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#Richter strafen Vodafone ab: So kann es nicht weitergehen

„Richter strafen Vodafone ab: So kann es nicht weitergehen“

Es kündigt sich eine bittere Niederlage zu Gunsten von Vodafone an: Zwei Gerichte nach sich ziehen schon gegen den Provider kategorisch. Nachher Unterstellung welcher Richter verlangt Vodafone zu viel Geld von früheren Kunden. Unterdies geht es um hunderte Euro zu Gunsten von jeden. Doch dies letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

Vodafone verliert vor Justizgebäude: Ehemaligen Kunden wird Geld aus welcher Tasche gezogen

Vodafone muss eine Schlappe vor Justizgebäude einstecken: Dieser Web- und Mobilfunkanbieter mit Sitz in Düsseldorf hat in zwei Verfahren den Kürzeren gezogen. Nachher Unterstellung welcher Richter hat dies Unternehmen ehemaligen Kunden zu viel Geld zu Gunsten von nicht zurückgegebene Mietgeräte abgeknöpft.

In aller Regel erhaltet ihr im Zusammenhang Vodafone oder anderen Anbietern, wenn ihr verschmelzen Vertrag zu Gunsten von Festnetz-Web oder Kabel abschließt, ein Router zur Mietzins. Die Wert dazu tauchen im Zusammenhang welcher Ausgleich eures monatlichen Vertragspreises hinauf. Kündigt ihr, gilt es die gemieteten Geräte wieder an den Provider zurückzugeben. Wer dies versäumt, muss solide draufzahlen.

Die Landgerichte in Düsseldorf und München nach sich ziehen nun kategorisch, dass Vodafone beziehungsweise Vodafone Kabel ihren ehemaligen Kunden hiermit zu viel Geld in Zeche gestellt nach sich ziehen. Solange bis zu 250 Euro habe man laut AGB gefordert – und damit weit mehr qua die entsprechenden Geräte zum Zeitpunkt welcher Rückgabe Zahl gewesen wären (Quelle: Verbraucherzentrale NRW).

Laut den Richtern dürfe sich Vodafone im Zusammenhang welcher Bepreisung nicht zurückgeschickter Geräte nicht am Neupreis orientieren.
Stattdessen komme es hinauf den Preis eines Gebrauchtgerätes an. „Wer ein langjährig benutztes Miet- oder Leihgerät nicht zurückgibt, könne nun nicht mehr pauschal zur Zahlung des Neupreises verpflichtet werden“, so die Verbraucherzentrale. Dasjenige Urteil aus Düsseldorf ist schon rechtskräftig, in München ist dies letzte Wort wohl noch nicht gesprochen.

Worauf ihr verbannen solltet, wenn ihr euer WLAN mit dem eigenen Router einrichtet:

Gemietete Router kommen Kunden teuer zu stillstehen

Bestenfalls müsste Vodafone entsprechende Vertragsklauseln in Zukunft bessern. Vorstellbar wäre es etwa, verschmelzen gleitenden Zahl zurückzuverlangen, welcher sich am Zeitpunkt welcher Rückgabe orientiert, oder Vodafone könnte Router gleich zum Kauf offerieren.

An letzterem dürfte man wohl kaum Motivation nach sich ziehen. Denn dies wäre aus Kundensicht viel besser. Gleichwohl ohne die hohen Rückgabekosten sind Mietgeräte viel teurer qua selbst gekaufte. Mit einem eigenen Router können Kunden danach solide sparen.

Quelle

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