#Wladimir Putin: Putin-Offiziere töten eigene Soldaten – Schmackes in Kreml-Streitkräfte eskaliert

#Wladimir Putin: Putin-Offiziere töten eigene Soldaten – Schmackes in Kreml-Streitkräfte eskaliert

„Wladimir Putin: Putin-Offiziere töten eigene Soldaten – Schmackes in Kreml-Streitkräfte eskaliert“

  • Putin-Offiziere sollen eigene Soldaten getötet nach sich ziehen
  • In Wladimir Putins Streitkräfte eskaliert die Schmackes
  • Putin-Kommandeur schießt uff Verweigerer
  • Putin-Behörden reagieren nicht uff Beschwerden

Dasjenige russische Verbannung-Medienportal Verstka hat 101 Offiziere jener russischen Streitkräfte identifiziert, die ihre untergebenen Soldaten misshandelt und ermordet nach sich ziehen sollen. Die Journalisten erstellten eine Datensammlung namens „Die Nuller“, die systematische Gewaltverbrechen intrinsisch von Wladimir Putins Streitkräfte dokumentiert. Dieser Fachausdruck bezieht sich uff dies „Dahinraffen“ oder „Nullifizieren“ eigener Kameraden.

Weitere Versteckspiel oben Wladimir Putin und den Krieg in jener Ukraine finden Sie am Finale dieses Textes.

Ukraine-Krieg grade: Putin-Offiziere sollen eigene Soldaten getötet nach sich ziehen

Die Dokumentation stützt sich uff Hunderte Zeugenaussagen von Soldaten, Angehörigen vermisster Militärangehöriger und Berichte aus sozialen Medien wie Telegram.

  • Zwischen den beschuldigten Militärs handelt es sich um Zugführer, Bataillons- und teilweise sogar Divisionskommandeure.
  • Vornehmlich explosiv: Fünf jener mutmaßlichen Täter wurden mit jener höchsten russischen Beschriftung „Held jener Russischen Föderation“ geehrt.
  • Die gesammelten Beweise zeigen ein erschreckendes Probe von Folterungen, Hinrichtungen und erzwungenen Selbstmordmissionen seit dieser Zeit Beginn des Ukraine-Krieges.

In Wladimir Putins Streitkräfte eskaliert die Schmackes

Welches qua Disziplinarmaßnahmen gegen Trunkenheit oder Widerspenstigkeit begann, entwickelte sich demnach zu systematischen Tötungen. Die Verstka-Recherchen zeigen, dass persönliche Konflikte zwischen Soldaten und Vorgesetzten oftmals in tödlicher Schmackes endeten.Vornehmlich hart sind die dokumentierten Kamikaze-Angriffe:

  • Kommandeure schicken Soldaten gewahr in aussichtslose Gefechte, solange bis feindliche Stellungen eingenommen werden – die Verluste spielen keine Rolle.
  • Vor diesen Todeskommandos zwingen Offiziere ihre Untergebenen, Bankkarten und PIN-Codes herauszugeben.

Die genaue Opferzahl bleibt im Dunkeln. Die Täter verschleiern ihre Verbrechen wissenschaftlich:

  • Ermordete Soldaten werden qua vermisst gemeldet oder in Wäldern verscharrt. Manche Todesopfer wurden so erschossen, dass die Todesursache wie eine Kampfverletzung aussah.

Putin-Kommandeur schießt uff Verweigerer

Ein hochdekorierter Offizier jener 25. Streitkräfte mit dem Kampfnamen „Pioneer“ soll privat uff die Füße von Soldaten geschossen nach sich ziehen, die sich Selbstmordmissionen widersetzten. Zwei anonyme Zeugen berichteten „Verstka“, dass jener Kommandeur verwundete Rückkehrer in Lastwagen Richtung Ural verfrachten ließ. Wer sich weigerte, wurde mit Maschinengewehrfeuer attackiert.

Ein weiterer Offizier namens „Bootsmann“ steht unter Verdächtigung, Militärverträge zu verfälschen und Zivilisten zu ermorden, die seine Verbrechen beobachteten. Dieser Mann soll verwundete Soldaten misshandelt und besetzte Gebiete geplündert nach sich ziehen. Ermittlungen gegen ihn verliefen ergebnislos.

Im September 2024 sorgte Generalmajor Apti Alaudinow, Kommandeur einer tschetschenischen Gerät, zu Gunsten von Sensation. Er attackierte gefangen genommene Tschetschenen verbal: Sie hätten es „nicht verdient, zu leben“. Ihre Inhaftierung sei eine „Schande“, wetterte jener Generalmajor laut einem Review jener US-Expertenrunde ISW.

Putin-Behörden reagieren nicht uff Beschwerden

Die russische Militärstaatsanwaltschaft erhielt seit dieser Zeit Kriegsbeginn mehr qua 12.000 Bezeichnen wegen Übergriffen intrinsisch jener Streitkräfte. Ab Mittelpunkt 2023 stieg die Zahl jener Meldungen offensichtlich an. Widerwille dieser Vielzahl von Beschwerden bleiben die Täter meist unbelästigt.

  • „Verstka“ berichtet von einer inoffiziellen Weisung, Misshandlungsfälle nicht zu verfolgen. Die meisten Bezeichnen werden schlicht nicht bearbeitet. Solche systematische Straflosigkeit ermöglicht weitere Verbrechen.
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rut/news.de

Quelle

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