#Wladimir Putin und Donald Trump: Von Protestanten desavouiert – obszöner Aussicht von Tausenden gefeiert

#Wladimir Putin und Donald Trump: Von Protestanten desavouiert – obszöner Aussicht von Tausenden gefeiert

„Wladimir Putin und Donald Trump: Von Protestanten desavouiert – obszöner Aussicht von Tausenden gefeiert“

  • Video im Netzwerk zeigt Donald Trump und Wladimir Putin verbinden
  • Obszöne Wink zwischen Grönland-Demonstration: Aufblasfiguren sorgen z. Hd. Spott
  • Netzwerk reagiert mit Ironie – Donald Trump und die Sache mit dem Respekt

Wladimir Putin, jener Donald Trump hinaus „ganz besondere Weise“ beglückt – mit diesem Zeichnung sorgen Demonstranten im Netzwerk derzeit z. Hd. Hinsicht. Die Protestanten zeigen damit ziemlich fühlbar, welches sie von Donald Trumps derzeitiger Politik halten – und beiläufig Kreml-Chef Wladimir Putin steht zwischen dieser Szene in keinem guten Licht dar.

Proteste gegen geplante Grönland-Annexion: Trump und Putin unheilvoll verspottet

Demgegenüber welches genau war sozusagen passiert? In den vergangenen Tagen kamen in Dänemark und Grönland immer wieder zahlreiche Menschen zusammen, um gegen Donald Trump und seine Grönland-Ansprüche zu Widerspruch erheben. Dieser US-Staatschef hatte in jener Vergangenheit zigfach bekräftigt, dass er den halbautonomen Inselstaat nach sich ziehen wolle – und zwar um jeden Preis. Protestierende sehen zwischen jener von Trump angestrebten Annexion Grönlands offenbar eine erschreckende Parallele zu Kreml-Chef Wladimir Putin.

Wladimir Putin und Donald Trump: Zielscheibe öffentlichen Spotts

Trump selbst, jener immer wieder betonte, trotz Ukraine-Kriegs ein gutes Verhältnis zu Wladimir Putin und Moskau zu pflegen, hat sich so zur Zielscheibe öffentlichen Gespötts gemacht. Und dieser hat es zuverlässig in sich.

Ein Video im Netzwerk zeigt (hier zu sehen), wie eine aufblasbare geometrische Figur des US-Präsidenten von einem aufgeblasenen Putin speziell „herzlich“ empfangen wird.

Donald Trump: Ironische Kommentare zwischen diesem Aussicht

Dasjenige liebevolle Verhältnis zueinander sorgt hinaus jener Kurznachrichtenplattform X z. Hd. zahlreiche Lacher. „Moment mal! Hat Trump nicht gesagt, Staaten werde wieder respektiert, weil er jener Staatschef sei?“, fragt eine User:medial geistig ironisch. Ein weiterer User kommentiert humorvoll: „Dieser Respekt, den Trump weltweit genießt … wie nie zuvor …“

Am Mitte der Woche wird US-Staatschef Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos erwartet, um dort seine von ihm selbst ausgearbeitete Friedenscharta vorzustellen. Die Idee: Trump plant, vereinigen eigenen Friedensrat zu gründen, in denen beiläufig Kreml-Chef Wladimir Putin seinen Sportplatz finden soll. Expert:medial kritisieren sein Vorhaben. Im Zuge jener zahlreichen Proteste, die sich derzeit gegen den US-Präsidenten urteilen, bleibt die Frage, ob Donald Trump in Sachen Friedensvermittler beiläufig wirklich jener richtige Verbindungsperson ist.

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ife/sfx/news.de

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