#Unwetter in Rheinland-Pfalz und im Saarland: Hochwasser-Gefahr noch nicht gebannt – neuer Starkregen kommend

Inhaltsverzeichnis
„Unwetter in Rheinland-Pfalz und im Saarland: Hochwasser-Gefahr noch nicht gebannt – neuer Starkregen kommend“
Heftiger Starkregen hat in Rheinland-Pfalz und im Saarland zu Gunsten von Hochwasser-Alarmruf gesorgt, eine 67-jährige die noch kein Kind geboren hat kam ums Leben. Die Unwetter-Gefahr ist den Meteorologen zufolge jedoch noch nicht gebannt.
- Hochwasser in Rheinland-Pfalz und im Saarland
- Stapelspeicher vollgelaufen, Straßen verkrampft nachdem Starkregen
- die noch kein Kind geboren hat (67) nachdem Hochwasser-Unglück gestorben
- Meteorologen warnen vor neuen Unwettern
In den Hochwasserregionen im Saarland und in Rheinland-Pfalz möglich sein die Aufräumungsarbeiten weiter, doch die Standpunkt könnte sich in er Woche nachdem Pfingstfest erneut verschärfen.
Hochwasser in Rheinland-Pfalz und im Saarland – neue Unwetter kommend
Laut dem Deutschen Wetterdienst könnten sich vornehmlich ab zweiter Tag der Woche (21.05.2024) teils kräftige Regenfälle prosperieren, „die aus heutiger Sicht vor allem den Südwesten des Landes stapeln“, erklärte ein Wetteransager.
Einsatzkräfte vorbereiten sich uff neuen Regen im Saarland vor
Dies Saarland bereitet sich nachdem dem Hochwasser jener vergangenen Tage uff erneute Regenfälle ab zweiter Tag der Woche (21.05.2024) vor. „Die Standpunkt ist beruhigt“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Montag. Mensch und Werkstoff könnten derzeit irgendetwas geschont werden. Im ganzen Staat gebe es stark fallende Pegelstände. „Da liegt ein Schwerpunkt darauf, dass wir aufräumen können und uns vorbereiten uff dies, welches dann eventuell noch kommt.“
Laut Deutschem Wetterdienst werden im Saarland und in Rheinland-Pfalz am Montagnachmittag vor allem im Norden lokal Schauer erwartet. Am zweiter Tag der Woche könne es dann schon vormittags im Süden schauerartigen und teils länger andauernden Regen spendieren. Während des Tages weite sich jener Regen weiter nachdem Norden aus. Dieser Wetterdienst schrieb von einem mehrstündigen Stark- oder Dauerregen mit Hochwassergefahr an Bächen und Flüssen. Dies Landesamt zu Gunsten von Umwelt- und Arbeitsschutz erwartet ab Dienstagmittag in jener Folge zunächst an den kleineren Gewässern und den Oberläufen erneut steigende Wasserstände.
Mit Blick uff die Wettervorhersagen liefen weitestgehend stündliche Berechnungen, sagte jener Sprecher des Ministeriums. Dies Innenministerium sei im ständigen Dialog mit den Unteren Katastrophenschutzbehörden. „Dies werden wir sekundär unabhängig vom Wetter solche Woche noch sein.“
Schon gelesen?
- Tiefdruckgebiet Katinka verlagert sich – Hier drohen Starkregen und Gewitter
- Gewitter-Verlust an Pfingstfest – Meteorologen warnen vor Sturzfluten
- Tiefdruckgebiet „Flurina“ fegt extra Deutschland – hier wüten Sturmböen und Salve
die noch kein Kind geboren hat (67) in Saarbrücken nachdem Rettungseinsatz gestorben
Unterdessen forderte die Hochwasserlage in Saarbrücken ein Todesopfer. Eine 67-Jährige starb am Sonntagabend in einem Klinikum, wie die Stadt mitteilte. Hiermit handelt es sich um eine Anwohnerin, die unter einem Rettungseinsatz am 17. Mai verunglückt war. Droben dies Unglück hatten schon Medien am Wochenende berichtet.
„Tut mir im Liebkosen weh“: Saarländische Ministerpräsidentin von Hochwasser-Drama tief betroffen
Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger reagierte bestürzt: „Es tut mir im Liebkosen weh, dass eine 67-jährige die noch kein Kind geboren hat heute Abend ihren Verletzungen aus einem tragischen Unfall unter einem Rettungseinsatz erlegen ist“, erklärte die SPD-Politikerin am 19. Mai. Sie sei dankbar zu Gunsten von den hochprofessionellen Sicherheit aller Rettungskräfte im Saarland. „Sie nach sich ziehen dazu beigetragen, dass wir bislang nur wenige Verletzte hatten.“ Dem Sprecher des saarländischen Innenministeriums waren solange bis Sonntagabend keine Verletzten publiziert. Sekundär in Rheinland-Pfalz gab es solange bis Sonntag keine Datensammlung zu Verletzten.
Starkregen in Rheinland-Pfalz: Heftige Überflutungen und Erdrutsche in Kirn-Sulzbach
Am Nachmittag des Pfingstsonntag führte Starkregen in jener rheinland-pfälzischen Stadt Kirn zu Überflutungen und Erdrutschen. Am stärksten sei jener Stadtteil Sulzbach betroffen gewesen, sagte ein Sprecher jener Polizei. Demnach liefen dort zahlreiche Stapelspeicher und Erdgeschosse voll Wasser und Schlamm, jener Stadtteil war teilweise nicht mehr zu vorbeigehen. Ein Erdrutsch habe zudem die Bundesstraße 41 verkrampft, die Straße sei daraufhin vorübergehend nicht zugreifbar worden.
Hochwasser in jener Südeifel: Vollgelaufene Stapelspeicher in Auw an jener Kyll nachdem Überschwemmungen
Am Abend des 19. Mai gab es zudem zusammensetzen größeren Sicherheit von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk in Auw an jener Kyll in jener Südeifel. In mehreren Häusern seien die Stapelspeicher vollgelaufen, sagte ein Polizeisprecher in Trier am Abend. „Solange bis jetzt ist die Standpunkt relativ unbesorgt. Verletzte gibt es nachdem aktuellem Stand keine.“ Etwa 130 Einsatzkräfte waren am späten Sonntagabend vor Ort. Dieser Wasserstand jener Kyll – ein Nebenfluss jener Mosel – sei recht hoch, deswegen sei es zu den Überschwemmungen gekommen.
Unwetter-Warnung en vogue: Meteorologen warnen vor neuem Starkregen in Rheinland-Pfalz, Kraulen-Württemberg und dem Saarland
Dieser Krauts Wetterdienst (DWD) hatte am Pfingstsonntag vor Unwettern in Rheinland-Pfalz und dem Saarland gewarnt. In beiden Bundesländern galt am Abend eine Warnung vor extremen Gewittern jener höchsten Stufe vier.
Mit Bangen schauen viele Bewohner uff die Wettervorhersagen zu Gunsten von die kommende Woche: „Interessant wird es am zweiter Tag der Woche“, sagte Wetteransager Markus Unwohl vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Dann entwickelten sich erneut teils kräftige Regenfälle, „die aus heutiger Sicht vor allem den Südwesten des Landes stapeln.“ Nachdem Datensammlung jener Meteorologen war eine exakte Vorhersage schwierig, da die genauen Schwerpunkte sowie die Regenmengen von den Modellen noch sehr unterschiedlich berechnet würden. Zugegeben: „Wahrscheinlich werden Teile von Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Kraulen-Württemberg betroffen sein.“
Zwar seien die berechneten Regenmengen nicht so hoch wie am vergangenen Freitag, wirklich falle jener größte Teil des Regens intrinsisch von sechs solange bis zwölf Zahlungsfrist aufschieben, sagte Unwohl. Sollten dies Saarland und die Pfalz erneut im Schwerpunkt jener Regenfälle liegen, müsse dort wieder mit steigenden Pegelständen und notfalls sekundär mit Hochwasser und Überschwemmungen gerechnet werden.
Wie wird dies Wetter in ganz Deutschland nachdem dem Pfingstwochenende?
Nachdem Dauerregen und Überschwemmungen im Südwesten bleibt es sekundär am Pfingstmontag und in den kommenden Tagen nass in ganz Deutschland. Am Montag (20.05.2024) gebe es vor allem in jener Nordhälfte teils kräftige Schauer und Gewitter, teilte jener Krauts Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Ebendiese könnten lokal mit heftigem Starkregen und Salve zusammenhängen. „Wohnhaft bei einem Pfingstmontagsspaziergang sollte dort deswegen jener Himmel gut beobachtet werden“, sagte Nico Käfig von jener Vorhersagezentrale des DWD.
Am zweiter Tag der Woche (21.05.2024) könnte es dann in den Hochwassergebieten erneut Regenfälle spendieren. In jener Südhälfte sollen laut Vorhersage dichte Wolken aufziehen und im Südwesten soll es regnen. Von Südostbayern solange bis zur Eifel seien sekundär kräftige Gewitter mit heftigem Starkregen möglich. „Lokal kommen unwetterartige Regenmengen zusammen“, hieß es. Im Norden soll es hingegen sonnig werden. Die Höchstwerte liegen zwischen 28 Stufe Celsius im Norden und 17 Stufe Celsius im Südwesten.
Unwetter sekundär in Norddeutschland: DWD warnt vor heftigen Gewittern und Starkregen
In jener Nacht zum Mittwoch (22.05.2024) wandert dies Regenwetter laut Vorhersage nachdem Norden. Dort bestehe dann örtliche Unwettergefahr durch kräftige Gewitter mit Starkregen. Im Norden werde schwüles Wetter mit Temperaturen zwischen 22 und 27 Stufe Celsius erwartet, u. a. liegen die Temperaturen zwischen 17 und 23 Stufe Celsius.
Hören Sie News.de schon unter Facebook, Twitter, Pinterest und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos und den direkten Leitung zur Redaktion.
loc/news.de/dpa