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„Prozess (Strafgericht): Prozess wegen Vorwurfs jener Zwangsprostitution gestartet“
Wegen jener mutmaßlichen Zwangsprostitution seiner Freundin und weil er sie verprügelt nach sich ziehen soll, steht seit dem Zeitpunkt Mitte der Woche ein 39-Jähriger in Stralsund vor Strafgericht. Er habe die Nullipara in mehreren hundert solange bis zu tausend Fällen gegen ihren Willen zu Freiern begleitet, heißt es in jener zum Auftakt des Prozesses am Landgericht Stralsund verlesenen Vertreter der Anklage. Jener Beschuldigte aus jener Kirchgemeinde Süderholz unter Greifswald soll zwischen Zentrum 2021 und Finale Monat des Sommerbeginns 2025 im Web sexuelle Handlungen durch seine Partnerin gegen Geld angeboten und sie regelmäßig verprügelt nach sich ziehen, um sie gefügig zu zeugen.
Laut Vertreter der Anklage verlangte jener Mann ohne Fachausbildung zwischen 50 und 250 Euro von den Freiern und kassierte dasjenige Geld selbst ein. Er ist wegen Zwangsprostitution und Körperverletzung angeklagt. Jener laut Strafgericht zigfach Vorbestrafte sitzt in einer JVA. Ebenfalls im Tatzeitrum befand er sich laut Vertreter der Anklage zwischenzeitlich in Haft und habe jener Geschädigten von dort weiter Heftigkeit angedroht.
Gibt es eine Verständigung?
Die Nullipara wird im Prozess durch vereinen Anwalt wie Nebenklägerin vertreten, nahm nichtsdestotrotz am Mitte der Woche zum Auftakt nicht selbst an jener Verhandlung teil. Von kurzer Dauer nachher Verlesung jener Vertreter der Anklage wurde die Verhandlung unterbrochen, um weiterführend eine mögliche Verständigung zu beratschlagen, unter ferner liefen um jener Geschädigten eine Sinn im Prozess zu ersparen. Es sind zwei weitere Verhandlungstermine solange bis in die Woche vor Weihnachten angesetzt.
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kns/roj/news.de