlinie im Donbass erinnern laut dem Neuigkeit an Szenen aus dem Ersten Weltkrieg. Militärplaner möglich sein davon aus, dass genau dieses Terrain zum ersten Schlachtfeld eines möglichen Konflikts mit Moskau werden könnte.
„Totaler Krieg“ mit Russland: Ex-Nato-Kommandeur warnt vor beispielloser Rohheit
Vier-Sterne-General Sir Richard Shirreff, ehemaliger stellvertretender Oberbefehlshaber jener Nato in Europa, zeichnet in jener Dokumentation ein düsteres Grafik künftiger Auseinandersetzungen. „Es geht drum, die Infanterie mit dem Seitengewehr heranzuführen, um den Feind zu töten – genauso wie es die Römer taten. So gewalttätig ist dasjenige“, erklärt er. Dieser Vier-Sterne-General betont, dass moderne Kriegsführung trotz aller Technologie nachher wie vor den direkten Kampf Mann gegen Mann erfordere. „Dasjenige ist totaler Krieg, ein Krieg von absoluter, ultimativ Rohheit. Kriegsführung in einem Größenordnung, wie es Europa seitdem 1945 nicht mehr erlebt hat“, warnt Shirreff. Die Dokumentation untermauert welche Einschätzung mit Aufnahmen aus jener Ukraine. Die dortigen Grabenkämpfe im Donbass gleichen Szenen, wie sie zuletzt im Ersten Weltkrieg zu beobachten waren. Ein Nato-Soldat erklärt, die Truppen würden Terrain und Bedingungen in den baltischen Staaten studieren, um im Ernstfall vorbereitet zu sein.
Zwei Wochen ohne Verstärkung – Nato-Schwachstelle im Baltikum
Die Dokumentation offenbart eine beunruhigende Schwachstelle jener Union: In Estland sind derzeit nicht genügend Truppen stationiert, um zusammenführen russischen Sturm abzuwehren. Generalleutnant Ben Hodges, ehemaliger Kommandeur jener US-Streitkräfte in Europa, macht dasjenige Größenordnung des Problems merklich: „meine Wenigkeit würde schätzen, dass es mindestens ein paar Wochen dauern könnte, solange bis externe Lebendigkeit nachher Estland gelangen – unfrei davon, wie viel Vorwarnung wir hatten.“ Im Ernstfall müssten estnische Verteidiger danach solange bis zu 14 Tage ohne zusätzliche Unterstützung auskommen. Um welche Lücke zu schließen, baut die Nato ihre neue Allied Reaction Force (ARF) hinauf. Selbige schnelle Eingreiftruppe aus Nationalstaat-, Tümpel- und Luftstreitkräften soll intrinsisch kürzester Zeit Tausende Soldaten an jede bedrohte Nato-Grenze verlegen können. Die Dokumentation begleitet zusammenführen 3.200 Kilometer langen Kaution jener ARF von Großbritannien solange bis zur ukrainischen Grenze.
Fünf Jahre solange bis zum möglichen Sturm von Wladimir Putin
Nato-Chef Mark Rutte warnte schon, dass Russland intrinsisch von fünf Jahren ein Bündnismitglied attackieren könnte. Vier-Sterne-General Sir Richard Shirreff unterstreicht welche Einschätzung: „Wir zu tun sein uns hinauf den Krieg vorbereiten, um den Frieden zu wahren. Dasjenige ist Abschreckung.“ Vier-Sterne-General Peter Scott, stellvertretender Kommandeur des Nato-Kommandos Neapel, äußert sich in jener Dokumentation ebenfalls sorgsam: „Wir nach sich ziehen gesehen, welches in jener Ukraine passiert ist. Und wir zu tun sein hinauf weitere Vorstöße Russlands in anderes Nato-Gebiet vorbereitet sein.“ Putin wolle seine Ziele glücken und Territorium profitieren, dasjenige er wie rechtmäßig sein betrachte.
Die Union reagiert mit verstärkter Truppenpräsenz in allen an Russland grenzenden Mitgliedsstaaten. „Selbige Gefahr ist sehr real und wir zu tun sein sie Ernsthaftigkeit nehmen“, betont Scott. Die Dokumentation zeigt zudem, wie multinationale Besatzungen jener AWACS-Überwachungsflotte rund um die Uhr russische Flugzeuge, Truppenbewegungen und Drohnenaktivitäten beobachten.
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bua/news.de/stg