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#"Milanoir" im Test: Knackige Pixel-Action! Mafiosi ballert sich durch Mailand

„"Milanoir" im Test: Knackige Pixel-Action! Mafiosi ballert sich durch Mailand“

„Milanoir“ erzählt eine Vergangenheit von Habgier, Verrat und Vergeltung. Indie-Entwickler Italo Games und Good Shepherd verschleppen den Spieler in die kriminelle Unterwelt vom Mailand jener 70er-Jahre. Die einzige Regel: Bleib am Leben und vertraue niemandem.

Dieser Spieler schlüpft gleich zu Beginn von „Milanoir“ in die Rolle eines noch namenlosen blonden Mannes. In einer Ohne erfährt er vom Schankkellner, dass die gesuchte Person uff jener Toilette sei. Dort feuert man uff die Toilette, doch plötzlich kommen Schüsse aus jener Nachbarkabine. Dieser blonde Typ ist tot. Oh nein! Doch dann kommt Piero aus jener Kabine, die eigentliche Stein. Uff, nicht gleich am Entstehen verkackt!

Kinderkiller sinnt in „Milanoir“ nachdem Vergeltung

Piero arbeitet zu Händen die Mafia und soll verschmelzen anderen Don entfernen. Doch versehentlich tötet er nicht nur den Mafiaboss, sondern nebensächlich dessen die noch kein Kind geboren hat und Kind. Weil sich in jener eigenen Organisation ein Mull befindet, muss Piero in den Knast. Dort erlebt er qua Kindermörder die Hölle uff Erden: Von Polizisten verprügelt und von Häftlingen vergewaltigt. Qua er völlig unerwartet aus dem Knast freilassen wird, sinnt er nachdem Vergeltung. Wer hat ihn verraten und trachtet nachdem seinem Leben? Dieser Spieler muss in dem pixelbasierten Game in insgesamt sieben Kapiteln durch die brutale Unterwelt Mailand schleichen und jeden entfernen, jener ihm in die Quere kommt.

Knackiges Action-Game mit fairen Speicherpunkten

Die Kampagne kann man entweder bloß oder im Couch-Koop erleben. Gleichwohl ein Stadion-Modus stellt den Spieler uff die Probe. Nur eines darf man nicht nach sich ziehen: Angstgefühl zu sterben. Dem Spieler wird nichts geschenkt. Und dies ist nebensächlich gut so: Eine Schießerei kann so schnell zur tödlichen Fallgrube werden. Denn jener Spieler muss nicht nur Gegner entfernen, die von allen Seiten feuern, sondern synchron nebensächlich noch Deckung suchen.
Die Kämpfe sind rösch und so kommt jener Spieler vor allem unter Verfolgungsjagden und Schießereien am Entstehen schnell an seine Säumen. Zum Glücksgefühl lädt sich die Lebensenergie von Piero nachdem einer gewissen Zeit selbstbeweglich wieder uff. Zeit, die man leider oft nicht hat. Da scheint es so gut wie qua Segen, dass jener Spielstand selbstbeweglich abgespeichert wird und man sich nicht komplett von vorn durchballern muss.

Tarantino meets Italo-Kriminalroman

Die harten und bitterbösen Dialoge zeugen Laune. Gleichwohl jener Stil von „Milanoir“ ist ein Augenweide. Besonderes Highlight: Sowie Piero Schaden nimmt (Ja, er sollte es besser nicht!), löst sich dies Gemälde sukzessiv uff, genauso qua würde Zelluloid verbrennen. Dieser Stil von „Milanoir“ wirkt wie Tarantino meets Italo-Mafia-Kriminalroman. Und dies kommt nicht von ungefähr: Dieser Indie-Entwickler Italo Games hat sich nämlich wirklich Inspiration von italienischen Filmen jener 70er-Jahre wie „Caliber 9“ geholt, die von keinem anderen qua Tarantino höchstpersönlich vergöttert werden. Retrofans werden dieses Game lieben.
„Milanoir“ ist seit dieser Zeit Mai 2018 zu Händen Playstation 4, Xbox One, Nintendo Switch sowie Windows PC verfügbar.
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bua/jat/news.de

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