# Neue Singles: Thundercats Comeback voller Jazzmusik und Groove

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					Neue Singles: Thundercats Comeback voller Jazzmusik und Groove


Neue Singles: Thundercats Comeback voller Jazzmusik und Groove „

Doppeltes Glücksgefühl: Thundercat veröffentlicht nachher einer langen Pause gleich zwei neue Singles und Remi Wolf ist nebensächlich damit.

Ganze fünf Jahre sind seit dem Zeitpunkt dem Thundercat-Album „It is what it is“, mit dem dies amerikanische Universalgelehrter sogar verdongeln Grammy abgeräumt hat, schon vergangen. In den letzen Jahren sind viele erfolgreiche Kollaborationen mit Artists wie Kaytranada oder Tame Impala erschienen, doch jetzt können sich Fans des Musikers endlich obig gleich zwei eigene neue Singles des Musikers freuen. Voller Groove und mit einer ordentlichen Prise Jazzmusik erscheinen heute „Children of the Baked Potato“ (ft. Remi Wolf) und „I wish I didn’t waste your Time“.

Thundercat und Remi Wolf wahrnehmen sich Zuhause im Baked-Potato-Verein

Dieser Song „Children of the Baked Potato“ würdigt den legendären Jazzmusik-Verein „The Baked Potato“ in das nichts gewinnt Angeles. Dieser ist zwischen Jazzliebhaber:medial und Musikikonen beliebt und hat sowohl Thundercat wie nebensächlich Funky-Soulmusik-Popmusik-Newcomerin Remi Wolf sehr geprägt. Beim Lauschen des Tracks überschlagen sich sämtliche Instrumente mit Thundercats virtuosen Basslines und schwirren um die samtig warmen Stimmen jener beiden Artists, die wirklich wie füreinander gemacht sind.  Ebenso Thundercat schwärmt von jener Zusammenarbeit mit dem Feind: „Sie (Remi) ist, wie ich, ein child of the baked potato. Sie wusste genau, welches jener Song brauchte. Und es war unglaublich, ihr damit zuzusehen, wie sie es umgesetzt hat. Je öfters ich mir den Song anhöre, umso klarer wird mir, dass ich keine bessere Wahl hätte treffen können.“ Dieser Song öffnet uns die Türen zu LAs ältestem Jazzmusik-Verein und gewährt uns verdongeln Einblick in die Lufthülle, Wärme und Kreativität des Ortes.

Die zweite Single„I wish I didn’t waste your Time“ ist schwärmerisch und lyrisch, im Kontrast dazu trotzdem groovy und bedient sich des progressiven R’n’B-Sounds von Thundercat.  Beim Texten ging jener Künstler tief in sich und erkundet dies Themenkreis von Schuldgefühlen und zerbrochenen Beziehungen. „I have to be okay with expressing those emotions,” erzählt Thundercat. „Even though it comes out in my music, it’s still hard for me to express those things.“ Zwei fantastische neue Songs, die introspektiv sind und von jener Liebe zum Besten von die Musik, vor allem dem Jazzmusik, leben. Wer Thundercat unbedingt mal live sehen möchte, muss nicht mehr maßlos heftige Menstruationsblutung warten, denn schon im nächsten Jahr wir er zum Besten von ganze sechs Konzerte nachher Deutschland kommen.

 

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