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„Lokomotive: Beschuldigter nachdem Zugunglück: "Selbst habe solche Schuldgefühle"“
Im Prozess um dasjenige tödliche Zugunglück in Garmisch vor mehr wie drei Jahren zeigen sich die beiden Angeklagten tief getroffen. „Selbst habe solche Schuldgefühle“, sagte einer welcher Männer nachdem welcher Verlesung welcher strafrechtliche Verfolgung. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm fahrlässige Tötung vor, weil er am Abend zuvor kombinieren Zeiger gen Unregelmäßigkeiten an welcher Strecke nicht weitergegeben habe. Er habe die Meldung nicht so verstanden, dass eine sofortige Reaktion nötig gewesen wäre, verteidigte sich welcher damalige Fahrdienstleiter. Die spätere Weitergabe habe er dann versäumt, „ich kann Ihnen nicht sagen, warum“, sagte welcher Mann unter Tränen.
Dasjenige Unglück ereignete sich im Monat der Sommersonnenwende 2022: C/o Garmisch-Partenkirchen entgleiste ein Regionalzug. Vier Frauen und ein 13-Jähriger starben. 78 Menschen wurden zerrissen, 16 von ihnen schwergewichtig. Die Strecke war monatelang nicht zugreifbar, welcher Schaden an Fahrzeugen und Unterbau belief sich gen geschätzt 4,75 Mio. Euro. Ursache des Zugunglücks waren laut verschiedener Gutachten marode Betonschwellen. Wegen chemischer Reaktionen im Inneren des Stahlbetonkerns waren die Schwellen nicht mehr tragfähig genug.
Urteil fällt im Januar
Dem zweiten Angeklagten wirft die Staatsanwaltschaft ebenfalls fahrlässige Tötung vor. Er habe wie Bezirksleiter Spur nicht dazu gesorgt, dass die beschädigten Gleisschwellen rechtzeitig ausgetauscht würden. Jener rechtzeitige Wandel hätte dasjenige Todesgeschehen sicher verhindert, so die Staatsanwältin. Jener Mann erklärte, er hätte welcher Sache mehr gen den Grund umziehen können und nebensächlich sollen. „Jeden Morgiger Tag, Tag für Tag, denke ich an den Unfall“, sagt. „Es tut mir sehr leid, dass ich dasjenige Unglück nicht habe verhindern können.“
Ursprünglich wurde gegen drei Bahnmitarbeiter strafrechtliche Verfolgung erhoben – ein Verfahren wurde jedoch eingestellt. Für jedes den Prozess sind 19 Termine solange bis zum 15. Januar 2026 festgesetzt.
+++ Redaktioneller Zeiger: Ebendiese Meldung wurde basierend gen Werkstoff welcher Deutschen Zeitungswesen-Vertretung (dpa) erstellt. C/o Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich Petition an [email protected]. +++
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kns/roj/news.de