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#Ukraine-Krieg News derzeitig: Putin sieht Russland nicht zu Gunsten von Getreideblockade zuständig – Klitschko siegessicher

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„Ukraine-Krieg News derzeitig: Putin sieht Russland nicht zu Gunsten von Getreideblockade zuständig – Klitschko siegessicher“

Bitterer Postmeilensäule: Seit dieser Zeit 100 Tagen muss sich die Ukraine gegen Russlands Angriffe verteidigen. Die Nato befürchtet, dass welcher Krieg im Osten Europas noch tief dauert. Leer aktuellen News zum Ukraine-Krieg Vorlesung halten Sie hier.

Seit 100 Tagen muss sich die Ukraine gegen Russlands Angriffe verteidigen. (Foto)

Seit dieser Zeit 100 Tagen muss sich die Ukraine gegen Russlands Angriffe verteidigen.
Gemälde: picture alliance/dpa/Poolbillard Sputnik Kremlin via AP | Uncredited

Seit dieser Zeit nunmehr 100 Tagen tobt an diesem Freitag welcher von Russland entfesselte Angriffskrieg in welcher Ukraine. Nun wehren sich ukrainische Truppen weiter gegen den Verlust welcher Metropole Sjewjerodonezk im Osten, in welcher russische Truppen mit ihrer überlegenen Feuerkraft vorrücken. Die Stadt solle möglichst nicht aufgegeben werden, sagte Vize-Generalstabschef Olexij Hromow am vierter Tag der Woche in Kiew.

Staatschef Wolodymyr Selenskyj zog c/o mehreren Auftritten eine Erscheinungsform Erfolg des Krieges seit dieser Zeit dem 24. Februar. Nebst den Ringen im Osten würden täglich solange bis zu 100 ukrainische Soldaten getötet, sagte er in einer Videoschalte c/o einer Sicherheitskonferenz in welcher slowakischen Kapitale Pressburg. „Und ein paar Hundert Menschen – 450, 500 Menschen – werden zerschunden Tag für Tag.“ Ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebietes sei derzeit von Russland besetzt, sagte er in einer Schalte in dies luxemburgische Parlament. Er dankte ausländischen Partnern zu Gunsten von Waffenlieferungen.

Kremlchef Wladimir Putin hatte dies Nachbarland Zähne zeigen lassen, um dessen Nato-Ambitionen zu stoppen. Die russische Kriegspropaganda behauptet, die Ukraine werde von Neonazis geführt, russischsprachige Menschen würden dort unterdrückt. Qua ein Ziel wird immer wieder die komplette Eroberung welcher ostukrainischen Gebiete Luhansk und Donezk, des sogenannten Donbass, genannt. Dies ist bisher nicht gelungen.
Die EU will am 100. Kriegstag ihr sechstes Sanktionspaket gegen Russland mit einem Öl-Embargo förmlich bestimmen.

Ukraine-Krieg im News-Ticker – Leer aktuellen Geschehnisse am 03.06.2022 im Gesamtschau

  • Spion verrät! Kreml-Geschäftsherr schaltet vorgeblich Schoigu und Bortnikow aus
  • Riesige Giftwolke extra Chemiefabrik! Behörden warnen vor Scheidewasser
  • Er ist am Finale! Erblindender Kreml-Chef hat vorgeblich nicht mehr tief zu leben
  • Spurlos verschwunden! Putin-Vier-Sterne-General seit dieser Zeit Wochen nicht gesichtet

+++ Klitschko zeigt sich nachher 100 Tagen Krieg in Ukraine siegessicher +++

100 Tage nachher Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat sich Kiews Ortssprecher Vitali Klitschko siegessicher gezeigt. Russland führe kombinieren „barbarischen Krieg zur Vernichtung welcher Ukraine und welcher Ukrainer“, sagte er in einem Selfie-Video, dies er am Freitag in seinem Telegram-Sender veröffentlichte. Zu wahrnehmen ist beiläufig Luftalarm, den es in welcher ukrainischen Kapitale immer wieder gibt. 100 Tage Krieg seien voller blutiger Schlachten, Verluste und Todesfälle, sagte Klitschko.
„Es ist handkehrum beiläufig eine Zeit des Mutes und welcher Beharrlichkeit“, so welcher frühere Kiste-Weltmeister. „Wir stillstehen und ringen jeglicher zusammen. Jeder an seinem Sportplatz. Wir bewundern unsrige Streitkräfte“, sagte er. Die Ukraine werde sich von den „russischen Barbaren“ entlasten. „Ja, es wird schwierig. Handkehrum ich glaube, dass jeder von uns jene Prüfungen mit Würde überstehen wird. Denn dies ist ein Krieg des Bösen und des Guten. Und Qualität und Recht profitieren immer noch.“ Die Ukraine sei stärker und erfolgreicher geworden, sagte welcher 50-Jährige. „So gesehen werden wir profitieren!“

+++ Putin sieht Russland nicht zu Gunsten von Getreideblockade zuständig +++

Russlands Staatschef Wladimir Putin hat c/o einem Spitzengespräch mit welcher Afrikanischen Union (AU) eine Verantwortung Moskaus zu Gunsten von die Getreideknappheit gen dem Weltmarkt zurückgewiesen. Die Notlage habe schon vor dem Krieg in welcher Ukraine begonnen, den Putin nachher seiner Sprachregelung eine militärische Spezialoperation nannte. Nicht Russland verhindere kombinieren Export von Weizen aus welcher Ukraine, sagte er am Freitag im russischen Television. Die Ukraine solle die Minen vor ihren Häfen an welcher Schwarzmeer-Seeufer explantieren. Die russische Militär werde dies nicht zu Gunsten von Angriffe ausnutzen, versprach er. Russland könne beiläufig die von ihm kontrollierten Häfen Mariupol und Berjansk am Asowschen Ozean zur Verfügung stellen, sagte Putin.
Er sprach am Freitag in Sotschi mit dem senegalesischen Staatschef Macky Sall, welcher beiläufig Staatschef welcher AU ist. Die Ukraine ist einer welcher größten Getreideexporteure weltweit. Dieser Betriebsstörung ihrer Lieferungen wegen des Krieges ist ohne Rest durch zwei teilbar zu Gunsten von der Schwarze Kontinent schmerzhaft. Dort wird wegen gestiegener Lebensmittelpreise eine Hungerkatastrophe befürchtet. Faktisch krampfhaft die russische Marine die ukrainischen Häfen. Die Kiewer Vorhut traut den Moskowiter Zusagen einer sicheren Passage von Steuern aus welcher Ukraine durch dies Schwarze Ozean nicht. In früheren Äußerungen hat welcher Kreml ein Finale welcher Getreideblockade mit welcher Aussetzung von Sanktionen gegen Russland verknüpft.

+++ Getreidelieferungen Hauptthema c/o Moskaus diplomatischen Bemühungen +++

Die blockierten Getreidelieferungen aus welcher von Russland angegriffenen Ukraine sind nachher Informationen aus dem Kreml eins welcher wichtigsten Themen welcher diplomatischen Initiative Moskaus in den nächsten Tagen. Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigte am Freitag laut welcher Nachrichtenagentur Interfax, dass dies Themenbereich sowohl beim Treffen von Staatschef Wladimir Putin mit seinem Amtskollegen aus Senegal, Macky Sall, denn beiläufig c/o welcher Türkei-Reise von Außenminister Sergej Lawrow ganz oben gen welcher Tagesordnung stehe.
Putin, welcher am Freitag im russischen Schwarzmeerkurort Sotschi Sall denn Vorsitzenden welcher Afrikanischen Union empfängt, werde „ausreichende Erklärungen seiner Sicht gen die Situation mit dem ukrainischen Korn schenken“ und „unseren afrikanischen Gästen und Freunden die faktische und reale Stellung“ darstellen, sagte Peskow.
Die Ukraine ist einer welcher größten Getreideexporteure weltweit. Dieser Betriebsstörung welcher ukrainischen Getreidelieferungen wegen des Kriegs ist ohne Rest durch zwei teilbar zu Gunsten von der Schwarze Kontinent schmerzhaft. Aufwärts dem Kontinent wird wegen welcher gestiegenen Lebensmittelpreise eine Hungerkrise befürchtet.
Zusammen bestätigte welcher Kremlsprecher, dass dies Getreidethema beiläufig beim Visite von Außenminister Sergej Lawrow in Hauptstadt der Türkei besprochen werden soll. Dieser russische Chefdiplomat wird am 8. Monat des Sommerbeginns in welcher Türkei erwartet. „Dies Themenbereich welcher ukrainischen Getreidelieferungen wird natürlich weit oben gen welcher Tagesordnung stillstehen“, sagte Peskow.

+++ Russisches Militär meldet Tötung von 360 ukrainischen Soldaten +++

Dies russische Militär hat nachher eigenen Informationen in welcher Nacht weitere schwere Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe gestartet. „Insgesamt sind durch Schläge welcher Luftwaffe mehr denn 360 Nationalisten sowie 49 Waffensysteme und Militärfahrzeuge vernichtet worden, darunter eine Funkstation zu Gunsten von die Luftraumüberwachung in Slowjansk in welcher Donezker Volksrepublik“, sagte welcher Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Freitag. Im Raum Slowjansk befindet sich dies Hauptquartier welcher ukrainischen Streitkräfte im Donbass.
Nachher russischen Informationen wurden neben Kampf- und Schützenpanzern beiläufig mehrere noch aus sowjetischer Produktion stammende Raketenwerfer vom Typ „Rang“ und vier Munitionsdepots zu Gunsten von die ukrainischen Haubitze- und Raketenstreitkräfte im Donbass-Gebiet beschossen. Daneben seien Dutzende Gefechtsstände und im südukrainischen Gebiet Mykolajiw beiläufig ein Zähler zur Steuerung von Drohnen getroffen worden, sagte Konaschenkow. Die Informationen konnten nicht mittels unabhängiger Quellen überprüft werden.

+++ EU beschließt 6. Sanktionspaket gegen Putin und Russland +++

Die 27 EU-Staaten nach sich ziehen dies sechste Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Dies teilten die EU-Staaten am Freitag mit. Dies Sanktionspaket sieht unter anderem ein weitgehendes Öl-Embargo gegen Russland vor. Außerdem wird unter anderem die größte russische Sitzbank, die Sberbank, aus dem Finanzkommunikationsnetzwerk Swift undurchführbar und es werden mehrere russische Nachrichtensender in welcher EU verboten. Nachher dem formellen Entschluss dürften die Sanktionen noch am Freitag im Amtsblatt welcher EU veröffentlicht werden. Dann sind sie in Macht.
Dieser wirtschaftlich vor allem relevante Boykott gegen Öllieferungen aus Russland zielt darauf ab, im kommenden Jahr gen dem Seeweg kein Öl mehr in die EU zu lassen. Lediglich Ungarn, die Slowakei und Tschechien die Erlaubnis haben wegen ihrer großen Sucht noch solange bis gen Weiteres russisches Öl extra die Druschba-Pipeline importieren. Kommissionspräsidentin Ursula von welcher Leyen zufolge wird die EU trotz welcher Ausnahmefall zu Gunsten von Pipeline-Lieferungen solange bis Finale des Jahres rund 90 von Hundert weniger Öl aus Russland beziehen. Nachher Schätzungen welcher EU-Think Tank Bruegel gaben EU-Staaten solange bis vor Kurzem noch täglich etwa 450 Mio. Euro zu Gunsten von Öl aus Russland sowie 400 Mio. zu Gunsten von Gas aus Russland aus.
Ungarn setzte zudem durch, dass gen Sanktionen gegen dies russisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt Patriarch Kirill verzichtet wird. Er sollte tatsächlich wegen seiner Unterstützung zu Gunsten von den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gen die Sanktionsliste welcher EU kommen. Ungarn wollte die Sanktionen, die ein EU-Einreiseverbot und Finanzsperren zusammenfassen, doch nicht einwilligen. Regierungschef Viktor Orban hatte seine Pose zuletzt „mit welcher Frage welcher Glaubensfreiheit ungarischer Religionsgemeinschaften“ begründet. Ebendiese sei „unantastbar und unverkäuflich“. EU-Diplomaten zufolge waren zahlreiche Staaten extrem verärgert extra die erneute Blockade Ungarns.

+++ Putin dürfte Luhansk-Region in wenigen Wochen schlucken +++

Nachher Einschätzung britischer Geheimdienste kontrolliert Russland mittlerweile mehr denn 90 von Hundert welcher Luhansk-Region in welcher Ukraine. Es sei wahrscheinlich, dass Moskau dort in den kommenden zwei Wochen vollwertig die Leistungsnachweis übernehme, hieß es am Freitag in einem Update des britischen Verteidigungsministeriums. Ebendiese taktischen Fortschritte, die durch die Konzentration russischer Truppen in einer einzigen Region erreicht worden seien, hätten Moskau erhebliche Ressourcen gekostet, hieß es weiter. An allen anderen Fronten sei es den Russen nicht gelungen, Fortschritte zu zeugen. Dort seien sie stattdessen mittlerweile in welcher Defensive.
Schon seit dieser Zeit Beginn des Krieges veröffentlicht die britische Regierung in ungewöhnlich offener Erscheinungsform und Weise regelmäßig Geheimdienstinformationen zum Verlauf des Angriffskriegs. Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor.

+++ Ukraine gibt Verwaltungszentrum Sjewjerodonezk noch nicht verloren +++

Dies ukrainische Militär hält nachher eigenen Informationen weiter Stellungen in welcher schwergewichtig umkämpften Metropole Sjewjerodonezk, dem Verwaltungszentrum welcher Region Luhansk im Osten welcher Ukraine. „Mittig von Sjewjerodonezk halten die Kämpfe an“, teilte welcher ukrainische Generalstab in seinem Lagebericht am Freitag mit. Dieser Feind beschieße die ukrainischen Stellungen in welcher Stadt, in den Vororten Boriwsk und Ustyniwka sowie in welcher Zwillingsstadt Lyssytschansk, die mit Sjewjerodonezk kombinieren Ballungsraum bildet.
Zudem berichtete welcher Generalstab von Luftangriffen gen die Ortschaft Myrna Dolyna und erfolglosen Erstürmungsversuchen welcher städtischen Siedlungen Metjolkine und Bilohoriwka in unmittelbarer Nähe von Sjewjerodonezk. Sekundär welcher Versuch, durch Angriffe im Raum Bachmut den Ballungsraum weiter westlich von den Versorgungslinien abzuschneiden, ist nachher Informationen aus Kiew bislang gescheitert.
In Richtung Slowjansk, Teil eines Ballungsraums im Gebiet Donezk mit etwa einer halben Million Einwohner, kommen die russischen Angriffe ebenfalls nur langsam voraus. Von Lyman aus seien Sturmversuche unternommen worden, die Kämpfe hielten an, teilte welcher Generalstab mit. Angriffe von Norden aus seien unter hohen feindlichen Verlusten abgewehrt worden.
An anderen Frontabschnitten gibt es aufgrund welcher russischen Konzentration gen Sjewjerodonezk keine aktiven Bodenoffensiven. Wirklich ist vielerorts die russische Haubitze im Kaution, teilweise beiläufig die Luftwaffe. Die ukrainischen Truppen hätten intrinsisch welcher vergangenen 24 Zahlungsfrist aufschieben fünf Angriffe zurückgeschlagen und hiermit fünf Kettenfahrzeug, drei Artilleriesysteme und zwei Schützenpanzer vernichtet, heißt es aus dem Generalstab. Für jedes sämtliche Informationen gibt es keine Ratifizierung aus unabhängiger Quelle.

+++Ukrainischer Missionschef dringt gen schnellere Waffenlieferungen +++

Dieser ukrainische Missionschef in Deutschland, Andrij Melnyk, hat erneut eine zügige Lieferung welcher von Deutschland zugesagten Waffen angemahnt. Er sei zufrieden mit welcher jüngsten Notifikation von Kanzler Olaf Scholz (SPD), Waffen wie dies Luftabwehrsystem Regenbogenhaut-T in die Ukraine zu schicken, sagte Melynk am Freitag im Zweites Deutsches Fernsehen-„Morgenmagazin“. „Handkehrum wenn wir ehrlich sind, 100 Tage Krieg, solange bis heute wurde noch kein einziges schweres Gerät in die Ukraine geliefert aus Deutschland.“ Die ersten Waffen würden wahrscheinlich erst Finale Monat des Sommerbeginns kommen. „Sie sehen, wie brenzlich die Stellung ist.“
Dieser Kanzler hatte am Mittwoch im Bundestag die Regenbogenhaut-T-Lieferung sowie eines Ortungsradars angekündigt, mit dem Artilleriestellungen gefunden werden sollen. Deutschland will zudem vier Mehrfachraketenwerfer aus Beständen welcher Bundeswehr in die Ukraine liefern.
Die Bundesregierung hatte in den vergangenen Wochen schon zwei Zusagen zu Gunsten von die Lieferung schwerer Waffen gemacht: Es sollen 50 Flugabwehr-Panzer vom Typ Gepard und 7 Panzerhaubitzen 2000 – moderne Artilleriegeschütze mit einer Reichweite von 40 Kilometern – in die Ukraine geliefert werden. Sie sind handkehrum noch nicht dort angekommen. Die Opposition hat Scholz deswegen in den vergangenen Wochen immer wieder Zögerlichkeit vorgeworfen.
Melnyk sagte am Freitag, dies erste Ziel welcher Ukraine sei es, die von Russland seit dieser Zeit 100 Tagen besetzten Gebiete zurückzuerobern. Die Ukraine sehe, mit welcher Übermacht Russland den Angriffskrieg führe, ein Fünftel des ukrainischen Territoriums sei besetzt. Es bleibe beiläufig Ziel, die seit dieser Zeit 2014 annektierte Krim zurückzuholen.

+++ Schlacht um die östliche Metropole Sjewjerodonezk +++

Widerwille heftiger russischer Angriffe will sich die ukrainische Militär in dem Verwaltungszentrum Sjewjerodonezk nicht geschlagen schenken. „Die Stellung ist schwierig, handkehrum sie ist besser denn gestriger Tag. Und sie ist unter Leistungsnachweis“, sagte Vizegeneralstabschef Hromow am vierter Tag der Woche. Zuvor hatten ukrainischen Behörden mitgeteilt, die Metropole sei größtenteils unter Leistungsnachweis russischer Truppen.
Es gebe sehr blutige Straßenkämpfe in welcher Stadt, sagte Hromow. Sjewjerodonezk gilt denn letzte ukrainische Stützpunkt in welcher Region Luhansk. Prorussische Truppen und dies russische Militär stillstehen dort nachher eigenen Informationen von kurzer Dauer vor welcher Machtübernahme. Dieser ukrainische Verwaltungschef von Luhansk, Serhij Hajdaj, berichtete handkehrum ebenfalls von erfolgreichen Kommandoaktionen welcher Verteidiger in welcher Stadt. Präsidentenberater Olexij Arestowytsch sprach sogar davon, die ukrainische Militär habe die Russen in Sjewjerodonezk in eine Fallgrube gelockt. Beobachtbar waren jene Informationen nicht.
Nachher Berichten beider Seiten nach sich ziehen sich Zivilisten in Bunkern unter welcher Chemiefabrik Asot (Stickstoff) in welcher Stadt versteckt, Hajdaj sprach von etwa 800 Menschen. „Dies sind Einheimische, die gebeten wurden, die Stadt zu verlassen, die sich handkehrum geweigert nach sich ziehen. Sekundär Kinder sind dort, handkehrum nicht sehr viele“, sagte er dem US-Sender CNN. In welcher Hafenstadt Mariupol hatten ukrainische Soldaten und Zivilisten wochenlang in Bunkern unter dem Stahlwerk Azovstal ausgeharrt.

+++ Die Erfolg zum 100. Kriegstag +++

Die russischen Truppen seien in 3.620 Ortschaften welcher Ukraine einmarschiert, 1.017 davon seien wieder befreit worden, sagte Selenskyj. „Weitere 2603 werden noch befreit werden.“ Zwölf Mio. Ukrainerinnen und Ukrainer seien im Nationalstaat gen welcher Winkelzug; fünf Mio. im Ausland. Russland habe extra 30.000 Soldaten verloren, behauptete Selenskyj. Sekundär westliche Experten vermuten zwar schwere russische Verluste, halten die Kiewer Zahlen handkehrum zu Gunsten von zu hoch.
„Unser Widerstand ist nachher all den Monaten ungebrochen. Dieser Feind hat seine selbstgesteckten Ziele nicht erreicht“, sagte die Vizeverteidigungsministerin Hanna Maljar. „Wir sind parat zu Gunsten von kombinieren Langzeitkrieg.“ Sie lobte, dass die „Heftigkeit welcher Waffenlieferungen“ aus dem Westen an Reise aufnehme. Genug damit Sicherheitsgründen machte sie keine Informationen zum Zeitpunkt und Ort welcher Lieferungen. Die Ukraine will mit den schweren Waffen unter anderem aus den USA und aus Deutschland den Vormarsch welcher russischen Truppen zum Stillstand bringen und besetzte Städte entlasten. Selenskyj dankte vor allem zu Gunsten von die Zusage welcher USA, hochmoderne Mehrfachraketenwerfer vom Typ Himars zu schicken.

+++ Wird welcher Krieg noch tief dauern? +++

Gab es in den ersten Kriegswochen noch Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew, liegen jene spätestens seit dieser Zeit den Gräueltaten an welcher Zivilbevölkerung in Butscha und anderen Orten c/o Kiew gen Eiscreme. Selenskyj will erst wieder verhandeln, wenn Russland sich gen die Säumen vom 23. Februar zurückzieht.
„Kriege sind von Natur aus unvorhersagbar“, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nachher einem Treffen mit US-Staatschef Joe Biden und dessen Nationalem Sicherheitsberater Jake Sullivan in Washington. «So gesehen zu tun sein wir uns wie am Schnürchen gen eine tief Strecke stellen.» Dieser Konflikt sei zu einem Zermürbungskrieg geworden, in dem zweierlei Seiten kombinieren hohen Preis gen dem Schlachtfeld zahlten. Die meisten Kriege endeten am Verhandlungstisch. Dies werde vermutlich beiläufig in diesem Kernpunkt vorbeigehen, sagte Stoltenberg. Niederlage welcher Nato-Verbündeten sei es, die Ukraine zu unterstützen, um den bestmöglichen Endergebnis zu Gunsten von dies Nationalstaat zu gelingen.

+++ Baerbock sagt Kiew Solidarität zu +++

Deutschland ist in den Kriegswochen von welcher Ukraine, handkehrum beiläufig von europäischen Verbündeten immer wieder kritisiert worden, weil es aus deren Sicht zu zögerlich Hilfe leistet. Außenministerin Annalena Baerbock sicherte am Freitag welcher Ukraine Solidarität und weitere Waffen zu. In einem Gastbeitrag zu Gunsten von „Gemälde“ schrieb die Grünen-Politikerin: „Wir werden welcher Ukraine weiter helfen. So tief, solange bis es keine weiteren Butschas mehr gibt. Damit beiläufig zu Gunsten von die Menschen in welcher Ukraine dies wieder normal ist, welches zu Gunsten von uns eine solche Selbstverständlichkeit ist: Ein Leben in Ungezwungenheit.“ Frieden gebe es nicht umsonst. „Handkehrum jeder Cent unserer Ausgaben ist eine Investment in Sicherheit und Ungezwungenheit, in die Ungezwungenheit Europas.“ Solange die Ukraine nicht sicher sei, sei beiläufig Europa nicht sicher.

+++ Slowakei liefert Panzerhaubitzen an die Ukraine +++

Die Slowakei hat welcher Ukraine die Lieferung von Radpanzerhaubitzen zugesagt. Dies gab Verteidigungsminister Jaroslav Nad am vierter Tag der Woche gen Facebook publiziert. Dies Verteidigungsministerium in Pressburg habe schon am Mittwoch kombinieren entsprechenden Vertrag mit den ukrainischen Partnern unterzeichnet, konkretisierte Ministeriumssprecherin Martina Koval Kakascikova gen Bewerbung welcher Deutschen Verdichter-Geschäftsstelle.
Zunächst würden acht Stück welcher in welcher Slowakei selbst entwickelten und produzierten Haubitzen Zuzana 2 in dies von Russland angegriffene Nachbarland geliefert. Im Unterschied zur schon zuvor erfolgten Lieferung des Raketenabwehrsystems Sulfur-300 handele es sich diesmal nicht um ein Geschenk, sondern um kombinieren kommerziellen Verkauf. Die staatliche Herstellerfirma erhoffe sich davon spätere Aufträge beiläufig aus anderen Ländern. Die Vertragsvereinbarung sei „ein fantastischer Schrittgeschwindigkeit zu Gunsten von die Ukraine wie beiläufig zu Gunsten von unsrige Staatsfirma Konstrukta-Defense“, schrieb Verteidigungsminister Nad.
Die Zuzana-Haubitze ist dies Vorzeigeprodukt welcher slowakischen Verteidigungsindustrie und dies einzige im Nationalstaat produzierte schwere Waffensystem. Sie kann nachher Herstellerangaben jeglicher Arten von Nato-Munition des Kalibers 155mm verschießen.

+++ Selenskyj: Ukraine ist in der Tat schon EU-Mitglied +++

Die Ukraine betrachtet sich nachher den Worten ihres Präsidenten Wolodymyr Selenskyj schon jetzt denn Teil welcher Europäischen Union. „Die Ukraine ist schon in der Tat Mitglied welcher EU geworden“, sagte Selenskyj am vierter Tag der Woche in einer Videoansprache vor dem luxemburgischen Parlament. „meine Wenigkeit glaube, dass die Ukraine schon durch ihr Handeln zeigt, dass sie die europäischen Kriterien erfüllt.“
Selenskyj zeigte sich überzeugt, dass sich Luxemburg zu diesem Zweck einsetzen werde, im Monat des Sommerbeginns den offiziellen Status eines EU-Beitrittskandidaten zu erhalten und „in einem beschleunigten Verfahren EU-Mitglied zu werden“. „Europa steht vor einem großen Test. Ist Europa qualifiziert, seine Werte zu verteidigen?“, sagte welcher ukrainische Staatschef.
Ohne den russischen Präsidenten Wladimir Putin namentlich zu erwähnen, sagte er: „Man muss diesen einzelnen Menschen daran hindern, die europäischen Werte zu zerstören. Wenn es uns nicht verbinden gelingt, diesen Mann zu stoppen, dann sind dies dunkle Zahlungsfrist aufschieben. Dunkle Zahlungsfrist aufschieben, die wir schon im Zweiten Weltkrieg erlebt nach sich ziehen.“
Selenskyj forderte weitere Sanktionen welcher EU gegen Russland und die Lieferung von „mehr Waffen, modernen Waffen“. Dieser russische Offensive gen die Ukraine sei eine „Katastrophe von globalem Grad, die uns an den Zweiten Weltkrieg erinnert, denn die Risiko durch die Nazis gen ganz Europa lastete“.

+++ Raketenschläge gegen mehrere ukrainische Regionen +++

In welcher Ukraine nach sich ziehen mehrere Regionen in welcher Nacht zum vierter Tag der Woche und am frühen Morgiger Tag Luft- und Raketenangriffe gemeldet. „Vier feindliche Marschflugkörper wurden abgefeuert. Sie wurden vom Schwarzen Ozean aus abgeschossen“, bestätigte welcher Chef welcher Militärverwaltung im westukrainischen Lwiw, Maxym Kosytzkyj, am vierter Tag der Woche gen seinem Telegram-Sender. Demnach richtete sich welcher nächtliche Raketenangriff gegen Eisenbahnobjekte in den Umwälzen Stryj und Sambir. Explosionen waren am Morgiger Tag beiläufig in welcher Hafenstadt Odessa, im Süden welcher Ukraine, zu wahrnehmen.
Während Kosytzkyj von fünf Verletzten sprach, nach sich ziehen die Behörden zu den Angriffen in Odessa noch keine Informationen gemacht. Dieser Sprecher welcher regionalen Militärverwaltung, Serhij Bratschuk, bestätigte zwar kombinieren Luftalarm, warnte handkehrum zusammen lokale Medien vor welcher Veröffentlichung von Schadensmeldungen, im Vorhinein es öffentliche Verlautbarungen dazu gebe.
Im Norden welcher Ukraine nach sich ziehen die Behörden derartige Informationen schon veröffentlicht. So teilte welcher Landesvater des Gebiets Sumy, Dmitro Schywytzkyj, gen seinem Telegram-Sender mit, dass durch Raketenbeschuss im Ring Krasnopilja ein Wohnhaus völlig zerstört und drei Menschen zerschunden worden seien. Im benachbarten Gebiet Charkiw sind nachher Informationen von Landesvater Oleh Synehubow eine die noch kein Kind geboren hat getötet und eine weitere Person zerschunden worden. Dieser nächtliche Beschuss habe eine Schulgebäude im Charkiwer Stadtteil Saltiwka getroffen.

+++ Russland rückt unter schweren Verlusten in Sjewjerodonezk vor +++

Russische Truppen nach sich ziehen nachher britischer Einschätzung den Hauptteil welcher umkämpften ostukrainischen Metropole Sjewjerodonezk eingenommen. Unterstützt von heftigen Artillerieangriffen machten die Streitkräfte örtliche Geländegewinne, teilte dies Verteidigungsministerium in London am vierter Tag der Woche mit. Sie erlitten handkehrum Verluste. Die Magistrale in die Stadt rein werde vermutlich noch von ukrainischen Einheiten gehalten, hieß es unter Revision gen Geheimdiensterkenntnisse.
Es gäbe mehrere Stellen, an denen Russland erneut versuchen könnte, den Strom Siwerski Donez zu durchqueren, welcher eine natürliche Verteidigungslinie welcher ukrainischen Truppen darstellt. Hätten die russischen Streitkräfte dort Gelingen, könnten sie dies Gebiet Luhansk sichern und sich stärker gen dies angrenzende Gebiet Donezk zusammenfassen, betonte dies britische Verteidigungsministerium. Beiderlei potenziellen Stellen zur Flussüberquerung – zwischen Sjewjerodonezk und welcher Nachbarstadt Lyssytschansk sowie nahe welcher kürzlich eroberten Stadt Lyman – seien handkehrum weiterhin unter ukrainischer Leistungsnachweis. Die Ukrainer hätten mehrere Brücken zerstört, um den Russen ihren Vormarsch zu verschlimmern.
London geht davon aus, dass die russischen Truppen mindestens eine kurze taktische Pause benötigen, um eine Flussüberquerung und weitere Angriffe im Gebiet Donezk vorzubereiten. Dort hätten die ukrainischen Einheiten Verteidigungspositionen vorbereitet. Damit handkehrum drohe die russische Offensive an Schwung zu verlieren.

+++ Ukrainisches Militär meldet anhaltende Kämpfe um Sjewjerodonezk +++

Die Kämpfe um dies Verwaltungszentrum Sjewjerodonezk im Osten welcher Ukraine dauern nachher Informationen aus Kiew weiter an. „Dieser Gegner führt Angriffe in welcher Ortschaft Sjewjerodonezk durch“, teilte welcher ukrainische Generalstab am vierter Tag der Woche in seinem Lagebericht mit. Wie viele Bezirke welcher einstigen Metropole die Ukrainer noch halten, ist unklar. Schon am Mittwoch hatten die Russen dies Stadtzentrum eingenommen. Gefechte in den Vororten Bobrowe und Ustyniwka hätten den russischen Truppen trotz Unterstützung durch Granatwerfer handkehrum keinen Gelingen gebracht, hieß es nun im Lagebericht.
Dazu räumen die ukrainischen Militärs welcher russischen Offensive in Komyschuwacha zumindest „teilweise Gelingen“ ein. Die städtische Siedlung liegt südlich welcher Metropole Lyssytschansk, dem nächsten Meilenstein welcher Russen. Lyssytschansk und Sjewjerodonezk werden nur durch den Strom Siwerski Donez unangeschlossen und bildeten vor dem Krieg zusammen kombinieren Ballungsraum von 380.000 Einwohnern.
Dieser Offensive von Süden soll die russischen Streitkräfte davor verewigen, den Strom Siwerski Donez durchqueren zu zu tun sein, meinen die Militärexperten des Institute for the Study of War (ISW) in ihrer jüngsten Schlusswort dazu. Schon multipel hat dies russische Militär im Laufe des Feldzugs mit Schwimmbrücken ineffektiv versucht, den Strom zu durchqueren.
Ein weiterer solcher Versuch ist laut dem ukrainischen Generalstab vor welcher Metropole Slowjansk gescheitert. Dort hätten russische Truppen aus Lyman kommend versucht, die Ortschaft Raihorodok am Siwerski Donez einzunehmen, seien handkehrum zurückgeschlagen worden. Dieser Raum Slowjansk-Kramatorsk ist die Operationszentrale welcher ukrainischen Streitkräfte im Donbass. Vor dem Krieg lebten in dem Ballungsraum rund eine halbe Million Menschen.
An anderen Frontabschnitten blieb es demnach vergleichsweise ruhig. Dies ukrainische Militär berichtet doch von anhaltendem russischen Artilleriefeuer gen die Verteidigungslinien im Donbass. Unabhängig sind die Informationen nicht zu nachschauen.

+++ Ungarn krampfhaft Sanktionen wegen Kirchenführer +++

Patriarch Kirill soll nachher dem Willen welcher anderen EU-Staaten wegen seiner Unterstützung zu Gunsten von den russischen Angriffskrieg gen die Sanktionsliste kommen. Dieser 75-jährige Kirchenführer pflegt engen Kontakt zu Staatschef Wladimir Putin. Er stellte sich in seinen Predigten immer wieder hinter den Kriegskurs und behauptete zuletzt, dass Russland noch nie ein anderes Nationalstaat angegriffen habe.
Plan in Hauptstadt von Belgien war tatsächlich, dies Beschlussverfahren zu Gunsten von dies sechste Sanktionspaket am Mittwoch gen den Weg zu mitbringen. Zuvor war in welcher Nacht zum zweiter Tag der Woche nachher langem Streit eine Einigung im Streit extra dies geplante Öl-Embargo erzielt worden. Ungarn setzte durch, dass Öllieferungen per Pipeline zunächst ausgenommen werden.
Konkret würden Sanktionen gegen Kirill bedeuten, dass welcher Geistliche nicht mehr in die EU einreisen darf. Unter Umständen vorhandene Vermögenswerte würden tiefgekühlt. Dieser ungarische Premier Viktor Orban hatte handkehrum schon Entstehen Mai Zweifel geäußert. „Ungarn wird seine Zustimmung nicht dazu schenken, dass man mit Kirchenführern gen eine solche Weise umgeht“, sagte er. „Genug damit prinzipiellen Gründen ist dies eine noch wichtigere Materie denn dies Öl-Embargo.“

+++ Russischer Vormarsch im Osten +++

Dies ukrainische Militär gestand ein, dass russische Truppen c/o Gefechten in welcher umkämpften ostukrainischen Metropole Sjewjerodonezk im Gebiet Luhansk „teilweise Gelingen“ nach sich ziehen. Dieser Feind habe die Leistungsnachweis extra den östlichen Teil welcher Stadt, teilte welcher Generalstab am Mittwochabend mit. Dieser Sturm gen die Metropole dauere an, hieß es. Die prorussischen Separatisten behaupteten, sie hätten schon mehr denn 70 von Hundert welcher Stadt unter ihre Leistungsnachweis gebracht.
Sjewjerodonezk ist dies Verwaltungszentrum in dem von welcher Ukraine kontrollierten Teil des Gebiets Luhansk. Um die Stadt wird seit dieser Zeit Wochen gekämpft. Sollten die russischen Truppen die Stadt schlucken, hätten sie die komplette Leistungsnachweis extra die Region Luhansk. Die Einnahme welcher Gebiete Luhansk und Donezk ist eins welcher von Putin ausgegebenen Ziele.
Die ukrainische Militär eroberte nachher Militärangaben im Gebiet Cherson 20 besetzte Ortschaften zurück. Genug damit diesen Dörfern sei etwa die Hälfte welcher Nation geflüchtet, hieß es. Unabhängig nachweisbar waren die Informationen nicht. Es gibt handkehrum seit dieser Zeit Tagen Berichte extra Vorstöße welcher ukrainischen Militär im Süden. In Stryj in welcher Westukraine schlugen Mittwochabend mutmaßlich mehrere russische Raketen ein. Ersten Informationen nachher wurden fünf Menschen zerschunden.

+++ Moderne Flugabwehr aus Deutschland zu Gunsten von die Ukraine +++

Kanzler Scholz hatte am Mittwoch im Bundestag die Lieferung des Flugabwehrsystems Regenbogenhaut-T des deutschen Herstellers Diehl an die Ukraine angekündigt. Dazu kommt ein Ortungsradar, mit dem Artilleriestellungen gefunden werden. Nebst Letzterem dürfte es sich um dies System Cobra handeln. Ein genaues Liefertermin nannte Scholz nicht. „Handkehrum da ist jetzt kein Hindernis mehr.“ Nachher Informationen aus Regierungskreisen sollen zudem vier Mehrfachraketenwerfer roter Planet IIaus Beständen welcher Bundeswehr solange bis Finale Monat des Sommerbeginns geliefert werden. Dieser ukrainische Missionschef Andrij Melnyk begrüßte die Notifikation.
Außenministerin Annalena Baerbock bekannte sich lukulent zum Ziel, dass dieUkraine den Krieg gegen Russland gewinnt. Die Grünen-Politikerin wurde am Mittwochabend in derZDF-Sendung „Markus Lanz“ gen die vorsichtigere Wortlaut von BundeskanzlerScholz angesprochen, dass Russland den Krieg nicht profitieren dürfe. „meine Wenigkeit sage, dies stimmt, welches derKanzler sagt“, antwortete Baerbock. „Natürlich darf Russland diesen Krieg nicht profitieren, sondern muss ihn strategisch verlieren.“ Russland breche mit dem internationalen Völkerrecht. „Sie wollen den Frieden in welcher Ukraine zerstören. Deswegen darf die Ukraine gen keinen Kernpunkt verlieren – dies heißt: Die Ukraine muss profitieren.“
Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel nannte in ihrer ersten öffentlichen Referat seit dieser Zeit rund einem halben Jahr den Offensive gen die Ukraine eine „tiefgreifende Zäsur“. Sie wolle keine Einschätzungen von welcher Seitenlinie überweisen, sagte Merkel in Bundeshauptstadt. Doch markiere Russlands Okkupation in dies Nachbarland kombinieren eklatanten Moorland des Völkerrechts. „Meine Solidarität gilt welcher von Russland angegriffenen, überfallenen Ukraine und welcher Unterstützung ihres Rechts gen Selbstverteidigung.“ Sie unterstütze Anstrengungen welcher Bundesregierung, welcher EU, welcher USA, welcher Nato, welcher G7 und welcher UN, „dass diesem barbarischen Angriffskrieg Russlands Einhalt geboten wird“.

+++ Polen und Ukraine prüfen gemeinsame Rüstungsbetriebe +++

Polen sagte dem Nachbarland c/o einem Visite von Premier Mateusz Morawiecki in Kiew weitere Hilfen zu. Sein Nationalstaat sei beiläufig gebeten worden, c/o welcher Ausfuhr von ukrainischem Korn zu helfen. Nebst den Konsultationen wurde nachher Kiewer Informationen vereinbart, den Oberbau gemeinsamer Rüstungsfirmen zu prüfen. Dies werde die Militärzusammenarbeit gen eine neue Niveau Hebung, sagte welcher ukrainische Premier Denys Schmyhal. Morawiecki und sein Vize Jaroslaw Kaczynski, welcher Vorsitzende von Polens nationalkonservativer Regierungspartei PiS, sprachen beiläufig mit Staatschef Wolodymyr Selenskyj.

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fka/news.de/dpa

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