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#Strom-Unterversorgung befürchtet: Totaler Stromausfall im Winter? Jene Risiken bedrohen die Stromversorgung

„Strom-Unterversorgung befürchtet: Totaler Stromausfall im Winter? Jene Risiken bedrohen die Stromversorgung“

Zwar gilt die Stromversorgung in Deutschland denn relativ sicher, doch es gibt mehrere Risiken. Droht uns im Winter ein Stromausfall? Experten halten dies zwar z. Hd. unwahrscheinlich, doch nicht nicht machbar.

Droht Deutschland ein Blackout im Winter? (Foto)

Droht Deutschland ein Stromausfall im Winter?
Gemälde: AdobeStock / Mike Mareen

Ein Stromausfall mitten im Winter – dies wäre wohl eine dieser potenziell gefährlichsten Nachsteigen, die sich indirekt aus Russlands Krieg gegen die Ukraine treulich könnten. Bisher gilt die Stromversorgung in Deutschland denn relativ sicher. Doch hält dies im gleichen Sinne weiterführend den nächsten Winter?

Angstgefühl vor Stromausfall im Winter wächst: Kann nachdem dem Gas zeitnah im gleichen Sinne dieser Strom kurz werden?

Genau kann dies noch niemand sagen. Eine erst vor wenigen Tagen vom Wirtschaftsministerium veröffentlichte Fazit zur Stromversorgung kommt zwar zu dem Ergebnis, „dass ein sicherer Unternehmen des Elektrizitätsversorgungsnetzes im Winter 2022/23 gewährleistet ist“. Doch so ganz traut man dem wohl nicht. Denn dies Haus von Robert Habeck (Grüne) gab schon vereinigen zweiten Stresstest in Auftrag, zwischen dem Experten die Strapazierfähigkeit dieser deutschen Stromversorgung unter „weiter verschärften Bedingungen“ – noch weniger Gaslieferungen, noch weniger Atomstrom aus Grande Nation – prüfen und modellieren sollen.

Energieexperten, die von dieser Deutschen Verdichter-Vermittlung befragt wurden, zeigten sich in der Tat mehrheitlich recht zuversichtlich, dass dies Netzwerk dieser Kraftprobe gewachsen sein wird. „Selbst Personal… bereite mich nicht uff vereinigen Stromausfall vor“, sagte Tobias Federico, Geschäftsführer beim Beratungsunternehmen Energy Brainpool. Fachleute erwarten trotz Stilllegung dieser letzten deutschen Kernkraftwerke zum Jahresende im Winter keine großen Engpässe beim Strom, im gleichen Sinne weil Steinkohlekraftwerke aus dieser Reserve geholt würden. Christoph Maurer vom uff Schwung spezialisierten Konsulent Consentec hält die Standpunkt z. Hd. überreizt, Gewiss im Prinzip in einem normalen Winter beherrschbar. Vorsichtiger gab sich ThorstenLenck von Agora Energiewende: „Nachher unseren bisherigen Analysen ist es durchaus möglich, dass es im Winter in einigen Zahlungsfrist aufschieben kurz werden könnte.“

Welche konkreten Risiken gibt es z. Hd. die deutsche Stromversorgung?

Wenn man den Experten Vertrauen schenken darf, gibt es z. Hd. die deutsche Stromversorgung mindestens vier Risiken: die massiven Probleme Frankreichs mit seinen Akw, mögliche Wetterextreme, die Versorgungslage dieser Gaskraftwerke und dies Verhalten dieser Verbraucher.
Einer dieser größten Risikofaktoren ist unbedingt dies Nachbarland Grande Nation. Dort steht ein großer Teil dieser Kernkraftwerke ohne Rest durch zwei teilbar nachdem Fund Vorleger Risse im Notkühlsystem oder wegen Wartungsarbeiten still. Gelinge es nicht, genügend dieser Atomkraftwerke rechtzeitig wieder ans Netzwerk zu einbringen, könne dies aufgrund dieser europäischen Vernetzung zur Herausforderung z. Hd. die deutschen Versorger werden, warnten Lenck und Maurer. Vornehmlich ungelegen könne es in einem kalten Winter werden, weil in Grande Nation viel mit Strom geheizt werde.
Zweites Risiko: Wetterkapriolen. Vornehmlich ungelegen kann eine „Dunkelflaute“ sein – mehrere Tage mit wenig Wind- und zusammen kaum Solarstrom. Passiere dies in Deutschland und Grande Nation synchron und komme dann noch eine Kältewelle, sei dies riskant, so Federico.
Drittes Risiko: die Versorgung dieser Gaskraftwerke mit reicht Treibstoff. Zwar zeugen sie nur vereinigen recht kleinen Teil dieser Kapazitäten in Deutschland aus. Doch zwischen Lastspitzen können sie entscheidend sein, um die Netzstabilität zu sichern, betonte Lenck. 2021 stammten gut 15 von Hundert dieser insgesamt erzeugten Saft aus dieser Gasverbrennung – nun soll wegen dieser unsicheren russischen Lieferungen vorhandenes Gas Gewiss mehr zum Heizen reserviert werden.

Können elektrische Heizgeräte dies deutsche Stromnetz überlasten?

Und schließlich dies schwergewichtig vorherzusagende Verbraucherverhalten. In den letzten Wochen hat die Nachfrage nachdem elektrischen Heizgeräten – vom Heizlüfter solange bis zur Konvektorheizung – offensichtlich zugenommen. Würde wirklich in großem Umfang damit geheizt, könnte dies die Stromnetze in die Kniegelenk zwingen, warnte Maurer: „Dies ist ein Szenario, dies man sozusagen um jeden Preis verhindern muss.“ Denn es würde die Möglichkeiten des Stromnetzes sowohl zwischen dieser Erzeugung denn im gleichen Sinne beim Zuführung überlasten. Die wachsende Zahl von E-Autos sei bisher noch keine Frage, meinte dieser Könner.

Drastischer Gradiente dieser Strompreise – Weitere Erhöhungen zum Jahreswechsel angekündigt

Sparsamer Umgang mit Strom empfiehlt sich schon mit Blick uff den eigenen Geldbeutel. Wie die Gas- sind im gleichen Sinne die Strompreise zuletzt drastisch gestiegen. Im Juno lagen sie laut den Vergleichsportalen Verivox und Check24 um rund 30 von Hundert weiterführend dem Vorjahresmonat. Jener Wegfall dieser Elektroenzephalogram-Umlage verschaffe den Verbrauchern irgendetwas Exkulpation, betonte Verivox-Energieexperte Thorsten Storck – doch sei dies wohl nur eine Atempause. „Spätestens zum Jahreswechsel rechnen wir erneut mit flächendeckenden Strompreiserhöhungen z. Hd. Mio. Haushalte.“
Jedoch spricht nachdem Einschätzung dieser Branchenkenner vieles hierfür, dass dieser Gradiente nicht so tragisch sein dürfte wie beim Gas. „Jener Strompreis wird sicher im gleichen Sinne steigen, Gewiss nicht ganz so heftig“, so Florian Stark von Check24. Die Fortentwicklung an den Strombörsen sei weniger drastisch. Zudem machten Wert z. Hd. Beschaffung und Vertrieb zwischen Strom „nur“ 44 von Hundert des Preises aus, zwischen Gas weiterführend 60 von Hundert.
Zig Betriebe fürchten indes, die Mehrbelastung im Gekauftes nicht mehr stark tragen zu können. Jener Zusammenschluss dieser Schwung-Kunde (VEA) sprach jüngst von einem durchschnittlichen Strompreiszuwachs von sozusagen 62 von Hundert seit dieser Zeit Januar. Die Standpunkt sei mittlerweile existenzgefährdend.

Welches kann man tun, um Strom zu sparen?

Im Winter wird dies doppelt gemoppelt wichtig, um dies Netzwerk stabil zu halten und dies Portemonnaie zu verschonen. Wo und zu welchem Zeitpunkt immer im Alltagstrott Licht oder durchlaufende Maschinen nicht unbedingt nötig sind, lässt sich darauf verzichten. Immer wieder gibt es im gleichen Sinne den Index, nicht regelmäßig genutzte Elektrogeräte oder Unterhaltungselektronik ganz aus dieser Steckdose zu ziehen, statt sie im Standby-Modus zu lassen.
Außerdem könnte die Macht-Wärme-Kopplung – die parallele Erzeugung von Strom und Wärme aus ein und demselben Treibstoff – die Eta potenzieren. Pro Verbraucher gibt es etwa Mini-Blockheizkraftwerke. Nicht zuletzt in dieser Industrie kann dieser überschüssige Mitwirkung heißen Dampfes, dieser nicht z. Hd. die politische Bewegung einer Turbine und im Weiteren zum Generator-Unternehmen nötig ist, weiter verwendet werden. Jener Wirkungsgrad ist dann höher.

Können erneuerbare Energien helfen?

Die Werte z. Hd. Deutschland verbessern sich langsam, doch die Energiewende bleibt eine längerfristige Pensum. Nachher Datenansammlung des Umweltbundesamts (UBA) nahm die Erzeugung von Strom aus Quellen wie Wind-, Solar- und Wasserkraft sowie Bioenergie und Geothermie in dieser ersten Jahreshälfte um 14 von Hundert im Gegensatz zu dem Vorjahreszeitraum zu.
Insgesamt kamen weiterführend 137 Milliarden Kilowattstunden an elektrischer Schwung zusammen. Damit erzielten regenerative Träger Schätzungen zufolge rund 49 von Hundert am Brutto-Stromverbrauch im Inland – 8 Prozentpunkte weiterführend dem Niveau von Finale 2021. Ähnliche Zahlen meldete jüngst dieser Bundesvereinigung dieser Schwung- und Wasserwirtschaft (BDEW).
Vorlesung halten Sie im gleichen Sinne: Söder warnt vor Stromausfall! Geht Deutschland die Schwung aus?
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bua/bos/news.de/dpa

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